Die US-Regierung hat ihre neue nationale Sicherheitsstrategie vorgestellt und dabei angekündigt, sich zukünftig stärker in die Politik europäischer Länder einmischen zu wollen. Lediglich 8 Prozent der Befragten finden das in Ordnung, 90 Prozent finden das nicht in Ordnung (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Zudem gibt es – ähnlich wie vor rund fünfeinhalb Jahren in Trumps erster Amtszeit – eine groß
Der Ukraine-Aktivist und frühere Boxweltmeister Wladimir Klitschko warnt in der aktuellen Ausgabe des Magazins "ZEIT für Unternehmer" vor den Konsequenzen, wenn trotz Sanktionen Öl und Flüssiggas aus Russland in deutschen Fabriken landen: "Sie finanzieren Russlands Kriegsmaschine." Der Ukrainer erinnert in diesem Zusammenhang an die Drohnensichtungen an deutschen Flughäfen und die Cyberangriffe auf Behörden und Betriebe. "Diesen Gefahren d&u
Ein Ende der Bomben auf die Ukraine – kurz vor dem fünften Kriegswinter ist die Sehnsucht danach groß. Der diplomatische Druck dazu kommt aus dem Weißen Haus, der militärische aus dem Kreml. Trumps 28-Punkte-Plan überraschte die europäischen Verbündeten – wieder einmal. Für die Ukraine gab es dazu ein Ultimatum: Nehmt es oder lasst es! Ihr blieb zuletzt nur noch – mit Unterstützung der Europäer – den Amerikanern die schl
Europas Ukraine-Unterstützer sind gefordert wie nie. Donald Trump will diesen Krieg beenden – koste es die anderen, was es wolle. Die Ukraine soll Gebiete hergeben, sonst werde Putin sie zerstören – so der US-Präsident zuletzt, obwohl er vor drei Wochen noch das glatte Gegenteil behauptete. Kiew und seine Verbündeten greifen jetzt eine alte Trump-Idee auf: Die aktuelle Frontlinie "einfrieren", damit Waffenstillstands-Verhandlungen beginnen können. D
Der ukrainische Regisseur Mstyslav Chernov erhält für seinen Dokumentarfilm "2000 METERS TO ANDRIIVKA" den phoenix preis 2025. Im Rahmen des Film Festival Cologne ehrt phoenix, der Ereignis- und Dokumentationskanal von ARD und ZDF, herausragende Leistungen von Filmschaffenden.
"2000 METERS TO ANDRIIVKA" zeichnet ein drastisches Bild der Front und zeigt eindrücklich den brutalen und verlustreichen Kampf um den Ort Andriivka. Dieser galt als strategisch wichtig
Es scheint so, als habe US-Präsident Trump die Geduld mit Wladimir Putin verloren: Die Ukraine könne den Krieg doch gewinnen, denn Russland sei nur ein Papiertiger, postete er jüngst. Putins Nein zu Verhandlungen, die MiGs und Drohnen im Nato-Luftraum und wohl nicht zuletzt sein Gespräch mit Wolodymyr Selenskyj in New York bringen Trump offenbar wieder näher an die Koalition der Willigen. Für wie lange? Die Europäer beraten in Kopenhagen und suchen nach Antwort
Martin Schirdewan, Ko-Fraktionsvorsitzender der Linken im Europäischen Parlament, bewertet das Treffen zwischen Donald Trump und europäischen Vertretern positiv. Es sei eine neue Dynamik entstanden, die dazu führen könnte, "dass wir in ernsthafte Friedensgespräche eintreten. Und das ist genau das, was wir brauchen, um diesen Krieg zu beenden", so Schirdewan im phoenix-Interview.
Besorgniserregend sei für ihn jedoch die Art und Weise der Verhandlungen. Di
Nach dem bilateralen Gipfel am vergangenen Freitag zwischen dem US-Präsidenten Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin treffen sich heute der ukrainische Präsident Selenskyj und Trump im Weißen Haus in Washington. Außerdem werden Friedrich Merz (Bundeskanzler), Ursula von der Leyen (Präsidentin der Europäischen Kommission), Mark Rutte (NATO-Generalsekretär), Emmanuel Macron (französischer Präsident), Keir Starmer (britischer Prä