Es ist der härteste Winter seit Beginn des russischen Angriffskriegs: Auch vier Jahre später ist die humanitäre Lage in der Ukraine katastrophal. Wiederholte Angriffe auf die Energieversorgung, anhaltende Kampfhandlungen und extreme Winterbedingungen mit bis zu minus 30 Grad Celsius führen zu massiven Strom- und Heizungsausfällen. Laut den Vereinten Nationen benötigen 10,8 Millionen Menschen humanitäre Hilfe.
Zwei aufeinanderfolgende DFB-Pokalabende im Zweiten: Die ersten beiden Viertelfinale im Pokalwettbewerb der Männer sind am Dienstag, 3., und am Mittwoch, 4. Februar 2026, jeweils ab 20.15 Uhr im ZDF und im ZDF-Streaming-Portal zu sehen: Los geht es mit dem Duell der Bundesliga-Konkurrenten Bayer 04 Leverkusen und FC St. Pauli. Am Folgetag ist dann bei "sportstudio live" das K.-o.-Spiel von Titelverteidiger VfB Stuttgart beim Zweitligisten Holstein Kiel zu erleben.
Mit Blick auf das Treffen zwischen den USA, Russland und der Ukraine in Abu Dhabi sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Armin Laschet (CDU), die EU sei "selbst schuld", wenn sie bei Gesprächen nicht involviert sei. "Wir erarbeiten hier im Bundeskanzleramt – der Bundeskanzler gemeinsam mit europäischen Regierungschefs, mit Präsident Selenskyj und den Amerikanern – Punktepläne für den Frieden. Überbracht nach Moskau werden
Trauriger Höchststand im vergangenen Jahr: Rund 2.400 Zivilist:innen wurden in der Ukraine durch Angriffe getötet, fast 12.000 weitere verletzt. Das sind fast 30 Prozent mehr als im Vorjahr. Die internationale Hilfsorganisation Help – Hilfe zur Selbsthilfe unterstützt betroffene Menschen angesichts anhaltender Angriffe und der damit zusammenhängenden Energieausfälle bei extremen Winterbedingungen.
2025 war das tödlichste Jahr für Zivilist:innen in der Ukraine
Das 2023 mit vier Teilnehmern gestartete Projekt "Literatur, Krieg und Leben" nähert sich seinem Ende. Seit Beginn des Projekts im Jahr 2023 wurden elf Bücher ins Deutsche und ein Roman ins Ukrainische übersetzt. Darüber hinaus wurden weitere acht ukrainischsprachige Bücher nach Deutschland geliefert, um dort von den Lesern entdeckt zu werden. Die Aktion war ein unerwarteter Erfolg in der ukrainischen Gemeinschaft in Deutschland.
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Die EU will 2026 und 2027 insgesamt 90 Milliarden Euro an Gemeinschaftsschulden aufnehmen, um der Ukraine damit einen zinslosen Kredit zu gewähren. Die Rückzahlung soll entweder über russische Reparationszahlungen oder über eine angedrohte künftige Beschlagnahmung eingefrorener russischer Vermögenswerte abgesichert werden.
Dazu erklärt die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag Alice Weidel:
Ist die Ukraine Anfang des neuen Jahres zahlungsunfähig? Wäre der Krieg dann so oder so zu Ende, weil das Land kapitulieren müsste? Die westlichen Verbündeten versuchen in dieser Woche genau das zu verhindern. Eingefrorenes russisches Geld soll Kiew retten und die Chancen wahren für Friedensverhandlungen auf Augenhöhe. Aber in Europa gibt es Sorge vor Gegenreaktionen aus Moskau. Und dann ist da noch die Trump-Regierung, die ganz eigene Pläne mit den Milliarden
Nach den Ukraine-Gesprächen in Berlin könne man "sehr klar sagen, dass Putins Ziel, nämlich auch die europäische Einigkeit zu zerstören, dass das nicht erreicht wurde." Weiter erklärt die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Siemtje Möller bei phoenix, dass man sich klar an die Seite der Ukraine gestellt und eine einige Position gegenüber den USA eingebracht habe. Es sei aber noch nicht klar, wie sich Russland zu dem verhalte "was von S
In Berlin finden Gespräche zu einem Frieden im Ukrainekrieg statt – mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und den US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner. Bundeskanzler Friedrich Merz sprach davon, dass es in den Gesprächen um einen dauerhaften Frieden in der Ukraine geht. Wie ist er zu erreichen, und was haben die Gespräche bisher erbracht? "Was nun, Herr Merz?" fragen am Dienstag, 16. Dezember 2025, 19.20 Uhr, ZDF-Chefredakteurin Be
In der Sendung "Markus Lanz – Das Jahr 2025" blickt Markus Lanz gemeinsam mit seinen Gästen auf die politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Ereignisse, die Deutschland und die Welt in diesem Jahr geprägt haben – am Mittwoch, 17. Dezember 2025, um 20.15 Uhr im ZDF und im ZDF-Streaming-Portal. Gäste sind Wolodymyr Selenskyj, Lars Klingbeil, Frauke Brosius-Gersdorf, Herbert Grönemeyer, Sören Link, Alexander Omar Kalouti, Lina Heider, Rabea Rogg