Visionsfilm mit Malte Zierden, Aljosha Muttardi, Phia Quantius, Pikayzo und Jonas Ems zeigt eine Zukunft ohne Tierausbeutung – bundesweite Kampagne startet mit Social Media, Plakaten und geplanten Kinoausstrahlungen
Wie könnte eine Welt aussehen, in der Tiere nicht mehr für menschliche Zwecke ausgebeutet werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich der neue Kampagnenfilm "Eines Tages" der Tierrechtsorganisation ANINOVA. Am heutigen Dienstagabend feierte der rund dreimin&uu
Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist eine verlässliche Versorgung mit Lebensmitteln selbstverständlich. Damit Milch, Fleisch und andere Lebensmittel kontinuierlich verfügbar sind, müssen jedoch komplexe Versorgungsketten reibungslos funktionieren: vom landwirtschaftlichen Betrieb über die Futtermittelversorgung und Tierbetreuung bis hin zur Verarbeitung, Kühlung und zum Transport. Krisen, länger andauernde Stromausfälle oder andere Störungen
Die ANINOVA-Stiftung startet heute eine bundesweite Verdopplungsaktion zugunsten von fünf veganen Lebenshöfen aus 4 Bundesländern. Bis einschließlich 7. Oktober 2026 wird jede Spende, die über die gemeinsame Aktionsseite auf betterplace.org (https://dhabhac.r.bh.d.sendibt3.com/tr/cl/iUPVO6KfIV-CtwEdKEERUF0u1kdXllNpPR5uuHewgu_t8UbPguLp-hqiNoG0WnAklUdKpUr1FF8uWJyM4FflhkXtqx7KmzCqC3v-HFrSNXSCJbokiN9ahH6KY5uyAOlAkDkszED007BXlhYPU
Kranke und verletzte Hähnchen, die offenbar sich selbst überlassen werden, tote Tiere zwischen lebenden Artgenossen und ein brutaler Umgang beim sogenannten Ausstallen: Der Tierrechtsorganisation ANINOVA liegt umfangreiches Foto- und Videomaterial aus zwei Hähnchenmastbetrieben in Niedersachsen vor. In den Anlagen werden jeweils rund 20.000 beziehungsweise mehr als 40.000 Tiere gehalten. Die Aufnahmen stammen aus Februar 2026 und wurden ANINOVA Ende Juli zugespielt. Unmittelbar da
Heute fand eine Anhörung zur Änderung des Tierschutzgesetzes im Fachausschuss statt. Ziel des Gesetzentwurfes ist die verpflichtende Videoüberwachung in Schlachthöfen. Die Experten stellten klar, dass diese ausnahmslos für alle Schlachthöfe gelten sollte. Der Einsatz von KI kann das erleichtern.
Dr. Franziska Kersten, agrarpolitische Sprecherin:
"Die Veterinärbehörden arbeiten oftmals schon am Anschlag und jede Unterstützung ihrer Arbeit sollte
Katzen gelten als eigensinnig, anpassungsfähig und wahre Meister darin, sich Schwächen nicht anmerken zu lassen. Genau das wird ihnen jedoch häufig zum Verhängnis: Denn Katzen zeigen Schmerzen meist nicht offensichtlich. Statt zu lahmen oder schmerzende Gelenke zu entlasten, verändern sie schleichend ihr Verhalten – oft so unauffällig, dass Erkrankungen wie Arthrose lange unbemerkt bleiben.
Aus diesem Grund klärt Zoetis Tierhalter*innen regelmäßig
Käfighaltung, Kükentöten und sechs Jahre gebrochene Versprechen: Tierschutzorganisation fordert Ursula von der Leyen auf, die versprochene Tierschutzreform in ihre Rede zur Lage der Union aufzunehmen.
Zehntausende Menschen fanden in den vergangenen Tagen eine wichtige Frage zu Ursula von der Leyen in ihren Briefkästen. Die EU-Kommission unter der Präsidentschaft von der Leyens hatte bereits vor sechs Jahren eine Tierschutzreform versprochen, doch die Gesetze wurden bis
Demenz beim Hund ist längst keine Seltenheit mehr. Mit zunehmender Lebenserwartung unserer Haustiere gewinnt sie an Bedeutung. Nach aktuellen Studien ist etwa jeder dritte Hund mit 12 Jahren und sogar jeder zweite Hund mit 15 Jahren betroffen. Eine kürzlich veröffentlichte neue Leitlinie liefert erstmals eine fundierte Grundlage für Kleintierärzte und Tierhaltende, um die Erkrankung besser zu verstehen, frühzeitig zu erkennen und gezielt zu begleiten.
Was ist „artgemäße Haltung”? Ist ein vom Menschen aufgezogener Tiger noch ein Wildtier? Und warum gibt es so viele unterschiedliche Regeln in Deutschland? Über diese und mehr Fragen diskutieren Friederike Schicht und Andreas F. Rook bei „Fakt ist!“ aus Dresden mit ihren Gästen am Mittwoch, 3. Juni 2026, ab 20.45 Uhr im MDR-Fernsehen, im Livestream bei mdr.de und in der ARD Mediathek (https://www.ardmediathek.de/sendung/fakt-ist/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5
Mehr als 100 Aktivist*innen von Animal Equality haben am 20. und 21. Mai mit außergewöhnlichen Aktionen in Brüssel gegen das gebrochene Versprechen der Europäischen Kommission protestiert. Diese hatte vor Jahren versprochen, die Tierschutzgesetzgebung zu reformieren – das hat sie bis heute nicht umgesetzt. Im Zentrum der Kritik stehen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Tierschutz-Kommissar Olivér Várhelyi sowie Landwirtschafts-Kommissar Christ