Weltweit verschwinden Tier- und Pflanzenarten in alarmierender Geschwindigkeit – mit katastrophalen Folgen für uns alle. Biodiversität sichert unsere Ernährung, unser Wasser, unser Klima und unsere Gesundheit. Sie hat einen hohen Wert – auch wegen ihrer komplexen Schönheit.
Daher ruft der VdZ zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt alle Akteure in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf, den Schutz der Artenvielfalt zur gemeinsamen Priorität zu machen. Es ge
Schockierende Aufnahmen aus drei Schweinezuchtbetrieben in Thüringen und Sachsen-Anhalt zeigen die brutale Realität hinter sogenannten "Nottötungen" von Ferkeln.
Die Tierrechtsorganisation Uncover veröffentlicht Aufnahmen von versteckten Kameras, die systematische Misshandlungen und schwerwiegende Verstöße gegen das Tierschutzgesetz dokumentieren. Sie offenbaren die Grausamkeit, die den Alltag in der kommerziellen Tierhaltung prägen.
"Stark am Standort": Branche fordert innovationsfreundlichere Rahmenbedingungen für die Tiergesundheit in Deutschland und Europa
Unter dem Titel "Stark am Standort – Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit für die Tiergesundheit" diskutierten am 8. Mai 2025 in Berlin Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Verbänden über die Zukunft des veterinärpharmazeutischen Sektors in Deutschland und Europa. Die Veranstaltung des Bundesverban
Wettbewerbsfähigkeit stärken für Fortschritt der veterinärmedizinischen Versorgung – Stabiles Marktwachstum 2024 belegt Beitrag der Tiergesundheitsbranche für die Gesundheitsversorgung von Tieren und eine nachhaltige Lebensmittelproduktion
Im Rahmen der jährlichen Frühjahrsveranstaltung und Mitgliederversammlung stellte der Bundesverband für Tiergesundheit (BfT) die aktuelle Marktanalyse für 2024 vor und forderte die Sicherung der Wettbewerbsfä
Gegen einen großen deutschen Schweinemastbetrieb mit rund 4.000 Tieren ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Der Bauer liefert seine Tiere auch an große Schlachthöfe wie Westfleisch. Das NDR-Verbrauchermagazin „Markt“ deckt mit seinen Recherchen Missstände in dem Schweinemastbetrieb auf, gleichzeitig aber auch das Versagen der Kontrollbehörden.
Die Staatsanwaltschaft Neuruppin hat nach den Vorwürfen wegen des Verdachts der Tierquälerei in einem der größten Milchviehbetriebe Brandenburgs strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet. Wie Oberstaatsanwalt Stefan Heidenreich der Redaktion rbb24 Recherche auf Anfrage mitteilte, geht es um §17 des Tierschutzgesetzes, wonach sich strafbar macht, wer einem Lebewesen grundlos erhebliche Schmerzen zufügt.
Der rbb hatte vor einigen Wochen Videoaufnahmen veröffent
ANINOVA (ehemals Deutsches Tierschutzbüro) liegen aus drei Westfleisch-Zulieferbetrieben erschreckendes Bildmaterial vor. Die Aufnahmen zeigen kranke und verletze Schweine, die augenscheinlich nicht tierärztlich behandelt werden. Zum Teil haben die Tiere sehr schwerwiegende Verletzungen, andere sind bereits verstorben und werden von ihren Artgenossen gefressen. Betroffen sind die Kreise Borken und Steinfurt in NRW. Es sind auch Betriebe dabei, die bereits in der Vergangenheit negativ a
"Die im neuen Koalitionsvertrag verankerten Vorhaben bieten der Geflügelwirtschaft Rückenwind in unsicheren Zeiten", sagt Hans-Peter Goldnick, Präsident des Zentralverbands der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG). Besonders begrüßt der Verband die zugesicherte Bestandssicherheit für Tierwohlställe und die geplanten Entbürokratisierungen beim Stallbau und Tierartenwechsel.
In einer der größten Milchviehanlagen Brandenburgs soll es wiederholt zu Fällen von Tierquälerei gekommen sein. Das belegen Videoaufzeichnungen, die der Tierrechtsorganisation ANINOVA und der Redaktion rbb24 Recherche vorliegen. Das Veterinäramt des Landkreises Uckermark prüft derzeit die Vorwürfe. Achim Wendland, der Leiter des Veterinäramtes, sagte im rbb-Interview, dass der Verdacht der "Tierquälerei" und von Straftaten bestehe. Das Vete