Ob kaufen oder bauen, das Eigenheim selbst ist steuerlich kein großer Abzugsposten. Aber bei der Grunderwerbsteuer, Handwerkerleistungen, energetischen Sanierung, haushaltsnahen Dienstleistungen bis hin zu außergewöhnlichen Belastungen lässt sich doch mit vielen Ausgaben einiges an Steuern sparen. Auch Wohn-Riester und Förderungen können die finanziellen Belastungen für eine selbstgenutzte Immobilie, Zweit- und Ferienwohnungen eingeschlossen, reduzieren. Wer
| Luftverkehrsteuer belastet den Standort weiterhin mit über zwei Milliarden Euro
| ADV begrüßt Haushaltstitel für Flugsicherung an kleineren Flughäfen und für Elektrifizierung des Vorfelds
| Finanzierung für Drohnendetektion und -abwehr muss gesichert werden
Morgen, am Freitag, werden mit der sogenannten Schlussrunde die Beratungen über die Einzelpläne des Bundeshaushalts vorläufig abgeschlossen. Im Anschluss werden die Etatentwürfe
Nach dem heute veröffentlichten Monatsbericht des Bundesministeriums der Finanzen beliefen sich die kassenmäßigen Einnahmen aus der Tabaksteuer von Januar bis Juli 2026 auf 8.542 Millionen Euro. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einem deutlichen Minus von 11,5 Prozent.
Nach Auffassung des Bundesverbands der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE) bestätigen die aktuellen Zahlen einen Trend, der sich bereits seit Jahresbeginn abzeichnet: Trotz d
Unternehmer treiben ihre GmbH voran, steigern Umsätze und schaffen erhebliche Werte. Doch beim Exit zeigt sich ein wiederkehrendes Muster: Die operative Performance stimmt, die Struktur dahinter bleibt unbeachtet. Genau hier liegt der Hebel, der über Millionen entscheidet. Wann diese Weichen gestellt werden müssen und warum viele Unternehmer diesen Moment verpassen, erfahren Sie hier.
Das Geschäft läuft, die Zahlen stimmen und das Unternehmen wächst kontinuierlich.
Immer mehr digitale Unternehmer stellen fest, dass ihre Steuerberatung nicht mehr zu ihrem Geschäftsmodell passt. Verzögerte Antworten, fehlende Proaktivität und unklare Kosten führen im Alltag dazu, dass Entscheidungen auf unsicherer Grundlage getroffen werden. Die Folgen zeigen sich oft erst im Nachhinein – in Form von Mehrkosten, verpassten Chancen und unnötiger Komplexität. Woran erkennt man, dass ein Wechsel sinnvoll ist, und worauf kommt es dabei wirklic
Ludwig Erhardt war Architekt des deutschen Wirtschaftswunders, Förderer des Mittelstands – und ein leidenschaftlicher Zigarrenraucher. Die heutigen Steuerpläne der Bundesregierung würde der frühere Bundeskanzler im wahrsten Sinne des Wortes abkanzeln: "Mit ihrem Vorhaben bedroht die Koalition die mittelständische Zigarrenindustrie in ihrer Existenz. Die explosive Steuererhöhung um mehr als 1.300 Prozent kommt damit einem Verbot der Zigarre gleich", sagt Bo
Unternehmer investieren viel Energie in ihr Wachstum – doch was mühsam aufgebaut wird, reißt das Finanzamt durch unnötige Strukturfehler oft gnadenlos wieder ein. Falsche Rechtsformen, fehlende Holding-Strukturen oder das Vermischen von Privat- und Firmenvermögen: Wer Steuern nur rückwirkend verwaltet, statt sie proaktiv zu gestalten, verschenkt Jahr für Jahr massiv Liquidität.
Wer als erfolgreicher Unternehmer freiwillig den Höchststeuersatz zahl
Steigende Energiepreise, höhere Personalkosten und eine anhaltend schwache Konjunktur setzen viele mittelständische Unternehmen unter Druck. Gleichzeitig bleiben Steuerzahlungen, Sozialabgaben und weitere gesetzliche Verpflichtungen bestehen. Während die Margen in zahlreichen Branchen sinken, gewinnt ein Faktor zunehmend an Bedeutung: die Liquidität.
Die meisten Unternehmen suchen Liquidität bei der Bank, obwohl ein Teil davon oft längst im eigenen Betrieb gebunde
Eine mögliche Erhöhung der Spirituosensteuer würde Bars, Kneipen und Clubs in Deutschland in einer ohnehin angespannten Lage zusätzlich belasten. Das zeigt die neue Studie "Der gesellschaftliche Wert von Bars, Clubs und Kneipen", die im Auftrag der Cocktail.Kultur.Gesellschaft. von EY-Parthenon erstellt wurde. Sie macht deutlich: Wenn getränkegeprägte Gastronomiebetriebe schließen, geht weit mehr verloren als ein Unternehmen. Es verschwinden Orte, an
Die Bundesregierung arbeitet an einer Reform der Einkommensteuer, die zum 1. Januar 2027 in Kraft treten soll. Ziel ist nach Angaben der Koalition eine Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen. Gleichzeitig wird über die Finanzierung der Reform sowie über Änderungen an der Schuldenbremse diskutiert. Eine Expertenkommission berät derzeit über neue Modelle zur künftigen Begrenzung der Staatsverschuldung.
Hierzu erklärt der stellvertretende Bundessprecher der