Stellplatz ist absetzbar / BFH-Machtwort zu doppelter Haushaltsführung

Stellplatz ist absetzbar / BFH-Machtwort zu doppelter Haushaltsführung

Im Rahmen der doppelten Haushaltsführung sind nicht nur die Mietkosten für die Zweitwohnung steuerlich geltend zu machen, sondern unter Umständen auch die Ausgaben für einen PKW-Stellplatz. Letztere fallen nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS nicht unter die monatliche Werbungskostengrenze von 1.000 Euro.

(Bundesfinanzhof, Aktenzeichen VI R 4/23)

Der Fall: Ein Steuerpflichtiger hatte seine Hauptwohnung in Niedersachsen und seine beruflich bedingte Zwei

Tino Chrupalla: Steuern auf Strom und Energie senken

Tino Chrupalla: Steuern auf Strom und Energie senken

Die aktuellen Konjunkturerwartungen des ZEW fallen noch pessimistischer aus als erwartet. Dazu erklärt Tino Chrupalla, Bundessprecher der Alternative für Deutschland:

"Der erneute Einbruch ist ein Warnsignal für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Die Bundesregierung muss Verbraucher und Unternehmen bei den Energiekosten entlasten. Sie muss die Steuern auf Strom und Energie drastisch senken und den CO2-Preis abschaffen. Und sie muss gemeinsam mit den europäischen Part

Absenkung der Luftverkehrsteuer: Wichtiges Signal, aber die Reduzierung muss in vollem Umfang kommen

Absenkung der Luftverkehrsteuer: Wichtiges Signal, aber die Reduzierung muss in vollem Umfang kommen

Bundeskabinett beschließt Rücknahme der Steuererhöhung von 2024 – für eine Trendwende sind weitere Entlastungen erforderlich

Die geplante Absenkung der Luftverkehrsteuer zum 1. Juli 2026 ist ein wichtiges und zugleich überfälliges Signal für den Luftverkehrsstandort Deutschland. Nach der deutlichen Mehrbelastung durch die Erhöhung im Jahr 2024 setzt die Bundesregierung damit eine notwendige Korrektur – ein erster Schritt, dem jedoch weitere folgen m&uum

GKV-Reform: Höhere Tabaksteuer löst Probleme nicht / BVTE warnt vor Schwarzmarktturbo, steigender Inflation und verfehlter Strukturdebatte

GKV-Reform: Höhere Tabaksteuer löst Probleme nicht / BVTE warnt vor Schwarzmarktturbo, steigender Inflation und verfehlter Strukturdebatte

Anlässlich der heutigen Vorstellung der Empfehlungen der FinanzKommission Gesundheit zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) warnt der Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE) vor den Folgen der vorgeschlagenen massiven Tabaksteuererhöhung zur Finanzierung der steigenden Kosten im Gesundheitssystem. Die von der Kommission prognostizierten Steuermehreinnahmen von 14,8 Milliarden Euro bis 2031 basierten auf v&ouml

Hohes Einkommen, hohe Steuerlast: Warum immer mehr Ärzte auf Solar setzen

Ärzte gehören zu den Topverdienern und tragen eine entsprechend hohe Steuerlast. Klassische Sparmodelle stoßen schnell an Grenzen, während der Wunsch nach planbaren, realwirtschaftlichen Lösungen wächst. Photovoltaik rückt dabei zunehmend in den Fokus: als Kombination aus Steuerminderung, stabilen Erträgen und Beitrag zur Energiewende. Besonders attraktiv sind Modelle, die ohne operativen Aufwand funktionieren und langfristige Cashflows bieten.

Viele &A

Neues Jahr, alte Steuerfehler: Diese 5 Versäumnisse kosten Firmen jetzt richtig Geld

Mit dem Jahreswechsel greifen neue Fristen, Regelungen und Prüfmechanismen – doch viele Unternehmen schleppen ihre steuerlichen Routinen aus dem Vorjahr einfach weiter. Dabei treten Versäumnisse häufig erst im Laufe der ersten Monate zutage und entfalten ihre finanzielle Wirkung nicht selten über das gesamte Geschäftsjahr hinweg: von falsch genutzten Freibeträgen über verpasste Gestaltungsspielräume bis hin zu formalen Fehlern, die bei Betriebspr&uum

+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++ARD-DeutschlandTREND: Mehrheit hält Angriff auf Iran für nicht gerechtfertigt

+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++ARD-DeutschlandTREND: Mehrheit hält Angriff auf Iran für nicht gerechtfertigt

+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++

Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen

ARD-DeutschlandTREND: Mehrheit hält Angriff auf Iran für nicht gerechtfertigt

Am vergangenen Wochenende haben die USA und Israel den Iran angegriffen. Dies bewerten 58 Prozent als nicht gerechtfertigt, während 25 Prozent den Krieg gegen den Iran als gerechtfertigt ansehen, 17 Prozent wissen es nicht oder machen dazu keine

Gartenumbau zählt nicht / Hochbeet für Rollstuhlfahrerin keine außergewöhnliche Belastung

Gartenumbau zählt nicht / Hochbeet für Rollstuhlfahrerin keine außergewöhnliche Belastung

Es klingt einleuchtend, wenn sich eine auf den Rollstuhl angewiesene Frau Hochbeete errichten lässt, um vor ihrem Einfamilienhaus Gartenarbeiten verrichten zu können. Doch steuerlich gesehen ist hier nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS keine außergewöhnliche Belastung geltend zu machen. Das wurde höchstrichterlich so entschieden.

(Bundesfinanzhof, Aktenzeichen VI R 25/20)

Der Fall: Sowohl Finanzamt als auch Finanzgericht hatten die Anerkennung d

Steuern, Standort, Strategie: Neue Impulse für Unternehmen / Perspektiven und Herausforderungen der Steuer-, Zoll- und Investitionspolitik / Auswirkungen auf Wettbewerbsfähigkeit und Planungssicherheit

Steuern, Standort, Strategie: Neue Impulse für Unternehmen / Perspektiven und Herausforderungen der Steuer-, Zoll- und Investitionspolitik / Auswirkungen auf Wettbewerbsfähigkeit und Planungssicherheit

26. März 2026 – Köln

www.schmalenbach-tagung.de

Steuern und Zölle sind längst zentrale Standortfaktoren – mit wachsender Steuerkomplexität und steigenden Risiken. Geopolitik, Mindestbesteuerung, Quellensteuern, bürokratische Lasten und ungenutzte Förderungen erhöhen den Druck auf Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft.

– Wie lassen sich Steuer- und Zollrisiken wirksam managen?
– Wie stärken wir Innovation und Investitionen steuerlich besser –

ZDF-Politbarometer Februar I 2026: Drei Viertel: Deutsche arbeiten nicht zu wenig / Große Mehrheit: Putin hat kein Interesse an dauerhafter Waffenruhe

ZDF-Politbarometer Februar I 2026: Drei Viertel: Deutsche arbeiten nicht zu wenig / Große Mehrheit: Putin hat kein Interesse an dauerhafter Waffenruhe

Aus Teilen der Union gibt es den Vorwurf, dass Arbeitnehmer in Deutschland im Allgemeinen zu wenig arbeiten. Lediglich 20 Prozent der Befragten meinen, dieser Vorwurf sei gerechtfertigt, 75 Prozent sind gegenteiliger Ansicht, darunter auch 52 Prozent der CDU/CSU-Anhänger (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Wenn es jedoch um die Ankurbelung der Wirtschaft geht, sehen es 48 Prozent der Befragten als wichtig an, dass in Deutschland insgesamt mehr g

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