Die erfolgreiche Open-Legal-Education-Reihe Digital Legal Academy (https://www.taylorwessing.com/de/campaigns/de/digital-legal-academy) der internationalen Wirtschaftskanzlei Taylor Wessing steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Künstlichen Intelligenz. Namhafte Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Rechtsberatung zeigen die aktuellen Herausforderungen und Trends auf und bieten praxisnahe Lösungen.
Aktuell stehen viele Unternehmen vor der Herkulesaufgabe, aus dem
Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag hat im Streit um die von CDU/CSU und SPD geplanten Änderungen des Grundgesetzes zur Aufweichung der Schuldenbremse am Donnerstagmittag eine zweite Organklage nebst Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung beim Bundesverfassungsgericht eingereicht.
Nach Auffassung der AfD-Fraktion und 32 zusätzlich klagender Abgeordneter verletzt die kurzfristige Einbringung von Verfassungsänderungen mit vor allem finanzpolitischen Auswirkungen in bi
Die "tagesschau", Deutschlands älteste und einflussreichste Nachrichtensendung, hat nach Abgabe von strafbewehren Unterlassungserklärungen gegenüber dem usbekisch-russischen Milliardär Alischer Usmanow und seiner Schwester Gulbakhor Ismailova einen Artikel ("Wie viel Vermögen schon eingefroren ist") vollständig von ihrem Internetauftritt gelöscht. Der Text enthielt mehrere falsche Tagsachenbehauptungen.
Strengere Vorschriften, komplexe Risikobewertungen und hohe Bußgelder: Die neue KI-Verordnung stellt Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen und zwingt sie dazu, ihre KI-Systeme an die neuen gesetzlichen Anforderungen anzupassen. Wer jetzt nicht handelt, riskiert rechtliche Konsequenzen und Wettbewerbsnachteile – hier unterstützt Dietmar Niehaus, Geschäftsführer der IDD GmbH. Mit gezielter Beratung, Datenschutz- und IT-Sicherheitslösungen hilft er Unternehmen
Aus Anlass einer aktuellen Berichterstattung auf focus.de bin ich vom Kanzlerkandidaten der SPD Olaf Scholz beauftragt worden, presserechtliche Schritte einzuleiten. So heißt es in einem Artikel vom heutigen Tage mit der Überschrift "CDU-Mann Chialo beleidigt: Kanzler Scholz leistet sich rassistischen Aussetzer" über Olaf Scholz wie folgt:
"Als CDU-Politiker Joe Chialo einwandte, ob er das wirklich so meine mit dem Rassismus der CDU, jener Partei also, in deren B
"Patientenrechte gehen jeden etwas an", sagt BPI-Hauptgeschäftsführer Dr. Kai Joachimsen. "Und es ist wichtig, im Falle von Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder Behinderung zu wissen, wie ich mich selbst in den Behandlungsprozess einbringen kann."
Muss ich über mögliche ärztliche Behandlungsfehler informiert werden? Habe ich bei ausgewählten operativen Eingriffen das Recht auf eine Zweitmeinung?Antworten auf diese und noch viel mehr Fragen
Deutschlands größter Vermögensverwalter, die DWS, steht erneut wegen Greenwashing-Vorwürfen im Fokus. Nachdem das Unternehmen in den USA bereits eine Millionenstrafe für irreführendes ESG-Marketing zahlen musste, wird nun die erste Klage eines Anlegers, der seine Rechtsansprüche mithilfe der Kanzlei Goldenstein Rechtsanwälte (http://www.ra-goldenstein.de/) geltend macht, vor einem deutschen Gericht verhandelt. Das Landgericht Frankfurt hat dafür den
Der Sonderbericht des Europäischen Rechnungshofs zur Lebensmittelkennzeichnung in der EU zeigt das Potenzial der Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) zur Verbraucherinformation ebenso auf, wie das Bedürfnis nach einheitlicher Rechtsanwendung in den Mitgliedstaaten und eine verbesserte Verbraucherbildung und -aufklärung. Der Lebensmittelverband Deutschland unterstützt das Ergebnis des Sonderberichts, dass die LMIV bereits umfassende Informationen über Lebensmittel v
BDZV und MVFP zu Plänen des europäischen Datenschutzausschusses für Leitlinien zu Pay-Or-Consent Angeboten
Mit Sorge verfolgen der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) und der Medienverband der freien Presse (MVFP) die Überlegungen des Europäischen Datenschutzausschusses (EDSA), Leitlinien für sogenannte Pay-Or-Consent-Angebote der Verlage zu beschließen. Die Presseverlegerverbände weisen anlässlich des heutigen "Stakehold
Arbeitenden Bürgerinnen und Bürgern steht unter Berücksichtigung des steuerlichen Grundfreibetrags unter Umständen weniger Geld zur Verfügung als Empfängerinnen und Empfängern von Bürgergeld und Wohngeld. Das bezeichnen manche Fachleute nicht nur als ungerecht – sondern schlichtweg als verfassungswidrig. Zumindest was die Jahre 2023 und 2024 betrifft. Ein Finanzgericht hat kürzlich darüber verhandelt, nun ist der Bundesfinanzhof am Zug. Der Lohns