Osnabrück. Anika Decker ("Keinohrhasen") sieht emanzipatorischen Nachholbedarf bei Jungs und Männern. "Jungs bleiben gerade ziemlich auf der Strecke", sagte Decker im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) und verwies auf Männlichkeitsbilder in sozialen Medien: "Früher gab es vielleicht noch die Pfadfinder oder den Trainer, aber heute fehlen coole männliche Vorbilder, weil diese hasserfüllten Inhalte alles ver
Das Verhältnis zwischen dem Festkomitee Kölner Karneval (FK) und Kardinal Rainer Woelki bleibt auch in dieser Session gespannt. Das Kölner Dreigestirn verzichtet erneut auf den früher traditionellen Besuch beim Kölner Erzbischof, wie FK-Sprecher Michael Kramp den "Kölner Stadt-Anzeiger" (Dienstag-Ausgabe) bestätigte. Der Termin war über Jahre hinweg üblich, fand zuletzt jedoch 2020 statt. Kramp verwies darauf, dass die Besuche nach zwei Coro
Osnabrück. Bastian Pastewka (53), Komiker, hat sich von der "dümmsten Phishing-Mail überhaupt" ins Bockshorn jagen lassen: "Es ging um mein Konto und ich habe sofort bei meiner Bank angerufen, um meine PIN-Nummern zu sperren", sagte Pastewka im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). "Die wollten mich in irgendeinen obskuren Finanzdeal quatschen."
Der Kundenbetreuerin gegenüber habe Pastewka auf die gefälscht
Der irische Sänger Chris de Burgh ("Lady in Red") ist ein Fan des Kölner Doms. "Jedes Mal, wenn ich hier bin, gehe ich in den Dom. Es ist so ein fantastisches Gebäude, aber auch ein spiritueller Ort", sagte der Musiker dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe). Er habe den Dom am Nachmittag besucht, berichtete der Musiker, der am Montag in Köln bei einer Veranstaltung war. Zur Kölner Diskussion um Müll und Baustellen rund um d
Osnabrück. Schlager-Star Ben Zucker, der im Herbst seine Alkoholsucht öffentlich gemacht hatte, hat über die Anfänge seiner Krankheit gesprochen. "Ich dachte immer, Wodka wäre ein Shot, den man kurz runterkippt und fertig", sagte Zucker der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). "Dann wurde mir der Wodka mal in einem schönen Tumbler-Glas mit Eiswürfeln kredenzt und so ging es los."
Köln. Der renommierte Münsteraner Theologe Michael Seewald wechselt an die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München. Dies berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe und ksta.de) unter Berufung auf sichere Quellen in Universitätskreisen. Eine offizielle Mitteilung der LMU stehe bevor.
Seewald erhält bereits zum Sommersemester einen eigenen Lehrstuhl für Dogmatik an der katholisch-theologischen Fakultät der LMU. Wie die Zei
Der renommierte Münsteraner Theologe Michael Seewald wechselt an die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München. Dies berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe und ksta.de) unter Berufung auf sichere Quellen in Universitätskreisen. Eine offizielle Mitteilung der LMU stehe bevor.
Seewald erhält bereits zum Sommersemester einen eigenen Lehrstuhl für Dogmatik an der katholisch-theologischen Fakultät der LMU. Wie die Zeitung weiter
Beim Abschluss des "Synodalen Wegs", eines sechsjährigen Reformprozesses innerhalb der katholischen Kirche in Deutschland, wird kein Bischof aus dem Erzbistum Köln vertreten sein. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe) nach der erklärten Absage von Erzbischof Kardinal Rainer Maria Woelki berichtet, werden auch Woelkis Weihbischöfe Ansgar Puff, Dominikus Schwaderlapp und Rolf Steinhäuser der sechsten und letzten Synodalversammlung fe
Osnabrück. Hinnerk Schönemann (51), Schauspieler, kann sich an die eigenen Filmküsse nicht erinnern: "Zum Groll meiner Kolleginnen weiß ich nie, wann ich wen wo geküsst habe", sagte Schönemann der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Weißt du noch, diese eine Folge, dieser eine Drehort, da haben wir uns doch geküsst!". Mit Sätzen wie diesen, so Schönemann, würden seine weiblichen Co-Stars ihn regelmä&
Statt die Frage zu beantworten, wie ein beitragsfinanzierter Sender Relevanz, Qualität und Vielfalt sichern will, wird eine Nostalgie-Show mit Influencer- und Heidi-Klum-ihr-Mann-Glamour veredelt, was den Zwangsgebühren-Parolen neue Nahrung gibt. Medienpolitisch ist das ein enormes Risiko.
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