NRW-Umweltminister Oliver Krischer ist in großer Sorge um den Bestand an Störchen in NRW. "Viele der Störche, die bei uns in Nordrhein-Westfalen brüten, halten sich derzeit in ihren Winterquartieren auf – auch in Spanien, wo die Vogelgrippe wütet", sagte der Grünen-Politiker dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Montag-Ausgabe). "Ich beobachte die Entwicklung und habe bedrückende Bilder gesehen", fügte Krischer hinzu. Er hoffe se
(…) am Freitag ging nur ein Teil der Akten online, Tausende Seiten sind komplett geschwärzt, weitere Dokumente verschwanden kurz darauf. Hunderttausende Seiten sollen erst später veröffentlicht werden. So lässt sich schlicht nicht überprüfen, wie oft Trumps Name in den Epstein-Files auftaucht. Kongressabgeordnete aus beiden Parteien, die auf die Veröffentlichung gedrängt haben, denken deshalb über Amtsenthebungsverfahren im Justizministerium nach. N
Denis Moschitto (48) hat vor seinem Debüt als "Tatort"-Ermittler die Lebensgeschichte seiner Mutter erzählt, die als junge Frau mit ihrem Cousin verheiratet wurde: "Bei ihrer Zwangsehe wird sie 18 oder 19 gewesen sein", sagte Moschitto der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ). "Sie ist danach aus ihrem Dorf abgehauen und zuerst nach Istanbul gegangen. Da hat ihr damaliger Mann sie ausfindig gemacht. Er war auch ihr Cousin."
"Für die MAGA-Basis mag die Ansprache vor weihnachtlicher Tannenbaum-Deko im Weißen Haus als Wohlfühl-Fernsehen durchgehen. Doch für all jene Wähler der Mitte, die Trump 2024 wohlwollend eine zweite Chance gegeben haben, hatte der Präsident kaum mehr im Manuskript stehen als die Bitte um etwas mehr Zeit – was für eine bemerkenswerte Forderung für einen Mann, der im Wahlkampf lauthals versprach, an "Tag eins" alle Probleme zu lösen.&quo
Leverkusen. Nach längerem Rechtsstreit kann die Staatsanwaltschaft Düsseldorf die Villa des kriminellen kurdisch-libanesischen Al-Zein-Clans in Leverkusen einziehen. Behördensprecher Julius Sterzel sagte dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe) auf Anfrage, dass der Bundesgerichtshof (BGH) die Einziehungsentscheidung für das Anwesen bestätigt habe. "Damit können wir die Immobilie entsprechend verwerten", erklärte der Staatsanwal
Jessy Wellmer, "Tagesthemen"-Moderatorin, verzichtet angesichts der Multikrise auf heitere Kleidung in den Nachrichten: "Ich kann nicht Apricot, Flieder und Hellgrün anziehen, wenn die Ukraine schwere Angriffe erlitten hat", sagte die Journalistin der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Momentan ist die Nachrichtenlage ja fast immer ziemlich düster, oder? Und deshalb hängen wirklich viele Klamotten ungetragen in meiner Garderobe."
In der Debatte um das Ende des Kinderkanals im linearen TV meldet sich nun auch KiKA-Star Bernd das Brot zu Wort: "Wenn ich alles richtig verstanden habe, wird der KiKA weiter existieren und ich gehe nicht davon aus, dass man mich entlässt, nur weil das Programm dann irgendwie digital stattfindet. Vermutlich wird es sein wie immer, nur schlimmer", sagte Bernd der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Der seit dem 1. Dezember geltende Reformstaatsvertrag sieht vor, da
Was darf man überhaupt noch sagen, worüber Witze machen, welche "Komplimente" verkneift man sich besser? Gottschalk tappte über die Bühnen und durch die sozialen Medien und kannte sich immer weniger aus. Ein Gefühl, das viele im Publikum kennen: Alles ist so ernst geworden. Humorbefreit. Aufgeregt. Und gerade deshalb wird einer fehlen, der uns mahnt: Bleibt doch mal locker. Nehmt euch nicht so wichtig. Danke, Thommy, dass du das all die Jahre übernommen ha
Der Schauspieler Christoph Maria Herbst, dessen neuer "Stromberg"-Film seit diesem Donnerstag im Kino läuft, betet regelmäßig. "Ich bin auf jeden Fall im Zwiegespräch, ja. Ich glaube an die Wirkmacht des Gebetes", sagte Herbst im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung". "Es ist gar nicht so, dass ich großartige Wünsche habe, weil mir ja schon so viel geschenkt ist. Ich sage oft einfach nur danke."
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information:
+++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++
Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben
Berlin – Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den Baum legen: Drei von vier Befragten geben an, Geld für Weihnachtsgeschenke auszugeben. "Damit könnte sich die positive Entwicklung der Einzelhandelsumsätze weiter fort