Rudi Cerne ist privat kein Fan von True Crime-Formaten. "Ich will einen Overkill vermeiden, im wahrsten Sinne des Wortes", sagte der Moderator im Interview der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).
Die von ihm moderierte ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY … ungelöst" habe den Trend rund um reale Kriminalfälle begründet. "Aktenzeichen ist nun mal das Original gewesen. Und viele versuchen sich jetzt daran auch", sagte Cerne der "NOZ".
Ein Gutachten des NS-Dokumentationszentrums in Köln sieht keinen Hinderungsgrund, einen Platz in der Stadt nach dem 2018 verstorbenen Autor Dieter Wellershoff zu benennen. Obwohl sich Wellershoff als 17-Jähriger freiwillig zur Panzerdivision "Hermann Göring" gemeldet hat und trotz einer NSDAP-Mitgliedskarte mit seinem Namen gibt es laut der Analyse, die dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe) vorliegt, keinerlei Bedenken gegen eine solche Ehrung.
Peter Illmann (66), Moderator, enthüllt ein Geheimnis der legendären Chart-Show "Formel Eins" (1983-1990): Ein bis heute online verfügbarer Mitschnitt der Show zeigt demnach den Auftritt einer Fake-Band aus Statisten.
"Einmal war ein Song in den Charts, zu dem es gar keine Band gab. Dahinter steckte irgendein italienischer Produzent. Keiner wusste, wo der zu erreichen war. Also haben wir das einfach nachgestellt", sagte Illmann der "Neuen Osnabrücker
Angesichts steigender Badeunfälle kritisiert der Präsident des Bundesverbands Deutscher Schwimmmeister (BDS), Peter Harzheim, unaufmerksame Eltern. "Viele achten nur noch auf ihr dämliches Smartphone, aber nicht ihre Kinder. Im Schwimmbetrieb sind die Dinger die Pest", sagte Harzheim der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).
Eltern betrachteten Schwimmmeister zunehmend als "Kindergärtner", kritisierte der Verbandspräsident. "Das sind
Ruby O. Fee (29), Schauspielerin, hat einen Teil ihrer Kindheit auf einer Selbstversorger-Insel verbracht: "Mit meiner Mutter habe ich auf einer einsamen Insel gelebt, zweimal für je ein halbes Jahr. Das erste Mal war ich so etwa sechs, beim zweiten Mal acht. Da haben wir uns in einer etwas größeren Gruppe mehr oder weniger selbstversorgt", sagte die Schauspielerin der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).
ie Feuerwehren in Deutschland mahnen Nachholbedarf bei den Möglichkeiten zur Bekämpfung von Waldbränden an. Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Hier muss vor allem bei der Unterstützung aus der Luft nachgerüstet werden." Besonders die Zahl der Hubschrauber, die zur Brandbekämpfung eingesetzt werden können, müsse aufgestockt werden. Erste Schritte in diese Richtu
Nach sexuellen Übergriffen und Ausschreitungen in Freibädern warnt Deutschlands oberster Bademeister Peter Harzheim vor Pauschalurteilen. "Es gibt bei solchen Vorfällen eine gewisse Klientel, die momentan prozentual einen höheren Anteil hat – aber das können und sollten wir in den Griff bekommen", sagte der Präsident des Bundesverbands Deutscher Schwimmmeister der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Auch unter den Deutschen gibt es schw
In der aktuellen Hitzewelle mahnt die DLRG zu besonderer Aufmerksamkeit beim Schwimmen, um tödliche Badeunfälle zu vermeiden. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte DLRG-Präsidentin Ute Vogt: "Wir können nicht jeden Quadratmeter See, jeden Meter Flusslauf und jeden Kilometer unserer Küsten überwachen. Deshalb ist es so wichtig, dass die Menschen beim Baden und Schwimmen die möglichen Gefahren kennen und vorsichtig sind." Der DLRG a
Die Stiftung Deutsche Krebshilfe hält kostenlose Sonnencremespender an Stränden – wie in den Niederlanden – "nur bedingt für sinnvoll". "Leider beobachten wir immer wieder, dass Sonnencreme Menschen in falscher Sicherheit wiegt", sagte der Vorstandsvorsitzende Franz Kohlhuber der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Viele Menschen verwenden einen zu geringen Lichtschutzfaktor (LSF), tragen zu wenig auf, cremen nicht ausreichend nach."
Hitzeschutzpläne klingen gut, bringen aber wenig, wenn es keine Klimaanlagen in Pflegeeinrichtungen und Kliniken gibt, keine schattenspendenden Bäume in der City, keine Trinkwasserbrunnen oder gekühlten Räume, in denen sich Menschen vom Hitzestress erholen können. Es gilt, sich besser auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten. (…) Deutschland darf sich nicht mit Tausenden hitzebedingten Toten in jedem Jahr abfinden. Bauen, Städte- und Landschaftsbau, Wasserman