Die Fahrscheinautomaten in den 400 Bahnen und 300 Bussen der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) sollen abgeschafft und durch Kartenleser ersetzt werden. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe) erfuhr, sucht das Unternehmen mit einer Ausschreibung nach einem System, das es Gelegenheitsfahrern ermöglicht, kontaktlos mit Smartphone, Smartwatch oder EC- und Kreditkarten ein- und auszuchecken. Die Abrechnung soll nach dem günstigsten Tarif erfolgen, das gilt auc
Schauspielerin Claudia Michelsen (56) empfindet gesellschaftliche Diskussionen als zu eng. "Alles, was nicht dem Mainstream entspricht, wird schnell als Verschwörung abgeurteilt", sagte sie im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Sie wünscht sich mehr "Differenzierung": "Manche Theorien haben sich im Nachhinein tatsächlich als real herausgestellt. Andere sind natürlich klar als Unsinn einzustufen." Sie beklagt, dass
Der Magier Chris Ehrlich bekennt sich zu "Marotten" zu denen gehört, dass er gelegentlich seine Crew-Mitglieder maßregelt. Im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte er: "Wenn die Leute aus unserer Crew rauchen – und das tun natürlich viele – dann bin ich der, der sie immer wieder anspricht und fragt: Mensch, überleg doch noch mal, ist das gut für deine Gesundheit? "
Die Nato könnte reagieren und künftig bereits in einer Pufferzone über der Westukraine russische Drohnen und Raketen abfangen. So wäre der eigene Luftraum besser geschützt. Und auch die von Russland terrorisierten Ukrainer hätten etwas davon. Putin setzt darauf, dass er ungestraft rote Linien überschreiten kann. Man sollte ihm das Gegenteil beweisen. https://mehr.bz/khs256q
Nach den kalifornischen Waldbränden zeigt sich Hannes Jaenicke (65) erschüttert über die Lage rund um sein zerstörtes Haus: "Es ist eine Mondlandschaft. Wasserleitungen, Stromleitungen, Gas – es gibt überhaupt keine Infrastruktur mehr", sagte Jaenicke im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Sein Haus in Pacific Palisades sei Anfang des Jahres "komplett abgebrannt".
Trump bekundete Kirks Familie zunächst sein Beileid. Kurz danach aber machte er einzig die politische Opposition für Kirks Tod verantwortlich. Zu diesem Zeitpunkt war der Täter nicht gefasst und das Motiv unbekannt – klar erschien nur eines: Um ein Ende der extremen Polarisierung bemüht sich dieser Präsident nicht. https://mehr.bz/khs255q
Russland testet die Nato-Grenze in einer Härte, wie der Westen es noch nicht erlebt hat. (…) Das Muster ist immer gleich: provozieren, die Grenzen des Zumutbaren verschieben, Reaktionen ausloten. (…)Für die letzten Zweifler in Westeuropa muss dieser Drohnenangriff ein Weckruf sein. Russland will die europäische Sicherheitsordnung zerstören. Jeder inszenierte Zwischenfall soll Angst und Unsicherheit schüren. Im Nato-Hauptquartier ist man zu Recht beunruhigt über
Der stets gut gekleidete und akkurat frisierte Jazzmusiker und Entertainer Götz Alsmann achtet auch in seiner Freizeit stark auf sein Äußeres. "Tatsache ist, dass ich versuche, auch im häuslichen Rahmen einen gewissen Standard nicht zu unterschreiten. Ein Polohemd ist die absolute Untergrenze", sagte der 68-Jährige im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Gleichzeitig machte der für seine auffällige Haartolle bekannte pr
Weltpolitik spielt sich manchmal in eingängigen Bildern ab, die mehr als viele Worte helfen, die Verhältnisse zu klären. Zum Jahrestag des Sieges über die japanischen Invasoren hat Chinas starker Mann Xi Jinping solche Bilder geschaffen. Mit Wladimir Putin und Kim Jong-un als Ehrengäste ließ er das Militär aufmarschieren. Es war die Machtdemonstration einer selbstbewussten globalen Führungsmacht. (…) Da demonstrierte der Gastgeber etwa den engen Schulte
Der Kunsthistoriker und Sachbuchautor Golo Maurer (54) empfiehlt Reisenden, Alltagserlebnisse im Urlaub gegenüber Museen vorzuziehen. "Gehen Sie in Florenz lieber in die Bar als in die Uffizien, wenn Sie nur einen Tag haben!", sagte der Leiter der Bibliothek des Max-Planck-Instituts für Kunstgeschichte in Rom im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).
Ein Museumsbesuch sei nur eine "begrenzte Reiseerfahrung" im Vergleich zu einer All