Tim Bendzko (40), Popmusiker, lässt beim Autofahren das Radio aus. "Ich kann das nicht, das stresst mich", erklärte der Sänger im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). Er könne grundsätzlich keine Musik nebenbei hören, da er sonst das Gefühl habe, dass jemand etwas von ihm wolle. Diese Marotte bringe ihn mitunter in kuriose Situationen, so etwa kürzlich auf einer Autofahrt nach Hamburg. "Irgendwann kam bei meine
Tagesthemen"-Moderatorin Jessy Wellmer würde ihren Alltag im Newsroom gerne mit ihrem Labradoodle teilen, scheitert aber an Sendervorgaben: "Ich würde den Hund sehr gerne mit zur Arbeit nehmen, aber beim NDR sind Hunde verboten", sagte Wellmer der Neuen Osnabrücker Zeitung (noz). "Und ich halte mich an die Regel."
Die 46-Jährige blickte wehmütig auf tierfreundliche Zeiten zurück, in denen ihr Sender noch mit einem Walross warb: "Zu der
"Endlich eine gute Nachricht aus der deutschen Wirtschaft, sagen Beobachter angesichts des Reallohnzuwachses im vergangenen Jahr. Die Steigerungen bei den Löhnen haben die Inflationsrate übertroffen, was mehr Kaufkraft für die arbeitende Bevölkerung bedeutet. (…) Letztlich sind höhere Reallöhne für eine Wirtschaft nur dann tragbar, wenn sie durch Produktivitätsgewinne gedeckt sind. Ist dies nicht der Fall, verringert sich die Wettbewerbsfähigke
Osnabrück. Die Schauspielerin Vicky Krieps ("Corsage") hat am Set des neuen Films von Jim Jarmusch eine extreme körperliche Reaktion erlitten – nach einer Überdosis Kuchen. Da ihre Kolleginnen Charlotte Rampling und Cate Blanchett das Essen vor der Kamera verweigerten, musste Krieps die zahlreichen Takes allein kompensieren: "Ich war diejenige, die abbeißen musste. Einer musste essen und ich habe gegessen. Immer wieder", sagte Krieps in einem Interview mi
Osnabrück. Der Schauspieler Karl Markovics ("The Grand Budapest Hotel", "Die Fälscher") kehrt nicht für die Neuauflage der Kult-Krimiserie "Kommissar Rex" zurück: "Ich wurde in alle Richtungen gefragt und ich habe in alle Richtungen dankend abgelehnt", sagte Markovics der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz).
Der 62-Jährige, der im Original als Bezirksinspektor Stockinger zur Kultfigur wurde, sieht keine Grundlage f&uu
Ist alles noch schlimmer, als bislang bekannt war? Oder ist die Festnahme von Ex-Prinz Andrew vor allem Wasser auf die Mühlen jener, die dem Rechtssystem vorwerfen, dass ein Vergewaltiger manchmal mit einer milderen Strafe davonkommt als der Fußballmanager, der Steuern hinterzogen hat? Gemessen an dem, was er jungen, eventuell sogar noch minderjährigen Frauen angetan haben soll, wirkt der nun erhobene Vorwurf, der einstige Lieblingssohn der Queen habe vertrauliche Informationen z
Osnabrück. Der Schauspieler Oliver Mommsen (55) geht mit seinem persönlichen Älterwerden sportlich um. "Ich lebe eine jahrelange Midlife-Krise. Nennen Sie irgendein Sportgerät – ich habe es oder ich will es haben", sagte er im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz).
Sein Kampf gegen das Altern findet dabei nicht beim Chirurgen, sondern im Alltag statt: Der ehemalige "Tatort"-Star reist nach eigenen Angaben grundsätzlich mi
Der US-amerikanisch-österreichische Schauspieler August Zirner hat sich kritisch zu US-Präsident Donald Trump sowie zum Umgang mit der Alternative für Deutschland (AfD) geäußert.
"Trump hält sich für einen Messias, und die Leute unterwerfen sich ihm", sagte Zirner im Gespräch mit der in Bielefeld erscheinenden Tageszeitung "Neue Westfälische". Trumps messianische Religiosität sei jedoch nur gespielt: "Der kann ja nicht
Sänger Howard Carpendale warnt, dass eine Karriere in der Musikbranche heutzutage aufgrund von Künstlicher Intelligenz nahezu aussichtslos ist. "Lernt Basketball. Da hat man bessere Chancen, sein Leben zu finanzieren, als mit Musik", rät der Musiker im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) Nachwuchs-Künstlern. Hintergrund von Carpendales Befürchtungen ist die Fähigkeit von KI, eigene Musik zu komponieren.
Tricia Tuttle, Intendantin der Berlinale, kritisiert US-Vizepräsident JD Vance und Unternehmer Elon Musk für deren Verständnis von Meinungsfreiheit:. "Ich sage, dass der freie Austausch essenziell ist und wir die Meinungsfreiheit verteidigen müssen. Eine Grenze ist nur da erreicht, wo es hasserfüllt wird und Menschen diskriminiert werden", sagte Tuttle im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). "JD Vance oder Elon Musk sehen die