Statt die Frage zu beantworten, wie ein beitragsfinanzierter Sender Relevanz, Qualität und Vielfalt sichern will, wird eine Nostalgie-Show mit Influencer- und Heidi-Klum-ihr-Mann-Glamour veredelt, was den Zwangsgebühren-Parolen neue Nahrung gibt. Medienpolitisch ist das ein enormes Risiko.
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Sasha (54), Popmusiker, bringt sein Kind auch ohne Fahrerlaubnis gut von A nach B: "Dafür gibt s ja mittlerweile diese superschönen Lastenfahrräder", sagte der Sänger der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Und wir haben jetzt auch ein Golfcart. Damit kann ich den Weg zur Schule überbrücken. Es hat eine Straßenzulassung, fährt zum Leidwesen der anderen Verkehrsteilnehmer aber nur 25 km/h."
Die bisherigen Reformen und Einsparungen der Sender sind viel zu halbherzig. Spielraum dafür besteht im Universum genug, das bisher wie das echte All nur die Ausdehnung kannte. Doch statt gesundzuschrumpfen, pochen die Anstalten auf eine Gebührenerhöhung. Dafür gibt es weder Rechtfertigung noch Rückhalt in der Bevölkerung. Schon aus Eigeninteresse sollte er zum Wandel ansetzen, um seinen Kritikern das Argument des gefräßigen Gebührenverschwenders aus
Osnabrück. Der gemeinsame Haushalt der Schauspieler und Buchautoren Andrea Sawatzki (62) und Christian Berkel (68) leidet unter zu vielen Büchern. Im Doppel-Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte Sawatzki: "Wir bräuchten eigentlich einen Anbau. Christian kauft ununterbrochen neue Bücher, eigentlich täglich. Unsere Regale sind in dreifacher Reihe bestückt, man findet die Bände hinten gar nicht mehr und kauft sie dann verseh
Osnabrück. "Bergdoktor"-Star Hans Sigl hat sich für eine klare gesetzliche Regelung zur Sterbehilfe ausgesprochen. "Wenn ich selbst auf eine Lebenssituation zusteuere, die ich nicht haben möchte, dann will ich auch persönlich diesen Weg gehen können. Dazu muss er legal sein", sagte Sigl im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Natürlich müsste man sehr genau über die Richtlinien nachdenken und dar&uum
Seit der Festnahme und Entführung des venezolanischen Diktators Nicolás Maduro (…) scheint Donald Trump wie berauscht von der eigenen (militärischen) Macht. Den Dänen (und Grönländern) will er Grönland abpressen, den Venezolanern die Kontrolle über ihr Öl. So setzen die USA ihre neue nationale Sicherheitsstrategie entschlossen ins Werk. (…) Nun muss auch Wladimir Putin mit ansehen, wie die US Coast Guard einen unter russischer Flagge fahrenden T
Der Zentral-Dombau-Verein (ZDV) in Köln startet mit einem Rekord ins neue Jahr. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstagausgabe) berichtet, gehören dem 1842 zur Unterstützung des Dom-Weiterbaus gegründeten Verein zum ersten Mal in seiner Geschichte mehr als 19.000 Mitglieder an.
"Ich bin unheimlich stolz darauf, dass sich so viele Menschen in Köln und über die Stadtgrenze hinaus für den Erhalt ihres Doms einsetzen", sagte die ZDV-Pr
Nach den ersten Ermittlungen zum Einbruch in eine Filiale der Sparkasse in Gelsenkirchen schätzt die Polizei den vorläufigen Schaden auf etwa 30 Millionen Euro. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" aus Sicherheitskreisen erfuhr, hatten die Täter bei ihrem Einbruch den Großteil der 3200 Schließfächer in dem Geldinstitut leergeräumt. Etliche Opfer schilderten den Kripo-Beamten, dass ihre Verluste teils weit über dem Versicherungswert des jeweilig
Der Satiriker Oliver Kalkofe kann der Nostalgie der Boomer-Generation nichts abgewinnen. "Früher war mitnichten alles besser, das möchte ich vehement bestreiten – es war nur anders schlecht", sagte der 60-Jährige im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Es erschien es uns bloß besser, wir haben uns leichter täuschen lassen", fügte er hinzu. Sich vor allem an die guten Dinge zu erinnern, gehöre schließlic
Der Satiriker Oliver Kalkofe ist schwer genervt von Influencern und sogenannten Content Creators im Internet. "Was die Welt definitiv nicht mehr braucht, sind weitere Influencer", sagte der 60-Jährige im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Wir brauchen keinen einzigen Menschen mehr, der Essen fotografiert und zeigt – wir brauchen jetzt Leute, die es kochen und backen, die Dinge herstellen und nicht bloß präsentieren", sagte er.