Seit fünf Jahren treffen die "logo!"-Kinderreporter
"Die Großen der Welt". Anlass für einen Rückblick: Ab dem 15. März
können die Zuschauer auf den "logo!"-Onlineseiten unter www.logo.de
abstimmen, welche der in der Interviewreihe entstandenen
Promi-Interviews noch einmal im Fernsehen ausgestrahlt werden sollen.
Ob Angela Merkel, Britta Steffen, Nelly Furtado oder der Dalai Lama –
alle wurden von den "logo!"-Kinderreporte
Die Gäste:
Norbert Walter-Borjans (SPD, NRW-Finanzminister)
Utz Claassen (Manager und Publizist, war von 2002 bis 2007
Vorstandsvorsitzender des Energieversorgers EnBW, Buchautor
"Unbequem")
Manfred Breuckmann (Sportjournalist, kommentierte über 30 Jahre lang
Fußballspiele im Radio)
Gisela Friedrichsen ("Spiegel"-Gerichtsreporterin, berichtet vom
Hoeneß
Mit seiner Parlaments- und
Parteitagsberichterstattung war PHOENIX im vergangenen Jahr erneut
konkurrenzlos: Der Ereignis- und Dokumentationskanal von ZDF und ARD
sendete 194 Stunden – 184 davon live – aus dem Deutschen Bundestag.
Über Parteitage berichtete PHOENIX insgesamt 84 Stunden.
2013 war für PHOENIX das bislang beste Jahr seit dem Sendestart im
Jahr 1997. Mit 1,1 Prozent Marktanteil war der Sender erneut der
erfolgreichste deutsche Informationskanal. Noch nie zuvor ver
Ukraine – Eskalation oder wirtschaftspolitische Vernunft /
Moderate Sanktionen der EU sollen Putin zur Vernunft bringen. Merkel
spricht in diesen Tagen für den Westen mit Putin. Auch im
US-Fernsehen glauben die Moderatoren, dass sie die Einzige ist, der
Putin zuhört. Die Bundeskanzlerin dürfte in zahlreichen
Telefongesprächen dem EX-KGB-Spion in aller Deutlichkeit aufzeigen,
welche wirtschaftspolitischen Konsequenzen eine Eskalation mit dem
Westen
Die ukrainische Interimsregierung steht unter Zugzwang: Der in
einem abgehörten diplomatischen Telefongespräch gemachten Behauptung,
dass es zur Opposition gehörende Scharfschützen gewesen sind, die
während der kürzlichen Maidan-Proteste das Feuer auf Demonstranten
eröffneten und mehrere Menschen töteten, soll im Rahmen einer
unabhängigen Untersuchung nachgegangen werden.
Die Enthüllungen stammen aus einem elfminütigen Telefonat
Der Kampf um die Krim – droht ein neuer Kalter
Krieg? Die Situation ist weiter angespannt: Während der russische
Staatspräsident Wladimir Putin im Ukraine-Konflikt mit den Säbeln
rasselt, ringt der Westen fieberhaft um eine friedliche Lösung. Nach
Russlands Krim-Intervention spricht Bundesaußenminister Frank-Walter
Steinmeier von der schärfsten Krise seit dem Mauerfall und bemüht
sich um eine internationale Kontaktgruppe, die für eine Annäherun
"Putins Kampf um die Krim – Wie hilflos ist der
Westen?" lautet das Thema bei ANNE WILL am Mittwoch, 5. März 2014, um
23.40 Uhr im Ersten.
Während Russland seine militärische Präsenz auf der Krim
verstärkt, betont Kiew weiterhin seinen Anspruch auf die
Schwarzmeer-Halbinsel. Die EU-Außenminister verurteilen Putins
Vorgehen, werfen ihm die "Verletzung der ukrainischen Souveränität"
vor und drohen mit Konsequenzen, falls Moskau
Armes Deutschland, reiches Deutschland – Wie ungerecht ist das
Geld verteilt?
Armes reiches Land: In keinem anderen Euro-Staat klafft die Schere
zwischen Arm und Reich so weit auseinander wie in Deutschland. Das
bestätigt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für
Wirtschaftsforschung, die reichlich Stoff für Kritik und allerlei
Forderungen liefert. Die einen beklagen eine gefährliche soziale
Schieflage, die anderen setzen auf Leistungsanreize, u
In der Dokumentation "Zwischen Hoffnung und
Verzweiflung – Der neue Nahe Osten" (BR/SWR) berichten die beiden
ARD-Korrespondenten Richard C. Schneider und Jörg Armbruster über die
enormen Veränderungen im Nahen Osten und erklären den jeweiligen
Standpunkt der Region, aus der sie seit Jahren berichten. Jörg
Armbruster, ehemaliger ARD-Korrespondent für die arabische Welt in
Kairo, und Richard C. Schneider, ARD-Korrespondent für Israel und die
Pal&a
Armes Deutschland, reiches Deutschland – Wie ungerecht ist das
Geld verteilt?
Armes reiches Land: In keinem anderen Euro-Staat klafft die Schere
zwischen Arm und Reich so weit auseinander wie in Deutschland. Das
bestätigt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für
Wirtschaftsforschung, die reichlich Stoff für Kritik und allerlei
Forderungen liefert. Die einen beklagen eine gefährliche soziale
Schieflage, die anderen setzen auf Leistungsanreize, u