Der WDR-Journalist Vassili Golod wird neuer Leiter und Moderator des ARD-Formats MONITOR. Der 33-Jährige übernimmt damit die Nachfolge von Georg Restle.
Vassili Golod berichtet seit 2022 als ARD-Korrespondent aus der Ukraine. Seit 2023 leitet er das ARD-Studio in Kyjiw. In den vergangenen Jahren wurde er für seine Berichterstattung aus der Ukraine zweimal als „Journalist des Jahres“ (Medium Magazin, 2023 und 2025) ausgezeichnet und erhielt im Team den Deutschen Fernse
Sondersendungen am 26. Juni 2026 / 12:30 Uhr: Livestream der Pressekonferenz / "SWR Extra: Stuttgart 21 – Deutsche Bahn ohne Plan?" ab 20:15 Uhr im SWR
Ende 2026 sollte der Tiefbahnhof in Stuttgart eigentlich eröffnet werden. Doch vor einem halben Jahr hat die Bahn diesen Termin abgesagt. Wie es weitergeht, dazu gibt es bisher nur Spekulationen. Am Freitag, 26. Juni 2026, werden Bahnchefin Evelyn Palla, Ministerpräsident Cem Özdemir und die weiteren Projektpartner in ei
Alexander Schweitzer (SPD) im "SWR Aktuell-Sommerinterview" / Ausstrahlung in "SWR Aktuell Rheinland-Pfalz" in Fernsehen, Hörfunk und online auf SWR.de/rp
Von SPD-Mitgliedern auf kommunaler Ebene gab es zuletzt Kritik an der Parteiführung um Alexander Schweitzer, sie arbeite die Niederlage bei der Landtagswahl nicht ordentlich auf. Dem widerspricht Schweitzer im SWR Aktuell-Sommerinterview: Mit einem Fragebogen wolle die SPD rausfinden, was schief gelaufen sei.
"Die Menschen wissen, dass sich etwas verändern muss" – Giovanni di Lorenzo zu Gast bei "phoenix persönlich".
Deutschland steht vor wichtigen Reformentscheidungen. Doch gelingt es Politik und Parteien, die drängenden Herausforderungen des Landes entschlossen anzugehen? Darüber spricht Theo Koll in der Sendung "phoenix persönlich" mit dem Chefredakteur der Wochenzeitung DIE ZEIT, Giovanni di Lorenzo.
Die Bundesregierung ist angetreten, um unter anderem bei den Themen Rente, Gesundheit, Pflege und Steuern grundlegende Reformen in Angriff zu nehmen. In einem neuen Anlauf sollen jetzt bis zum Sommer entsprechende Reformen von der Koalition beschlossen und vorgelegt werden. Dass ihr dies gelingt, bezweifeln allerdings 73 Prozent und nur 24 Prozent glauben, dass die Bundesregierung das schaffen wird (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Die Schuld, dass
Aus aktuellem Anlass ändert Das Erste sein Programm und strahlt heute, am 18. Juni, um 20:15 Uhr einen 15-minütigen "Brennpunkt" (WDR/BR) aus.
18. Juni 2026
20:15 – 20:30 Uhr
Brennpunkt: Einigung zwischen USA und Iran
Moderation: Ellen Ehni
Früher als geplant haben die USA und Iran eine Absichtserklärung für ein Kriegsende unterzeichnet. Nach Monaten militärischer Eskalation soll das Abkommen den Konflikt beenden, die strategisch wichtige Straße v
SWR Demokratieforum Hambacher Schloss mit Michel Friedman und Gästen am 22. Juni / Publikum kann vor Ort dabei sein / Mitschnitt ab 28. Juni 2026 um 9:45 Uhr im SWR und ab 25. Juni in der ARD Mediathek und ARD Sounds
Am 22. Juni 2026 um 19:00 Uhr diskutiert Michel Friedman auf dem Hambacher Schloss mit dem Innenminister Thüringens Georg Maier, der Journalistin und Autorin Julia Ruhs und dem Konfliktforscher Andreas Zick über die gesellschaftliche Angst vor dem Kontrollverlust –
Donald Trump feiert seinen Iran-Deal als großen Friedensschluss. Doch noch ist völlig offen, ob daraus wirklich Stabilität und Frieden erwachsen. Die zentralen Kriegsziele bleiben unerreicht: Kein Regimewechsel in Teheran, keine Lösung für das Atomprogramm, keine Entwaffnung der Unterstützergruppen des Irans in der Region. Immerhin könnte die Straße von Hormus wieder geöffnet werden – eine Entlastung für Weltwirtschaft und Energiepreise.
Katrin Eder (Bündnis 90/Grüne) im "SWR Aktuell Rheinland-Pfalz Sommerinterview" / Ausstrahlung in "SWR Aktuell Rheinland-Pfalz" in Fernsehen, Hörfunk und online auf SWR.de/rp
Kaiserslautern. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im rheinland-pfälzischen Landtag, Katrin Eder, hat geplante Kürzungen bei der Pharmabranche im Zuge der anstehenden Gesundheitsreform kritisiert. Damit geht Eder auf Distanz zur Linie der Grünen-Bundestagsfraktion.
Der ehemalige Fußball-Bundestrainer und Nationalspieler Jürgen Klinsamnn ist strikt gegen öffentliche Kritik von Spielern an den USA, als einem der drei Gastgeberländer der Fußball-Weltmeisterschaft der Herren: "Du gehst nicht als Athlet oder als Mannschaft in ein Land, um irgendwelche politische Botschaften rüberzubringen. Das gehört sich nicht. Das macht man einfach nicht", sagt Klinsmann in der ARD-Talksendung "maischberger". Die Sendun