"Keine Gnade für Sozialschmarotzer – Härtere
Gesetze gegen Steuerhinterzieher?" lautet das Thema bei ANNE WILL am
Mittwoch, 19. März 2014, um 22.45 Uhr im Ersten.
Nach dem Fall Hoeneß mehren sich die Forderungen nach einer
härteren Bestrafung für Steuerhinterzieher, im Mittelpunkt dabei
steht die strafbefreiende Selbstanzeige. Bundesfinanzminister
Wolfgang Schäuble (CDU) kündigt strengere Regeln für geständige
Steuerbetrü
Am morgigen Mittwoch, 19. März 2014, findet zum
sechsten Mal der WELT-Wirtschaftsgipfel in Berlin statt. Auf
Einladung der WELT-Gruppe und der Axel Springer SE in Kooperation mit
der "Initiative für Deutschland" diskutieren führende
Persönlichkeiten der Wirtschaft mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und
den Mitgliedern des Bundeskabinetts im Berliner Axel-Springer-Haus
über aktuelle Herausforderungen für Wirtschaft, Politik und
Gesellschaft. Der Austaus
Während sich der Streit zwischen den
westlichen Nationen und Russland über Wladimir Putins Ukraine-Politik
weiter zuspitzt, bereiten sich die Politiker der Europäischen Union
auf den Wahlkampf vor, denn am 25. Mai ist Europawahl. Doch welche
Auswirkungen hat der Krim-Konflikt auf Europa? Und wie steht es
innerhalb der EU-Grenzen überhaupt um das Zusammengehörigkeitsgefühl?
"Klub Konkret"-Moderatorin Franziska Storz diskutiert am 19. März mit
ihren
"Angst vor dem Kalten Krieg: Versagt Deutschlands Diplomatie?"
Gerade mal vor sechs Wochen forderte Bundespräsident Gauck eine
stärkere Rolle Deutschlands in der Welt. Ausgerechnet jetzt droht die
schwerste, internationale Eskalation seit langem: Die Krim-Krise hält
die Welt im Atem. Und die Welt schaut auf Europas mächtigste Frau.
Tut Merkels Regierung das Richtige?
Gäste:
Horst Teltschik (Ex-Kanzlerberater) Peter Scholl-Latour
(P
Eiszeit im Frühling – müssen wir Angst vor Russland haben?
Die Gäste:
Norbert Röttgen (CDU; Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses)
Ivan Rodionov (Russischer Journalist; Chefredakteur der russischen
TV-Agentur Ruptly-TV (Tochter des russischen Informationskanals
Russia Today))
Guido Knopp (Historiker und Politikwissenschaftler; war fast 30 Jahre
Chef-Historiker des ZDF; moderierte das ZDF-Magazin "History")
Me
Seit fünf Jahren treffen die "logo!"-Kinderreporter
"Die Großen der Welt". Anlass für einen Rückblick: Ab dem 15. März
können die Zuschauer auf den "logo!"-Onlineseiten unter www.logo.de
abstimmen, welche der in der Interviewreihe entstandenen
Promi-Interviews noch einmal im Fernsehen ausgestrahlt werden sollen.
Ob Angela Merkel, Britta Steffen, Nelly Furtado oder der Dalai Lama –
alle wurden von den "logo!"-Kinderreporte
Die Gäste:
Norbert Walter-Borjans (SPD, NRW-Finanzminister)
Utz Claassen (Manager und Publizist, war von 2002 bis 2007
Vorstandsvorsitzender des Energieversorgers EnBW, Buchautor
"Unbequem")
Manfred Breuckmann (Sportjournalist, kommentierte über 30 Jahre lang
Fußballspiele im Radio)
Gisela Friedrichsen ("Spiegel"-Gerichtsreporterin, berichtet vom
Hoeneß
Mit seiner Parlaments- und
Parteitagsberichterstattung war PHOENIX im vergangenen Jahr erneut
konkurrenzlos: Der Ereignis- und Dokumentationskanal von ZDF und ARD
sendete 194 Stunden – 184 davon live – aus dem Deutschen Bundestag.
Über Parteitage berichtete PHOENIX insgesamt 84 Stunden.
2013 war für PHOENIX das bislang beste Jahr seit dem Sendestart im
Jahr 1997. Mit 1,1 Prozent Marktanteil war der Sender erneut der
erfolgreichste deutsche Informationskanal. Noch nie zuvor ver
Ukraine – Eskalation oder wirtschaftspolitische Vernunft /
Moderate Sanktionen der EU sollen Putin zur Vernunft bringen. Merkel
spricht in diesen Tagen für den Westen mit Putin. Auch im
US-Fernsehen glauben die Moderatoren, dass sie die Einzige ist, der
Putin zuhört. Die Bundeskanzlerin dürfte in zahlreichen
Telefongesprächen dem EX-KGB-Spion in aller Deutlichkeit aufzeigen,
welche wirtschaftspolitischen Konsequenzen eine Eskalation mit dem
Westen
Die ukrainische Interimsregierung steht unter Zugzwang: Der in
einem abgehörten diplomatischen Telefongespräch gemachten Behauptung,
dass es zur Opposition gehörende Scharfschützen gewesen sind, die
während der kürzlichen Maidan-Proteste das Feuer auf Demonstranten
eröffneten und mehrere Menschen töteten, soll im Rahmen einer
unabhängigen Untersuchung nachgegangen werden.
Die Enthüllungen stammen aus einem elfminütigen Telefonat