Mit einem neuen Namen geht die west.art am Sonntag
nach der Sommerpause an den Start: Ab dem 5. September (11.00 bis
12.25 Uhr, WDR Fernsehen) heißt die beliebte sonntägliche
Diskussionsrunde "west.art Talk". Der Grund für die Umbenennung:
"Innerhalb der west.art-Familie sollen die Titel einheitlich und
eindeutig sein, damit der Zuschauer direkt weiß, was ihn beim
Einschalten erwartet", erklärt Tina Kohaus, Leiterin der
WDR-Programmgruppe Kul
Tennisstar Steffi Graf traut sich mit ihren 41 Jahren
nicht mehr jede Sportart zu. "Ich bewundere Skateboarden. Ich habe es
auch ausprobiert und dann gedacht: "Ok, ich muss es sein lassen in
meinem Alter"", sagte Steffi Graf dem Kölner Stadt-Anzeiger
(Samstagausgabe). Trotzdem liebt die Ex-Tennisspielerin, die heute
nur noch selten auf dem Platz steht, fast jeden Sport. Von zu vielen
Muskeln hält sie allerdings nichts. "Das war meine einzige Sorge
wäh
Es war wohl die beliebteste Rubrik in der
Geschichte des Kunstmagazins art: In der "Bildbefragung" erklärten
die Kunstexperten Rose-Marie und Rainer Hagen von der ersten Ausgabe
an Meisterwerke im Detail; im November 2009 lief die Reihe nach 30
Jahren aus. Für die neueste art-Ausgabe hat die Redaktion ein neues
Format entwickelt, in dem von nun an die großen Meisterwerke mit
bewährter Genauigkeit erklärt werden. Zugleich ist die Rubrik aber
offen fü
Die Idee der Neuerrichtung des Berliner
Stadtschlosses hat für die Entwicklung einer Berliner Debattenkultur
wichtige Impulse gegeben. Was die Stadt und das Land mit der
Errichtung der Schlossarchitektur von Franco Stella handfest gewinnen
würden, das wurde im Laufe der Jahre immer unklarer. Mit dem
Beschluss von Kanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Wolfgang
Schäuble, den Baubeginn in die nächste Legislaturperiode zu
verschieben, wurde nun die Notbremse gezogen. D
Groucho Marx wäre ja keinem Club beigetreten, der ihn aufnimmt.
Ähnlich dürfte es sich mit Heinrich Heine und der Walhalla verhalten:
Der hatte für seine alte Heimat Deutschland und deren Nationalsymbole
nichts als Spott übrig. Die Aufnahme in König Ludwigs Ruhmeshalle
hätte er vermutlich als Beleidigung gewertet.
Nun kann sich aber auch ein großer satirischer Geist nicht gegen
Bewunderer und schon gar nicht gegen Nachfa
Kein müder Euro für Ankäufe, nicht ein Cent für den
Ausstellungsetat: Kunstmuseen sind mit einer Situation konfrontiert,
die anderen Kulturhäusern vielleicht noch bevorsteht – der Situation
nach dem Ende der öffentlichen Zuschüsse. An den meisten Standorten
reichen kommunale Gelder gerade noch für den unabdingbaren
Grundbetrieb. Doch das, was den Zuschauer als Programm erreicht,
haben Museumsleute immer häufiger auf dem freien M
Die Empörung über elfjährige Drogenkuriere auf
Berliner U-Bahnhöfen darf den Blick auf den zentralen Aspekt des
Problems nicht verstellen: Es handelt sich trotzdem um Kinder. Kein
Elfjähriger kommt von sich aus auf die Idee, Heroinkügelchen im Mund
zu transportieren. Er wird dazu angeleitet oder sogar gezwungen. Dass
die Drogenmafia dabei vor allem auf alleinstehende Kinder aus
Nordafrika zurückgreift, ist besonders perfide. Alle Kraft der
Ermittlungen mu
Ob mit Worten oder Taten – Brutalität und Gewalt
unter Kindern und Jugendlichen hat es schon immer gegeben. Und wie so
oft in diesen Fällen fühlen sich diejenigen, die gequält und
misshandelt werden, meist sogar noch schuldig. Zu klein, zu groß, zu
dick, zu dünn, nicht attraktiv genug – es gibt unzählige Gründe,
weshalb Kinder, die in der Pubertät Opfer von Gewaltakten werden, die
Schuld bei sich suchen und deshalb das Geschehen ohne Klage
hinneh
Mitglieder des WDR-Rundfunkrates tadeln die
Programmplanung es WDR in Sachen Still-Leben auf der A40 im
Ruhrgebiet. "Ich fand die Berichterstattung enttäuschend", sagte die
Essener Rundfunkrätin Dagmar Gaßdorf der in Essen erscheinenden Neuen
Ruhr/Neuen Rhein Zeitung. Rundfunkratsmitglied Ralf Witzel,
Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion, hat sich
über die zurückhaltende Berichterstattung im WDR-Fernsehen gewundert.
Der WDR
Ulrich Tukur ist auf jeden Fall zwei Mal als neuer
Kommissar am hessischen "Tatort" zu sehen. Das erklärte der
52-jährige Charakter-Schauspieler im Gespräch mit den Zeitungen der
WAZ-Mediengruppe (Donnerstag-Ausgabe).
Tukur über seine Rolle als "Tatort"-Kommissar Felix Murot: "Wir
machen einen zweiten Krimi. Der ist auf jeden Fall unter Dach und
Fach." Fortsetzung nicht ausgeschlossen. Nur wenn das Publikum gar
nicht mitspielen mag, wil