WAZ: Ermittlungen gegen Schönheitschirurg Professor Werner Mang

Professor Werner Mang ist Deutschlands bekanntester
Schönheitschirurg. Seine Nasen wurden zu seinem Markenzeichen – der
"Typ Claudia Schiffer für Frauen, der Typ George Clooney für die
Männer", wie er selbst einmal sagte. Jetzt steht Mang Ärger ins Haus.
Die Staatsanwaltschaft Kempten (Allgäu) ermittelt gegen ihn wegen des
Verdachts der Beihilfe zur gefährlichen Körperverletzung in 274
Fällen. Grund der Ermittlungen ist die Arbeit eines

Neue OZ: Kommentar zu Berlinale und Oscar-Verleihung

Bär und Oscar

Martin Scorsese stellt sich als 3-D-Filmer vor – am ersten Tag der
Berlinale, aber eben nicht auf der Berlinale, sondern in jedem
größeren Kino Deutschlands. Für den Festival-Chef Dieter Kosslick ist
das grässlich. Zeigt es doch nur allzu deutlich seine Abhängigkeiten
auf.

Bis 2003 wurden die Oscars Ende März verliehen, statt im Februar.
Auf der Berlinale sammelten Filme Punkte für die Nominierung: Nicole
Kidman erhielt damals f&

Neue OZ: Kommentar zu Berlinale und Oscar-Verleihung

Bär und Oscar

Martin Scorsese stellt sich als 3-D-Filmer vor – am ersten Tag der
Berlinale, aber eben nicht auf der Berlinale, sondern in jedem
größeren Kino Deutschlands. Für den Festival-Chef Dieter Kosslick ist
das grässlich. Zeigt es doch nur allzu deutlich seine Abhängigkeiten
auf.

Bis 2003 wurden die Oscars Ende März verliehen, statt im Februar.
Auf der Berlinale sammelten Filme Punkte für die Nominierung: Nicole
Kidman erhielt damals f&

„Kettcar“ und „Deep Sea Diver“ zu Gast bei „TV Noir“ / Musik-Talk-Show in ZDFkultur mit Tex Drieschner

In der neuen Ausgabe von "TV Noir" begrüßt Gastgeber
Tex Drieschner am Freitag, 10. Februar 2012, 22.55 Uhr, in ZDFkultur
die Bands "Kettcar" und "Deep Sea Diver". Als erster sitzt Marcus
Wiebusch, Sänger der Hamburger Band "Kettcar", auf der "TV
Noir"-Couch. Am 10. Februar erscheint deren viertes Studioalbum
"Zwischen den Runden". "Kettcar" spielen daraus "Rettung" und "Nach
Süden&quot

Taiwanisches Laternenfest

Der 15. Tag des ersten Monats des chinesischen Mondkalenders markiert auch das Ende der Chinesischen Neujahrsfeiertage und den Beginn des Laternenfestes. In diesem Jahr, 2012, fiel der 15. Tag auf Montag, den 6. Februar. Aber die Feierlichkeiten und Aktivitäten zum Laternenfest dauern meist etwa eine Woche. Shang Yuan – Laternenfest – ist der Geburtstag des Himmelsgottes. Seit Beginn der Tang Dynastie (618-907) war der fünfzehnte Tag des ersten Monats nach dem chinesischen Mondkalender

Neue OZ: Kommentar zu Kultur / Museen / Deutsche Guggenheim / Kulturrat

Weniger Weltniveau

Das ist eine sehr schlechte Nachricht für Berlin: Das Deutsche
Guggenheim wird geschlossen. Damit verliert die Hauptstadt einen
markanten Kunstort am Prachtboulevard Unter den Linden. Feine
Ausstellungen des Hauses mit Künstlern wie Bill Viola und Jeff Wall
haben Berlin Weltniveau in Fragen zeitgenössischer Kunst beschert.

Gerade in diesem Bereich hat die Stadt ihre Probleme. Das
Experiment der temporären Kunsthalle ist inzwischen beendet, die

DEUTSCHER SCHAUSPIELERPREIS 2012

Der Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler (BFFS) wird anlässlich der Berlinale 2012 am 12. Februar 2012 erstmals den DEUTSCHEN SCHAUSPIELERPREIS presented by Sony Ericsson verleihen. Es ist die erste Auszeichnung von Schauspielern für Schauspieler in Deutschland.

Die Jury, bestehend aus Jasmin Tabatabai, Stefanie Stappenbeck, Tim Bergmann, Hans-Werner Meyer, Thomas Schmuckert und Antoine Monot, Jr., hat ihre Auswahl für den DEUTSCHEN SCHAU-SPIELERPREIS 2012 presented b

Neue OZ: Kommentar zu Literatur / Dickens

Gute Geister, schlechte Geister

Charles Dickens hat sich ausdrücklich dagegen ausgesprochen, dass
ihm seine Landsleute ein Denkmal setzen. Zum 200. Geburtstag passiert
es nun doch. Der Brite wollte auch auf dem Friedhof neben der
Kathedrale von Rochester begraben werden. Doch angesichts seiner
Beliebtheit im Volk wurde er in der Westminster Abtei in London
beigesetzt. Letzteres, so erzählt man sich heute in Rochester, sei
eine strategisch kluge Entscheidung von Königin Vi

Schwäbische Zeitung: Bravo, Vater Teresa! – Kommentar

Man schrieb den 13. Januar dieses Jahres, als
sich alles, was in Bayern Rang und Namen hatte, daranmachte, einen
60-jährigen Jubilar heftig zu feiern und noch mehr zu loben.
Karl-Heinz Rummenigge, einstens sein kongenialer Kollege auf dem
Spielfeld, nun sein Mitarbeiter, hub an, den Präsidenten des FC
Bayern zu preisen: "Seele des Vereins", nannte er ihn, "Vater Teresa
vom Tegernsee und Nelson Mandela von der Säbener Straße, Mutter aller
Manager."

BERLINER MORGENPOST: Rudi Assauer, deröffentliche Patient – Leitartikel

Krankheiten, zumal unheilbare, sind eine
höchstpersönliche Angelegenheit. Niemandem, außer dem Betroffenen,
seinen Nächsten und den Medizinern, steht ein Urteil zu, schon gar
keine Abwertung. Moralische Ferndiagnosen verbieten sich,
Therapie-Ratschläge sind mit Vorsicht zu erteilen. Kranke stehen
unter Schutz. Gut so. Wenn Patienten allerdings auf ihre Privatheit
verzichten, wenn sie eine niederschmetternde Diagnose womöglich gar
benutzen, dann liegt die Sac