Neue OZ: Kommentar zu Hype um Edvards Munchs „Schrei“

Offene Debatte

Der Hype um Edvards Munchs "Schrei" verzerrt das Bild der Kunst.
Mit dem Auktionsrekord wird der Blick auf Geld und Glamour fixiert.
Zum Glück ändert sich das bald. Documenta und "Made in Germany"
werden die Kunst wieder als Parcour der Entdeckungen und als Stoff
für Kontroversen darbieten.

Die ausgiebige Debatte kann dabei nur befreiend wirken. Große
Kunstevents bieten die Chance, mit der Frage nach Zustand und
Leistungsf&aum

Neue OZ: Kommentar zu Hype um Edvards Munchs „Schrei“

Offene Debatte

Der Hype um Edvards Munchs "Schrei" verzerrt das Bild der Kunst.
Mit dem Auktionsrekord wird der Blick auf Geld und Glamour fixiert.
Zum Glück ändert sich das bald. Documenta und "Made in Germany"
werden die Kunst wieder als Parcour der Entdeckungen und als Stoff
für Kontroversen darbieten.

Die ausgiebige Debatte kann dabei nur befreiend wirken. Große
Kunstevents bieten die Chance, mit der Frage nach Zustand und
Leistungsf&aum

WAZ: Dicke haben es nicht leicht. Kommentar von Petra Koruhn

Keine Disziplin. Keine Lust, sich zu bewegen. Statt
sich beim Jogging abzurackern, sitzen Dicke lieber herum und futtern
Gummibären. Soweit die Vorurteile. Und es kommt noch besser. Die Welt
der Dünnen nämlich hat ihr Urteil gefällt: Die Dicken sind selbst
schuld, dass sie dick sind. Ob es stimmt? Es kommen immer mehr
Zweifel auf. Wissenschaftler entdecken Fett-Gene und sagen, dass die
Veranlagung eine größere Rolle spielt als angenommen. Aber probieren
Sie m

Das Erste / „ttt – titel thesen temperamente“ am 6. Mai 2012

"ttt" kommt am Sonntag, 6. Mai, um 23.30 Uhr vom
Westdeutschen Rundfunk und hat folgende Themen:

Die FIFA-Mafia
Strippenzieher und Profiteure im deutschen Fußball

Verfolgte Künstler: Dodojon Atovulloev
Streiter für Demokratie und Meinungsfreiheit, Tadschikistan

Gott, Ganja, Reggae
Eine einzigartige Filmdoku erzählt das Leben des legendären Bob
Marley

Der Seismograph deutscher Befindlichkeiten
Zum 30. Todestag von Rainer Werner Fassbinder

Moderation:

Weser-Kurier: Kommentar zum Verkauf von Munchs „Schrei“

120 Millionen US-Dollar für ein zugegeben
weltberühmtes Bild wie Edvard Munchs "Der Schrei" – das ist doch
irrational, oder? Ja natürlich, weil der exorbitante Preis in keinem
Verhältnis zum materiellen und ideellen Wert dieses Gemäldes steht,
von dem es mehrere Versionen in Öl und als Lithografien gibt. Aber
glaubt denn jemand, die Herrscherfamilie des Golf-Emirates Katar, die
den Munch bei Sotheby–s in New York angeblich ersteigert hat, ist
verr&u

Neue OZ: Kommentar zu USA / Kunst / Auktion

Zierde der Superreichen

Auf den ersten Blick pure Verrücktheit, auf den zweiten kühle
Logik: Der Rekordpreis für Munchs "Schrei" gilt einem Werk, das
globale Prominenz, bahnbrechenden Erfindungsgeist und charismatische
Wirkung in einem verkörpert. Auch wenn es bei diesem Bild nur um eine
Kreidezeichnung auf Papier ging, der Käufer hat eine Ikone erworben.
Dieses Werk besitzt materiellen Wert und kulturelles Kapital im
Übermaß. Der schamlos h

ERF profitiert: DAB+ Senderkette wird weiter ausgebaut

Der Ausbau der Senderkette für die Verbreitung des
digitalen Radiosignals über die DAB+ Technik schreitet voran. In
diesem Jahr sollen nach Angaben des Netzbetreibers Media Broadcast zu
den bislang rund 30 Sendeantennen weitere 18 folgen. Davon profitiert
auch die Ausstrahlung des Programms "ERF Plus" von ERF Medien
(Wetzlar). Im Monat April wurden Sender in Ulm, Heilbronn und
Braunschweig aufgeschaltet. Der Sender in Ulm schließt die Lücke
zwischen Stuttgart u

Neue OZ: Kommentar zu Ukraine

Kein Unschuldslamm

So berechtigt Kritik an ukrainischen Missständen ist: Ein Stück
weit bleibt die Debatte scheinheilig. Dass dort Menschen leiden, und
zwar auch schlimmer und unbescholtener als Julia Timoschenko, ist
keine neue Erkenntnis. Die EM sollte trotzdem dort stattfinden, und
es gab Gründe dafür. Nun aber präsentiert sich die einstige
politische Hoffnungsträgerin des Landes wie des Westens im
unmittelbaren Vorfeld der Veranstaltung geschickt als O

Neue OZ: Kommentar zu Kunstmarkt

Noch ein Schrei: So wahnwitzig ist der
Kunstmarkt!

Wer so gellend schreit, hat plötzlich eine furchtbare Wahrheit
entdeckt. Munchs berühmter Schrei gilt der Einsicht in die
schockierende Bodenlosigkeit der menschlichen Existenz und damit
einem verbreiteten Lebensgefühl der beginnenden Moderne. Heute darf
Munchs ausgezehrte Figur wieder schreien. Aber was ist die Botschaft?
Jubelt die Figur verzückt über einen neuen Auktionsrekord? Oder gilt
der Schrei dem Entse

Neue OZ: Kultur-Kommentar zum Rockfestival auf der Loreley

Die Legende lebt

Die Legende lebt – auch in der Erinnerung der Nostalgiker. Wer
jemals im letzten Viertel des vergangenen Jahrhunderts ein
Rockfestival auf der Loreley erlebt hat, erinnert sich heute noch an
die fantastische Lage, das besondere Flair und die einzigartige
Atmosphäre. Hoch oben über dem Rhein gab und gibt es eines der
schönsten Veranstaltungsgelände im ganzen Land, das sich längst vom
Muff einer Spielstätte für Nazi-Kultur befreit hat.