Der Tagesspiegel: Hochhuth verlässt Berliner Akademie der Künste aus Protest gegen „Antisemitismus“

Berlin – Aus Protest gegen angeblichen
Antisemitismus ist der Dramatiker und Schriftsteller Rolf Hochhuth
aus der Berliner Akademie der Künste ausgetreten. In einem
Schriftstück, das dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel"
(Montagsausgabe, 7. Mai 2012) vorliegt, gibt er als Grund dafür die
"einseitige, zugunsten des Irans und der Palästinenser" verlaufende
Diskussion in der Akademie über das "antisemitische Pamphlet" von
Günte

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zur re:publica: Mitten in der Wirklichkeit

Als Klassentreffen für die Szene, als
Blogger-Konferenz, ist die re:publica einst ins Leben gerufen worden
– damals von der breiten Masse ignoriert oder als Freakshow
belächelt. Bei der sechsten Auflage ist an den nackten Zahlen zu
erkennen, dass die Zeit des Lächelns vorbei ist: 160 Stunden
Programm, 270 Redner und 4000 Teilnehmer machen die re:publica zur
größten Digital-Konferenz Deutschlands. Die Zahlen und das Wachstum
zeigen vor allem, wie sehr das Netz inz

Neue OZ: Kommentar zu Hype um Edvards Munchs „Schrei“

Offene Debatte

Der Hype um Edvards Munchs "Schrei" verzerrt das Bild der Kunst.
Mit dem Auktionsrekord wird der Blick auf Geld und Glamour fixiert.
Zum Glück ändert sich das bald. Documenta und "Made in Germany"
werden die Kunst wieder als Parcour der Entdeckungen und als Stoff
für Kontroversen darbieten.

Die ausgiebige Debatte kann dabei nur befreiend wirken. Große
Kunstevents bieten die Chance, mit der Frage nach Zustand und
Leistungsf&aum

Neue OZ: Kommentar zu Hype um Edvards Munchs „Schrei“

Offene Debatte

Der Hype um Edvards Munchs "Schrei" verzerrt das Bild der Kunst.
Mit dem Auktionsrekord wird der Blick auf Geld und Glamour fixiert.
Zum Glück ändert sich das bald. Documenta und "Made in Germany"
werden die Kunst wieder als Parcour der Entdeckungen und als Stoff
für Kontroversen darbieten.

Die ausgiebige Debatte kann dabei nur befreiend wirken. Große
Kunstevents bieten die Chance, mit der Frage nach Zustand und
Leistungsf&aum

WAZ: Dicke haben es nicht leicht. Kommentar von Petra Koruhn

Keine Disziplin. Keine Lust, sich zu bewegen. Statt
sich beim Jogging abzurackern, sitzen Dicke lieber herum und futtern
Gummibären. Soweit die Vorurteile. Und es kommt noch besser. Die Welt
der Dünnen nämlich hat ihr Urteil gefällt: Die Dicken sind selbst
schuld, dass sie dick sind. Ob es stimmt? Es kommen immer mehr
Zweifel auf. Wissenschaftler entdecken Fett-Gene und sagen, dass die
Veranlagung eine größere Rolle spielt als angenommen. Aber probieren
Sie m

Das Erste / „ttt – titel thesen temperamente“ am 6. Mai 2012

"ttt" kommt am Sonntag, 6. Mai, um 23.30 Uhr vom
Westdeutschen Rundfunk und hat folgende Themen:

Die FIFA-Mafia
Strippenzieher und Profiteure im deutschen Fußball

Verfolgte Künstler: Dodojon Atovulloev
Streiter für Demokratie und Meinungsfreiheit, Tadschikistan

Gott, Ganja, Reggae
Eine einzigartige Filmdoku erzählt das Leben des legendären Bob
Marley

Der Seismograph deutscher Befindlichkeiten
Zum 30. Todestag von Rainer Werner Fassbinder

Moderation:

Weser-Kurier: Kommentar zum Verkauf von Munchs „Schrei“

120 Millionen US-Dollar für ein zugegeben
weltberühmtes Bild wie Edvard Munchs "Der Schrei" – das ist doch
irrational, oder? Ja natürlich, weil der exorbitante Preis in keinem
Verhältnis zum materiellen und ideellen Wert dieses Gemäldes steht,
von dem es mehrere Versionen in Öl und als Lithografien gibt. Aber
glaubt denn jemand, die Herrscherfamilie des Golf-Emirates Katar, die
den Munch bei Sotheby–s in New York angeblich ersteigert hat, ist
verr&u

Neue OZ: Kommentar zu USA / Kunst / Auktion

Zierde der Superreichen

Auf den ersten Blick pure Verrücktheit, auf den zweiten kühle
Logik: Der Rekordpreis für Munchs "Schrei" gilt einem Werk, das
globale Prominenz, bahnbrechenden Erfindungsgeist und charismatische
Wirkung in einem verkörpert. Auch wenn es bei diesem Bild nur um eine
Kreidezeichnung auf Papier ging, der Käufer hat eine Ikone erworben.
Dieses Werk besitzt materiellen Wert und kulturelles Kapital im
Übermaß. Der schamlos h

ERF profitiert: DAB+ Senderkette wird weiter ausgebaut

Der Ausbau der Senderkette für die Verbreitung des
digitalen Radiosignals über die DAB+ Technik schreitet voran. In
diesem Jahr sollen nach Angaben des Netzbetreibers Media Broadcast zu
den bislang rund 30 Sendeantennen weitere 18 folgen. Davon profitiert
auch die Ausstrahlung des Programms "ERF Plus" von ERF Medien
(Wetzlar). Im Monat April wurden Sender in Ulm, Heilbronn und
Braunschweig aufgeschaltet. Der Sender in Ulm schließt die Lücke
zwischen Stuttgart u

Neue OZ: Kommentar zu Ukraine

Kein Unschuldslamm

So berechtigt Kritik an ukrainischen Missständen ist: Ein Stück
weit bleibt die Debatte scheinheilig. Dass dort Menschen leiden, und
zwar auch schlimmer und unbescholtener als Julia Timoschenko, ist
keine neue Erkenntnis. Die EM sollte trotzdem dort stattfinden, und
es gab Gründe dafür. Nun aber präsentiert sich die einstige
politische Hoffnungsträgerin des Landes wie des Westens im
unmittelbaren Vorfeld der Veranstaltung geschickt als O