Grimme-Preis 2013: WDR erhält 13 Nominierungen

Der Westdeutsche Rundfunk hat insgesamt 13
Nominierungen für den 49. Grimme-Preis erhalten. Im Wettbewerb
Unterhaltung /Spezial sind die politisch-satirische Talkreportage
"Der Gastmann" sowie "Die Wiwaldi Show" nominiert. Dennis Gastmann
ist "Der Gastmann". Sein Schicksal: Briefmarkenfreunde,
Schützenvereine, Saunaclubs. Sie alle laden ihn auf ihre Partys ein –
und "Der Gastmann" muss mitfeiern, mittrinken und mit den Menschen
über po

Grimme-Preis 2013 – Nominierungen für den rbb

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) ist bei der
heutigen Bekanntgabe der Nominierungen für den Grimme-Preis dreimal
vertreten.

Nominiert sind in der Kategorie "Information und Kultur" die
Produktion "Bücher und Moor" sowie für einen Spezial-Preis aus der
Produktion "Hänsel und Gretel" das Szenenbild (Oliver Munck),
Kostümbild (Petra Neumeister), Maske (Juliane Hübner) und
Trickgestaltung (Olaf Skrzipczyk).

In der Kategor

Neue OZ: Kommentar zu Kunstsammlung der Bundesrepublik

Stoff für Streitfälle

Kunstsammlung der Bundesrepublik: Das klingt nach bloßer
Repräsentation. Dabei bietet die Kollektion nicht nur die Chance,
gemeinsam erlebte Zeitgeschichte im Medium der Kunst gespiegelt zu
sehen und sie so aus anderem Blickwinkel diskutieren zu können.

Der eigentliche Clou: Für diese Kollektion wird Kunst mit
Steuergeldern gekauft. Das gibt es sonst nur noch in Ausnahmefällen.
Wenn Museen Kunst kaufen, müssen meist Stif

Allgemeine Zeitung Mainz: Schmaler Grat / Kommentar zur Dallas-Neuauflage

Die Prognose ist nicht zu gewagt: Es könnte ein Fest
werden für die Generation 40plus. "Dallas" kehrt zurück, die Mutter
aller Seifenopern. Die Dialoge werden genauso hanebüchen sein wie vor
30 Jahren, es wird wieder gelogen, betrogen und bestochen werden,
dass sich die Balken biegen. Aber das ist egal, denn mit der Rückkehr
der Serie werden viele Menschen noch einmal an etwas erinnert werden,
was es eigentlich heute gar nicht mehr gibt: ein gemeinschaftliche

WAZ: Ein Abgang mit Stil – Kommentar von Annika Fischer

Man feiert nur Kronjubiläen bei Königs, bemerkte
eine niederländische Zeitung zu Wochenbeginn, Tage nur vor dem 75.
Geburtstag von Beatrix. 32 Jahre auf dem Thron seien ergo kein Grund
zur Party, zum Rücktritt auch nicht: zu wenig Symbolkraft, und
Ermüdung sei zudem nicht erkennbar. Das hat man aus Deutschland
anders wahrgenommen, mit dem besonderen Blick auf die Nachbarin,
deren Mann und Vater Deutsche waren. Die lange Krankheit von Prinz
Claus, sein früher

neues deutschland: Dieter Hildebrandt: „Ich habe mich vom Fernsehen verabschiedet“

"Ich habe mich vom Fernsehen verabschiedet", sagt
der Altmeister des deutschen Kabaretts Dieter Hildebrandt im
Interview mit der Tageszeitung "neues deutschland" (Dienstagausgabe).
Mit 85 Jahren beschreitet Hildebrandt neue Wege im Internet. In März
wird der Kanal "störsender.tv." auf Sendung gehen. Das nötige
Startkapital in Höhe von 125.000 Euro haben Hildebrandt und der
Journalist Stefan Hanitzsch mittlerweile per Schwarmfinanzierung im

„Roche&Böhmermann“ wird nicht fortgesetzt

Die ZDFkultur-Sendung "Roche & Böhmermann" mit den
Moderatoren Charlotte Roche und Jan Böhmermann findet gegenwärtig
keine Fortsetzung.

"Leider konnte keine Einigung zwischen den Beteiligten darüber
erzielt werden, wie die Sendung fortgeführt werden soll. Wir befinden
uns aber weiterhin im Gespräch mit den beiden Protagonisten über neue
Formate", sagt Dinesh Kumari Chenchanna, die als Koordinatorin
ZDFkultur/3sat für das Pro

Festival Max Ophüls Preis: SWR-Koproduktion „Scherbenpark“ ausgezeichnet Katharina Kress und Jasna Fritzi Bauer prämiert / Arne Ahrens erhält Kurzfilm-Publikumspreis für „Meine Beschneidung“

Bei der Preisverleihung des 34. Filmfestivals
Max Ophüls Preis wurden am Samstagabend mehrere Koproduktionen des
SWR ausgezeichnet. Besonders erfolgreich war "Scherbenpark": Autorin
Katharina Kress erhielt den mit 13.000 Euro dotierten
Fritz-Raff-Drehbuchpreis; Jasna Fritzi Bauer, die junge
Hauptdarstellerin dieser Debüt-im-Dritten-Koproduktion, wurde mit dem
Preis für die beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet. Das Publikum
des Kurzfilmwettbewerbs entschied sich

neues deutschland: Regisseur Andreas Dresen: Sehr neugierig auf Erfahrung als Mitglied der Berlinale-Jury

Die Internationale Jury der 63. Berliner
Filmfestspiele (7. bis 17. Februar) wird vom chinesischen Regisseur
Wong Kar Wai geleitet. Die weiteren Mitglieder der Wettbewerbsjury
für die Berlinale, eines der weltweit renommiertesten Filmfestivals,
wurden am Montag bekanntgegeben – zu ihnen gehört auch der deutsche
Regisseur Andreas Dresen.

"Sehr aufgeregt" und "sehr neugierig" sei er auf diese Erfahrung,
sagt Dresen im Interview mit der Tageszeitung "neu