"Borgen – Gefährliche Seilschaften": Preisgekrönte
Serie ab April 2013 im Ersten
"Auf diese Serie haben wir gewartet" schreibt "Die Zeit",
"Phänomenal gutes Fernsehen" nennt die "Süddeutsche Zeitung" die
erste Staffel von "Borgen – Gefährliche Seilschaften". Der WDR hatte
die Serie für die Ausstrahlung auf Einsfestival gekauft und freut
sich, dass nun auch das Erste ab 05. April "Borgen"
Die Frivolität der deutschen Geschlechter-Komödie machte Ernst
Lubitsch zum Tabu-Brecher im prüden Hollywood. Die
Hell-Dunkel-Effekte des Expressionismus inspirierten den
amerikanischen Gangsterfilm. Was die Berlinale jetzt als Weimar-Touch
feiert, war die Folge eines gewaltsamen Kultur-Exports. Die
amerikanische Traumfabrik saugte die Kreativität all der Künstler
auf, die Hitler aus Potsdam-Babelsberg verjagt hatte. Die
Retrospektive
Der Schauspieler, Regisseur und Produzent Michael
Gwisdek bewahrt keine Erinnerungen an seine Filme auf. »Meinen Enkeln
kann ich nicht zeigen, was für ein Typ ich war«, sagte der 71-Jährige
im Interview mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung »neues
deutschland« (Samstagausgabe).
Gwisdek wird am Sonntag im Rahmen der Berlinale mit dem Filmpreis
»Paula« für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Im Gespräch mit den »nd«
erin
Die französische Serie "Spiral – Engrenages" hat
nicht nur bei der Erstausstrahlung in Frankreich für Furore gesorgt,
sie war auch bei BBC 4 ein Überraschungserfolg. Jetzt strahlt
Einsfestival die erste Staffel der von Canal+ produzierten Krimiserie
mit deutschen Untertiteln aus.
Im Mittelpunkt der Serie steht die Polizeieinheit von Kommissarin
Laure Berthaud (Caroline Proust). Was erwartet die Zuschauer am 12.
Februar ? Ein brutaler Mord, eine Gruppe von Poliz
Die Hungermacher – Die Spekulation mit
Nahrungsmitteln ist ein hochriskantes, äußerst lukratives Geschäft.
Wirtschaftsethiker propagieren sie, Verbraucherorganisationen warnen
davor und die Banken tun, was erlaubt ist und Gewinn einbringt. Wohin
aber führt es, wenn lebensnotwendige Nahrungsmittel zur Spekulation
freigegeben werden?
Genesis: Am Anfang war das Licht! – Zehn Jahre lang reiste er an
die entlegensten Orte der Welt und fotografierte sie in magischem
Schw
Der spektakulärste Kriminalfall der DDR-Geschichte
wird erneut aufgerollt – der Kreuzworträtselmord von 1981 in
Halle-Neustadt. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Freitagausgabe). Mehr als 30 Jahre nach dem
Verbrechen hat die Staatsanwaltschaft Halle von Amts wegen ein
Mordermittlungsverfahren gegen die damalige Freundin des Täters
eingeleitet, wie Sprecher Klaus Wiechmann sagt. Ausgelöst wurde es
durch Zeitungsinterviews und ein gerade ers
Hat die Elbphilharmonie nun ihren nächsten Skandal? Nun, das
Honorar für die beiden Planungsbüros überschreitet die
branchenüblichen zehn Prozent der Bausumme bei Weitem, schreibt
"Spiegel Online". Das klingt, als würden sich die Architekten die
Taschen mit Steuergeldern vollstopfen. Die behaupten allerdings, sie
würden nichts verdienen, ebenso wie die Baufirma Hochtief. Stimmt
das, hat die Absurdität eine neue Stufe erre
Die Currywurst ist, je nach Darreichungsform,
entweder das Filet Stroganoff oder das Chateaubriand des kleinen
Mannes. Und sie ist vielmehr noch ein Kulturgut des Ruhrgebiets, wo
man in der Lage ist, auch kleinen Würstchen eine große Hymne zu
widmen: "Kommse vonne Schicht, wat Schönret gibbet nich, als wie
Currywurst." Und nun reißt sich ausgerechnet der Fast-Food-Multi
McDonald–s eine der wenigen kulinarischen Errungenschaften des
Ruhrgebiets unter den Na
Am 23. März vor 130 Jahren starb Karl Marx. Eines
seiner bekanntesten Werke ist das gemeinsam mit Friedrich Engels
verfasste Kommunistische Manifest, das vor 115 Jahren das erste Mal
im Auftrag des Bundes der Kommunisten erschien. Das Werk hat bis
heute nichts von seiner Aktualität verloren. Das wird auch durch die
Art des Vortrages durch den Hamburger Schauspieler Rolf Becker
unterstrichen. Ein interessantes und erkenntnisreiches Erlebnis für
alle, die das Manifest schon m
Angesichts der Berlinale-Fülle muss auch in
Erinnerung gerufen werden, dass die Lage für Filmschaffende zum
Beispiel im EU-Mitgliedsland Ungarn dramatisch ist. Vor wenigen Tagen
wurde dort das Ungarische Filmfest – erstmals in seiner knapp
50-jährigen Tradition – abgesagt. Seit dem Amtsantritt der
rechtskonservativen Regierung unter Viktor Orbán, der die unabhängige
Filmstiftung auflösen ließ, ist kein ungarischer Film mehr
fertiggestellt worden. Dabei h