Mitteldeutsche Zeitung: Stiftung Moritzburg Neuer Direktorübt scharfe Kritik an der Arbeit des Kunstmuseums in Halle

Reinigendes Gewitter an der Moritzburg: Der neue
Direktor der Stiftung Moritzburg in Halle, Michael Freitag, übte zum
Neujahrsempfang scharfe Kritik an der Arbeit des Kunstmuseums,
berichtet die in Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung"
(Dienstagausgabe). Michael Freitag, der im Januar auf die
zurückgetretene Direktorin Katja Schneider folgte, sprach am
Sonnabend mit Blick auf die Arbeit des Museums im vergangenen Jahr
von einem "verzweifelten Aktionismus&quo

Neue OZ: Kommentar zu Theater / Festivals

Reigen der Giganten

Wirklich überraschend ist sie nicht, die Auswahl für das Berliner
Theatertreffen. Relativ altgediente Regiegiganten wie Bel, Perceval,
Nübling, Thalheimer, Simons, Henkel sind dabei. Baumgarten, Fritsch
und Mitchell haben sich später zu ihnen gesellt. Möglicherweise
gelingt eben ihnen an den größten Bühnen des deutschsprachigen Raums
immer wieder so viel Qualität, dass sie sich gegen die Konkurrenz
durchsetzen könne

Westdeutsche Zeitung: Den deutschen Katholiken hat der deutsche Papst nicht genutzt = von Lothar Leuschen

Sein Körper ist schwächer geworden. Aber der
Geist von Joseph Ratzinger ist immer noch hellwach. Deshalb beendet
er sein Pontifikat als Benedikt XVI., ehe das Alter auch die
Herrschaft über Denken und Handeln gewinnt. Der deutsche Papst tritt
Ende Februar zurück. Acht Jahre auf dem Heiligen Stuhl haben den
Kardinal aus Marktl am Inn gezeichnet. Er wurde Stellvertreter Gottes
auf Erden in einem Alter, in dem die allermeisten Menschen längst ihr
Rentnerdasein genie&sz

+++ PHOENIX-Sondersendungen +++ Aktuelles zum Papst-Rücktritt – Heute, Montag, 11.Februar 2013, 13.30 Uhr,17.30 Uhr und 23.00 Uhr

PHOENIX ändert sein Programm aufgrund des
angekündigten Rücktritts von Papst Benedikt XVI. und berichtet in
Sondersendungen um 13.30 Uhr, 17.30 Uhr und 23.00 Uhr über die
aktuelle Situation.

Pressekontakt:
PHOENIX-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 190
Fax: 0228 / 9584 198
pressestelle@phoenix.de

Das Erste / „ttt-extra: Die Berlinale“ am 12. Februar 2013 um 23.30 Uhr Filme, Fans und Stars

Höhepunkte, Entdeckungen, Zwischenbilanz von der
63. Berlinale:

– Bärenstark: Nina Hoss geht in dem deutschen Western "Gold" von
Thomas Arslan in der kanadischen Wildnis auf Goldsuche. Die
Berliner Regisseurin Pia Marais kämpft mit dem Thriller "Layla
Fourie" um die Bären.

– International: Martina Gedeck glänzt gleich in zwei
Wettbewerbsfilmen: In "Die Nonne" an der Seite von Isabelle
Huppert und in dem

„Als Mann sollte man jederzeit auf einem Frauenparkplatz parken dürfen“ – Rocko Schamoni im NEON-Interview

Der Entertainer, Musiker und Schauspieler Rocko
Schamoni, 46, vertritt beim Thema Frauen sehr eigene Ansichten. Dem
Magazin NEON erzählt er in der aktuellen Ausgabe (Heft 3/2013, ab
heute im Handel): "Als Mann sollte man jederzeit auf einem
Frauenparkplatz parken dürfen. Auch auf Behindertenparkplätzen.
Parkplätze sind für alle da." Auch auf klassische Liebesvorstellungen
gibt Schamoni nicht viel: "Ich trenne mich nicht. Meine Lieben hören
nie a

Neue OZ: Kommentar zu Berlinale

Was tut Berlin für den Film?

Nur einer von 19 Filmen im Rennen um die Goldenen und Silbernen
Bären kommt aus Deutschland, deutschsprachig sind nur zwei. Ist das
zu wenig für ein Festival in der Hauptstadt? Müsste die Berlinale
mehr für die hiesige Filmproduktion tun?

Sie tut mehr! Beim Filmmarkt des Festivals gibt es zum Beispiel
die Reihe German Cinema: Hier werden die Nominierten zum Deutschen
Filmpreis Einkäufern aus 64 Ländern vorgeführt.

Westfalen-Blatt: FDP: Land NRW kürzt Denkmalförderung

Die nordrhein-westfälische Landesregierung plant
nach FDP-Angaben weitgehende Kürzungen bei der Denkmalförderung. Das
berichtet das in Bielefeld erscheinende Westfalen-Blatt
(Montagsausgabe). Statt wie im Vorjahr zwölf Millionen Euro solle es
2013 noch zehn Millionen und im Jahr 2014 nur noch 3,3 Millionen Euro
geben, sagte der Mindener FDP-Landtagsabgeordnete Kai Abruszat dem
WESTFALEN-BLATT. Wenn darüber hinaus doch gefördert werde, dann wolle
die rot-grü