Um den Laden am Laufen zu halten, heuern manche
Kliniken offenbar auch Ärzte zweiter oder dritter Wahl an. Selbst ein
Dr. Frankenstein darf weiter arbeiten – natürlich unter
fachmännischer Aufsicht. Ausbaden müssen das die vielen ausländischen
Honorarärzte, die gute Arbeit leisten und eine weiße Weste haben. Sie
werden künftig von ihren Patienten noch argwöhnischer betrachtet
werden. Vertrauen ist halt schnell verspielt. Umso wichtiger wäre,
Was bisher bekannt wurde, ist schon schlimm
genug. Aber die katholische Kirche wollte die Geschichte des
Kindesmissbrauchs in ihren Einrichtungen voll und ganz ans Licht
bringen. Das war und ist die richtige Entscheidung. Doch nun gerät
die wichtige Aufklärungsarbeit zur Schlammschlacht zwischen Bischöfen
und einem Wissenschaftler. Vieles spricht dafür, dass die Wahrheit
den Würdenträgern dann doch zu unangenehm geworden ist. Aber dass die
Kirche dem Forscher u
Es wäre die Chance gewesen für die katholische
Kirche: Das Forschungsprojekt der Kriminologen hätte den Diözesen
helfen können, das zu tun, was sie seit Jahren predigen, aber bislang
schuldig geblieben sind. Aufzuklären, welche menschenverachtenden
Vergehen hinter den Mauern einiger kirchlicher Einrichtungen seit
1945 begangen wurden. Rückgrat zu zeigen, indem sie die Studie als
Schritt nach vorn, als Präventionsmaßnahme begreifen, nicht als
An
Helge Schneider beendet seine Fernsehshow "Helge hat
Zeit" im WDR Fernsehen. "Ich hab–s versucht. Es hat mir Spaß gemacht.
Aber es ist nicht mein Ding. Ich gehöre auf die Bühne. Vielen Dank an
das ganze Team von WDR und Stadtgarten, das mich klasse unterstützt
hat. Und vielen Dank an die Zuschauer, dass sie mich auch als
Talkmaster ertragen haben", so Helge Schneider.
Der WDR bedauert den Entschluss, hat aber Respekt für Helge
Schneiders Ent
Marc Metzger alias "Dä Blötschkopp" hat wegen seiner
Erkrankung alle Termine in der Session 2013 absagen müssen. Er wird
leider auch nicht die beiden Sendungen "Blötschkopp und die
Rampensäue" für das WDR Fernsehen moderieren können. Seine Kollegen
Jürgen Beckers und Klaus-Jürgen Deuser, die beide in je einer Sendung
als Paten vorgesehen waren, haben sich sofort und gerne
bereiterklärt, einzuspringen. Jürgen Beckers
Im September 2013 steht die nächste Bundestagswahl
an, 62 Millionen Wahlberechtigte werden an die Urnen gerufen. Wie vor
jeder Wahl werden die Politiker aller Couleur das Blaue vom Himmel
versprechen. So war es auch 2009. Doch was ist aus den vollmundigen
Wahlversprechen geworden? "Der WDR 5 Regierungscheck" am 14. November
hakt nach! Wie steht es um die versprochenen Kita-Plätze? Wurde unser
Steuersystem einfacher und besser? Und was wurde aus der Forderung:
Mehr Netto v
Gute Musik ist ein Wert für sich, der gar nicht hoch genug
geschätzt werden kann: Musiker und Zuhörer erleben gleichermaßen
Hochgefühle, wenn ein musikalisches Husarenstück gelingt. Nur, reicht
das schon, um sich zu legitimieren? Nein.
Musik oder ganz allgemein Kunst, die allein sich selbst genügt und
sich nur auf sich selbst bezieht, gibt es nicht. Beethovens Eroica
wurzelt in ihrer Entstehungszeit, seine neunte Si
"Wissenschaft am Donnerstag", 10. Januar 2013, ab
20.15 Uhr, 3sat
Erstausstrahlungen
Nicht erst seit Bettina Wulff in ihrem Buch auf diesen Aspekt
hinwies, fragt man sich manchesmal, wie bloß manche Paare
zusammengefunden haben – so ungleich erscheinen sie. Was macht einen
Menschen für einen anderen attraktiv? Sind es eher rote Lippen,
sinnliche Kurven, lange, schlanke Beine respektive schöne Muskeln?
Oder eher eine dicke Brieftasche, Einfluss und Macht? W
Berlin – vom 8. Januar bis 28. Februar 2013 zeigt der Feuerlöscher-Künstler „Mr. SIE“ seine farbenfrohen Bilder im Salon Kaiserschnitt Berlin in der Lübecker Str. 19 in 10559 Berlin. Nicht mit dem Pinsel, sondern dem Feuerlöscher bringt „Mr. SIE“ die Farbe auf die Leinwand. Das Ergebnis sind explodierende Farbwelten. Hinter seinem Künstlernamen steht der Wunsch, von allen Menschen gesiezt zu werden.
„Mr. SIE“ ist bereits der fünfte Künstler aus Moabit, dere
Metallpartikel können Probleme bei Hüftersatz
auslösen. Das sagte Professor Alfred Karbowski, Chefarzt am
Krankenhaus der Augustinerinnen in Köln, dem "Kölner Stadt-Anzeiger"
(Dienstag-Ausgabe). Karbowski erklärte mit Blick auf so genannte
Kappenprothesen: "Problematisch ist, dass bei dieser Hüftprothese
Abrieb entsteht, da Metall auf Metall trifft". Dringen diese
Metallpartikel ins Gewebe ein, könnten sie Wucherungen verursachen,