Die ZDFkultur-Sendung "Roche & Böhmermann" mit den
Moderatoren Charlotte Roche und Jan Böhmermann findet gegenwärtig
keine Fortsetzung.
"Leider konnte keine Einigung zwischen den Beteiligten darüber
erzielt werden, wie die Sendung fortgeführt werden soll. Wir befinden
uns aber weiterhin im Gespräch mit den beiden Protagonisten über neue
Formate", sagt Dinesh Kumari Chenchanna, die als Koordinatorin
ZDFkultur/3sat für das Pro
Bei der Preisverleihung des 34. Filmfestivals
Max Ophüls Preis wurden am Samstagabend mehrere Koproduktionen des
SWR ausgezeichnet. Besonders erfolgreich war "Scherbenpark": Autorin
Katharina Kress erhielt den mit 13.000 Euro dotierten
Fritz-Raff-Drehbuchpreis; Jasna Fritzi Bauer, die junge
Hauptdarstellerin dieser Debüt-im-Dritten-Koproduktion, wurde mit dem
Preis für die beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet. Das Publikum
des Kurzfilmwettbewerbs entschied sich
Die Internationale Jury der 63. Berliner
Filmfestspiele (7. bis 17. Februar) wird vom chinesischen Regisseur
Wong Kar Wai geleitet. Die weiteren Mitglieder der Wettbewerbsjury
für die Berlinale, eines der weltweit renommiertesten Filmfestivals,
wurden am Montag bekanntgegeben – zu ihnen gehört auch der deutsche
Regisseur Andreas Dresen.
"Sehr aufgeregt" und "sehr neugierig" sei er auf diese Erfahrung,
sagt Dresen im Interview mit der Tageszeitung "neu
Der deutsche Filmregisseur Andreas Dresen gehört
der Internationale Jury der 63. Berliner Filmfestspiele (7. bis 17.
Februar) an. Er sei "sehr aufgeregt" und "sehr neugierig" auf diese
Erfahrung, sagte Dresen im Interview mit der Tageszeitung "neues
deutschland" (Dienstagusgabe). Auf die Frage, ob Jury-Entscheidungen
ungerecht seien, antwortet Dresen: "Natürlich. Aber hoffentlich
geschieht die Ungerechtigkeit auf möglichst hohem Niveau. Kin
Zum Europäischen CIVIS Medienpreises 2013 für
Integration und kulturelle Vielfalt sind insgesamt 631 Programme
eingereicht. Programmmacher und Sendeanstalten aus ganz Europa
bewerben sich um Europas bedeutendsten Medienpreis für Integration
und kulturelle Vielfalt. Am europäischen CIVIS Wettbewerb nehmen
erneut Programme aus 22 EU-Ländern und der Schweiz teil.
CIVIS zeichnet seit über zwei Jahrzehnten Programmleistungen im
Radio, TV und seit 2010 auch im I
Mächtige Ruinen, prunkvolle Bauten, verzaubernd
idyllische Landschaften – Polens Burgen und Schlösser erzählen von
der bewegten Geschichte des Landes. Polen-Korrespondent Ulrich Adrian
besucht für PHOENIX die schönsten Bauwerke und begibt sich auf eine
Zeitreise.
Um die gotische Festung Czocha, das polnische "Neuschwanstein" im
Riesengebirge, ranken sich viele Geheimnisse und Legenden. Bis heute
sind noch nicht alle Geheimgänge der Anlage entdeckt
Von solchen Quoten können andere nur träumen:
Beim Finale saßen fast 8,8 Millionen Deutsche vor dem Fernseher! Aber
warum denn nur? Eigentlich war die siebte Staffel des Dschungelcamps
mega-langweilig. Superstar Helmut Berger blieb nicht lange, es gab
keine heiße Affäre und niemand zog sich eiskalt aus – zumindest nicht
im physischen Sinne. Dafür stand Seelen-Striptease auf dem Programm.
Wir erfuhren, dass Patrick Nuo pornosüchtig war, dass Alexa Curtis
Traumfabrik, Außenstelle Babelsberg: Nun richtet sich auch George
Clooney ein Büro in Potsdam ein. Hunderte von Statisten riskieren
kalte Füße, um in seinem Weltkriegsprojekt dabei zu sein. Gut so! Das
sind zugleich Hunderte Botschafter für den deutschen Film.
Seit Kulturstaatsminister Bernd Neumann die Filmförderung
reformiert hat, zieht es Jahr um Jahr internationale Ko-Produktionen
nach Brandenburg. Im Ausland schafft das Aufmer
Das Dschungelcamp war als Fernsehformat immer
besser als sein Ruf. Ausgerechnet auf dem Höhepunkt des Erfolges hat
es sich aber verbraucht.
Man stecke eine Gruppe Menschen auf engen Raum zusammen, was zu
Intrigen und Koalitionen, zu Freundschaft und Feindschaft, zu
Lästerei und Lachen führt. Woran das erinnert? Ganz genau: an den
Büro- und Arbeitsalltag im ganzen Land. Das Dschungelcamp treibt
diese Konstellation nur auf die Spitze, verschärft über Entbehr
Das skandalöse Urteil gegen die türkische Soziologin Pinar Selek
geht nicht in erster Linie auf das Konto der AKP-Regierung unter
Ministerpräsident Tayyip Erdogan: Denn die juristische Verfolgung der
Menschenrechtlerin hat bereits 1998 begonnen. Die kemalistisch,
nationalistisch geprägte Justiz in der Türkei machte systematisch
Jagd auf linke Intellektuelle.
Auch Erdogan war den Kemalisten schon damals ein Dorn im Auge. Sie
sahen durch