Westdeutsche Zeitung: Den deutschen Katholiken hat der deutsche Papst nicht genutzt = von Lothar Leuschen

Sein Körper ist schwächer geworden. Aber der
Geist von Joseph Ratzinger ist immer noch hellwach. Deshalb beendet
er sein Pontifikat als Benedikt XVI., ehe das Alter auch die
Herrschaft über Denken und Handeln gewinnt. Der deutsche Papst tritt
Ende Februar zurück. Acht Jahre auf dem Heiligen Stuhl haben den
Kardinal aus Marktl am Inn gezeichnet. Er wurde Stellvertreter Gottes
auf Erden in einem Alter, in dem die allermeisten Menschen längst ihr
Rentnerdasein genie&sz

+++ PHOENIX-Sondersendungen +++ Aktuelles zum Papst-Rücktritt – Heute, Montag, 11.Februar 2013, 13.30 Uhr,17.30 Uhr und 23.00 Uhr

PHOENIX ändert sein Programm aufgrund des
angekündigten Rücktritts von Papst Benedikt XVI. und berichtet in
Sondersendungen um 13.30 Uhr, 17.30 Uhr und 23.00 Uhr über die
aktuelle Situation.

Pressekontakt:
PHOENIX-Kommunikation
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Telefon: 0228 / 9584 190
Fax: 0228 / 9584 198
pressestelle@phoenix.de

Das Erste / „ttt-extra: Die Berlinale“ am 12. Februar 2013 um 23.30 Uhr Filme, Fans und Stars

Höhepunkte, Entdeckungen, Zwischenbilanz von der
63. Berlinale:

– Bärenstark: Nina Hoss geht in dem deutschen Western "Gold" von
Thomas Arslan in der kanadischen Wildnis auf Goldsuche. Die
Berliner Regisseurin Pia Marais kämpft mit dem Thriller "Layla
Fourie" um die Bären.

– International: Martina Gedeck glänzt gleich in zwei
Wettbewerbsfilmen: In "Die Nonne" an der Seite von Isabelle
Huppert und in dem

„Als Mann sollte man jederzeit auf einem Frauenparkplatz parken dürfen“ – Rocko Schamoni im NEON-Interview

Der Entertainer, Musiker und Schauspieler Rocko
Schamoni, 46, vertritt beim Thema Frauen sehr eigene Ansichten. Dem
Magazin NEON erzählt er in der aktuellen Ausgabe (Heft 3/2013, ab
heute im Handel): "Als Mann sollte man jederzeit auf einem
Frauenparkplatz parken dürfen. Auch auf Behindertenparkplätzen.
Parkplätze sind für alle da." Auch auf klassische Liebesvorstellungen
gibt Schamoni nicht viel: "Ich trenne mich nicht. Meine Lieben hören
nie a

Neue OZ: Kommentar zu Berlinale

Was tut Berlin für den Film?

Nur einer von 19 Filmen im Rennen um die Goldenen und Silbernen
Bären kommt aus Deutschland, deutschsprachig sind nur zwei. Ist das
zu wenig für ein Festival in der Hauptstadt? Müsste die Berlinale
mehr für die hiesige Filmproduktion tun?

Sie tut mehr! Beim Filmmarkt des Festivals gibt es zum Beispiel
die Reihe German Cinema: Hier werden die Nominierten zum Deutschen
Filmpreis Einkäufern aus 64 Ländern vorgeführt.

Westfalen-Blatt: FDP: Land NRW kürzt Denkmalförderung

Die nordrhein-westfälische Landesregierung plant
nach FDP-Angaben weitgehende Kürzungen bei der Denkmalförderung. Das
berichtet das in Bielefeld erscheinende Westfalen-Blatt
(Montagsausgabe). Statt wie im Vorjahr zwölf Millionen Euro solle es
2013 noch zehn Millionen und im Jahr 2014 nur noch 3,3 Millionen Euro
geben, sagte der Mindener FDP-Landtagsabgeordnete Kai Abruszat dem
WESTFALEN-BLATT. Wenn darüber hinaus doch gefördert werde, dann wolle
die rot-grü

„Borgen – Gefährliche Seilschaften“: Preisgekrönte Serie ab April 2013 im Ersten

"Borgen – Gefährliche Seilschaften": Preisgekrönte
Serie ab April 2013 im Ersten

"Auf diese Serie haben wir gewartet" schreibt "Die Zeit",
"Phänomenal gutes Fernsehen" nennt die "Süddeutsche Zeitung" die
erste Staffel von "Borgen – Gefährliche Seilschaften". Der WDR hatte
die Serie für die Ausstrahlung auf Einsfestival gekauft und freut
sich, dass nun auch das Erste ab 05. April "Borgen"

Neue OZ: Kommentar zu Berlinale

Oscars für Exilanten

Die Frivolität der deutschen Geschlechter-Komödie machte Ernst
Lubitsch zum Tabu-Brecher im prüden Hollywood. Die
Hell-Dunkel-Effekte des Expressionismus inspirierten den
amerikanischen Gangsterfilm. Was die Berlinale jetzt als Weimar-Touch
feiert, war die Folge eines gewaltsamen Kultur-Exports. Die
amerikanische Traumfabrik saugte die Kreativität all der Künstler
auf, die Hitler aus Potsdam-Babelsberg verjagt hatte. Die
Retrospektive

neues deutschland: Schauspieler Michael Gwisdek bewahrt keine Erinnerung an seine Filme auf

Der Schauspieler, Regisseur und Produzent Michael
Gwisdek bewahrt keine Erinnerungen an seine Filme auf. »Meinen Enkeln
kann ich nicht zeigen, was für ein Typ ich war«, sagte der 71-Jährige
im Interview mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung »neues
deutschland« (Samstagausgabe).

Gwisdek wird am Sonntag im Rahmen der Berlinale mit dem Filmpreis
»Paula« für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Im Gespräch mit den »nd«
erin