Stephan Abarbanell ist neuer Programmbereichsleiter Kultur im rbb

Stephan Abarbanell (55) leitet ab April 2013 den
Programmbereich Kultur im Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).

Zum Programmbereich Kultur der multimedialen Programmdirektion
gehören das Kulturradio, die Abteilungen "Dokumentation und
Zeitgeschehen", "Kirche und Religion", "Mittel- und Osteuropa" sowie
die ARTE-Redaktion des rbb.

rbb-Programmdirektorin Dr. Claudia Nothelle: "Stephan Abarbanell
ist ein profunder Kulturexperte und daher eine hervo

WDR 2 kommt am 29. Juni 2013 ins Münsterland – Bocholt ist die WDR 2 Stadt 2013

Bocholt hat das Finale der Aktion "WDR 2 für
eine Stadt" gewonnen. Die Münsterländer konnten sich in einem
spannenden Stechen gegen die punktgleichen Blomberger durchsetzen.
Beide Städte hatten bei ihrer Stadtaufgabe, am WDR 2 Torwart-Roboter
und im Bürgermeisterquiz insgesamt 18 von 23 möglichen Punkten
geholt. Beim Stechen beantwortete Bocholts Bürgermeister Peter Nebelo
drei Fragen zu Nordrhein-Westfalen richtig, während sein Amtskollege

Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel zur Leipziger Buchmesse: Mehr Gehalt wagen von Christine Strasser

Aus gedruckt wird digital. Die Spielwiese der
Buchbranche erweitert sich gerade. Die Spielregeln bleiben.

Die Viererkette bestehend aus Autor, Verlag, Buchhandel und Leser
bekommt Löcher. Der technische Fortschritt verändert das
Zusammenspiel der vier Akteure in der Buchbranche. Aber es sind nicht
die Spielregeln, die sich ändern, sondern nur die Spielwiese. Deshalb
sollten alle vier Spieler auf eine bewährte Taktik setzen: Mehr
Gehalt wagen. Richtig ist, dass die Buc

Neue OZ: Kommentar zu Jugendliteratur

Verwirrende Jahre

Jahrelanges Bemühen um Leseförderung lohnt sich: Das zeigen die
steigenden Verkaufszahlen bei den Bilder- und Vorlesebüchern. Vor
allem die bundesweiten Vorlese-Initiativen haben offenbar das
Bewusstsein bei vielen Eltern dafür geschärft, wie wichtig die frühe
Begegnung mit Büchern für die weitere Entwicklung ihres Kindes ist.
Der Einbruch beim Jugendbuch in der Zielgruppe von 10 bis 19 Jahren
hat vielfältige Gründe: G

Stuttgarter Zeitung: TV-Moderatorin Enie van de Mejklokjes schätzt Ehrlichkeit und Ordnung

Die TV-Moderatorin Enie van de Mejklokjes hält
viel von Ehrlichkeit. Der "Stuttgarter Zeitung" (Samstagausgabe)
sagte die 38-Jährige, Ehrlichkeit sei die wichtigste Tugend – "vor
allem gegenüber sich selbst". Sie sei sich und ihren Freunden treu.
Außerdem bekannte die gebürtige Potsdamerin sich dazu, im Geschäft
anprobierte Kleidung zurück ins Regal zu räumen: "Ich habe mal im
Kaufhaus gearbeitet und weiß ordentliche

Märkische Oderzeitung: Anlässlich der Wiedereröffnung der Berggruen-Galerie gibt die Märkische Oderzeitung aus Frankfurt (Oder) über Berlins Kulturlandschaften grundsätzlich zu bedenken:

Fakt ist, Berlin steckt in der
Schuldenfalle. Andererseits mag der Ruf nach einer besseren
Finanzausstattung berechtigt sein. (…) Auch streiten die
Hauptstädter gern über ihre Ballettcompagnien, ihre Theaterbühnen und
Opernhäuser, kritteln am Repertoire, an zu blassen Inszenierungen.
Nur: Kunst wird diskutiert, seit es sie gibt. Die Diagnose mancher
Feuilletonisten, Berlins kulturelle Landschaft befinde sich momentan
im Umbruch, ist schlicht überflüssig. Kul

WAZ: Tokio-Hotel-Zwillinge Kaulitz: „Heino hat eine Nummer eins ausgelassen“

Die Tokio-Hotel-Zwillinge Tom und Bill Kaulitz
hätten sich darüber gefreut, wenn Heino ihren Debüt-Hit "Durch den
Monsun" auf seinem Erfolgsalbum "Mit freundlichen Grüßen" gecovert
hätte. "Ich hätte nichts dagegen gehabt", sagte Bill Kaulitz den
Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Samstagausgaben) in Köln. Sein Bruder
Tom fügte hinzu: "Da hat Heino eine Nummer eins ausgelassen. Für ihn
selber wäre das wah

junge Welt:»Der Sex im Osten war keine Ware« / DDR-Sex-Expertin Jutta Resch-Treuwerth im Interview mit der jungen Welt: »Es schadet der Lust nicht, wenn nicht in Porno-Shops eingekauft« werden kann.

Jutta Resch-Treuwerth, bis 1990 Redakteurin der
damaligen FDJ-Zeitung Junge Welt und 20 Jahre lang Autorin des
legendären wöchentlichen Ratgebers »Unter vier Augen«, spricht in der
Wochenendausgabe der jungen Welt über Liebe und Sex damals und heute,
über das, was an Rechten und Selbstverständlichkeiten verloren
gegangen ist und über die Schaffung von Bedürfnissen in der
Konsumgesellschaft. Das Verhältnis der Geschlechter sei in der DDR
&r

Kölner Stadt-Anzeiger: Schauspieler Oliver Wnuk glaubt: Zuviel Kontrolle macht unglücklich

Zuviel Kontrolle macht unglücklich, findet
Schauspieler Oliver Wnuk ("Stromberg"): "Ich glaube, dass man nur
glücklich leben kann, wenn man lernt, die Kontrolle aufzugeben. Das
ist zumindest der Weg, den ich mit kleinen Schritten zu gehen
versuche", sagte der 37-Jährige dem Magazin des "Kölner
Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe).

Das gelte auch für die Berichterstattung über seine Beziehung zu
Sängerin Yvonne Catterfeld: &