Neue OZ: Kommentar zu Film / Festspiele

Gut für den Film, schlecht für das Kino

Der Kurzfilm boomt. Als treuer Kinogänger muss man davon
allerdings nichts mitkriegen. Das Vorprogramm der Filmtheater ist für
Werbung reserviert. Den schrägen Vorfilm leisten sich nur noch
liebevolle Spartenhäuser. Trotzdem produzieren die Filmemacher
unverdrossen weiter, und das nicht nur auf Hochschulen. Die
Oberhausener Kurzfilmtage haben Autorenfilmer im Programm. Wollen die
kein Publikum erreichen?

Doch. Aber

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT zu dem ZDF-Dreiteiler»Unsere Mütter, unsere Väter«

Herbst und Winter 1955 waren in der Geschichte
der Bundesrepublik eine hochemotionale Zeit. Damals kehrten die
letzten Kriegsgefangenen aus Russland zurück, und die Menschen
empfanden das als symbolisches Ende des Zweiten Weltkriegs. Aber die
Erinnerungen an die schrecklichen Erlebnisse waren damit nicht
automatisch verschwunden. Ich erinnere mich an meinen ehemaligen
Friseur, der Hitlers Krieg im Osten ein verkrüppeltes Bein verdankte
und der, während er mir die Haare schn

WAZ: Weichselbraun mag Machos mit Herz

Mirjam Weichselbraun hat "nichts gegen Machos, so
lange die softe Seite bei ihnen noch da ist". Im Gespräch mit den
Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Dienstagausgabe) fügte die
österreichische Schauspielerin hinzu: "Ich mag beides, und ich weiß,
dass Frauen immer alles haben wollen – jemanden, der hart ist, der
selbstbewusst ist, aber auch jemanden, der zu Hause gern kuschelt."

Weiter sagte die vielseitige 31-jährige Künstlerin über

INSPIRING NETWORKübernimmt Verlagsbetreuung für Theatermagazin „Die Deutsche Bühne“

Der Verlag INSPIRING NETWORK hat mit der
"Deutschen Bühne" einen renommierten Kunden aus dem Bereich Kultur
gewonnen. Ab 2014 übernimmt das Hamburger Medienunternehmen die
verlegerische Beratung und Vermarktung für das Theatermagazin sowie
Herstellung, Druck, Vertrieb und Marketing. Der Verlag arbeitet
bereits jetzt gemeinsam mit "Deutsche Bühne"-Chefredakteur Detlef
Brandenburg an einem umfassenden Relaunch des monatlichen
Theatermagazins. Daf&uuml

Neue OZ: Kommentar zu Bayreuther Festspiele

Proporz löst keine Probleme

Die Bayreuther Festspiele liegen seit 1876 in den Händen der
Familie Wagner. Nicht immer war das gut; einige Probleme hat sich der
Wagner-Clan selbst geschaffen.

Einige Baustellen harren derzeit in Bayreuth: die Aufarbeitung der
Nazi-Zeit, die Renovierung des Festspielhauses (läuft), die neue
Probebühne (ist in der Schwebe), die Finanzierung der Festspiele und,
vor allem: die künstlerische Qualität.

Nicht mehr das Festspielh

Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung aus Frankfurt (Oder) zur Buchmesse sowie den Herausforderungen für Verlage

Bücher, daran zweifelt eigentlich niemand,
wird es auch im iPad-Zeitalter geben. Denn die Geräte sind einzig
geschaffen worden, um mit Informationen gefüttert zu werden. Wer
iPads verkaufen will, muss mit Input locken. Und schon springen die
ersten Buchverlage auf einen Zug auf, der seit Langem in die falsche
Richtung fährt, und fangen an, ihre elektronischen Bücher als
Bonusmaterial zu verschenken. Da wird wieder diese Mentalität
genährt, dass Informati

Stephan Abarbanell ist neuer Programmbereichsleiter Kultur im rbb

Stephan Abarbanell (55) leitet ab April 2013 den
Programmbereich Kultur im Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).

Zum Programmbereich Kultur der multimedialen Programmdirektion
gehören das Kulturradio, die Abteilungen "Dokumentation und
Zeitgeschehen", "Kirche und Religion", "Mittel- und Osteuropa" sowie
die ARTE-Redaktion des rbb.

rbb-Programmdirektorin Dr. Claudia Nothelle: "Stephan Abarbanell
ist ein profunder Kulturexperte und daher eine hervo

WDR 2 kommt am 29. Juni 2013 ins Münsterland – Bocholt ist die WDR 2 Stadt 2013

Bocholt hat das Finale der Aktion "WDR 2 für
eine Stadt" gewonnen. Die Münsterländer konnten sich in einem
spannenden Stechen gegen die punktgleichen Blomberger durchsetzen.
Beide Städte hatten bei ihrer Stadtaufgabe, am WDR 2 Torwart-Roboter
und im Bürgermeisterquiz insgesamt 18 von 23 möglichen Punkten
geholt. Beim Stechen beantwortete Bocholts Bürgermeister Peter Nebelo
drei Fragen zu Nordrhein-Westfalen richtig, während sein Amtskollege

Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel zur Leipziger Buchmesse: Mehr Gehalt wagen von Christine Strasser

Aus gedruckt wird digital. Die Spielwiese der
Buchbranche erweitert sich gerade. Die Spielregeln bleiben.

Die Viererkette bestehend aus Autor, Verlag, Buchhandel und Leser
bekommt Löcher. Der technische Fortschritt verändert das
Zusammenspiel der vier Akteure in der Buchbranche. Aber es sind nicht
die Spielregeln, die sich ändern, sondern nur die Spielwiese. Deshalb
sollten alle vier Spieler auf eine bewährte Taktik setzen: Mehr
Gehalt wagen. Richtig ist, dass die Buc