Der TV-Comedian Vince Ebert glaubt nicht an
Schwarm-Intelligenz. Im Gespräch mit den Zeitungen der
WAZ-Mediengruppe (Freitagausgaben) erklärte Ebert: "Man darf nicht
vergessen, dass es auch so etwas wie eine Schwarm-Dummheit gibt."
Ebert sagte weiter: "Grundsätzlich ist das soziale Verhalten ein
evolutionärer Vorteil gewesen. (…) Aber das
In-einer-Gruppe-dabei-sein-wollen hat auch große, große Nachteile,
wie die Geschichte, auch die deut
MDR FIGARO widmet dem Maler und Visionär der Kunst
am Freitag, 19. April, einen Thementag anlässlich der Ausstellung
"Emil Nolde. Farben heiß und heilig – 100 Jahre Moderne in der
Moritzburg".
Emil Nolde ist einer der bedeutendsten deutschen Maler des
Expressionismus und längst zu einem Klassiker der Moderne avanciert.
Ein wichtiger Meilenstein für die Karriere des norddeutschen
Künstlers war dabei Halle an der Saale. Hier wurde vor 100 Jahren
Die Stadt Witten und das Kulturradio WDR 3
laden vom 26. bis 28. April 2013 zum 45. Mal zu den Wittener Tagen
für neue Kammermusik ein. Auf dem Jubiläumsprogramm stehen mehr als
20 Ur- und Erstaufführungen von Komponistinnen und Komponisten aus 13
Nationen. Seit 1969 wird das renommierte Festival von der Stadt
Witten und dem Westdeutschen Rundfunk veranstaltet. Künstlerischer
Leiter ist WDR 3-Redakteur Harry Vogt.
Wir schätzen Christoph Waltz ausdrücklich als Schauspieler und
finden, dass selten einer die Oscars so verdient hat wie er. Nun hegt
der Schauspieler ein ausgesprochenes Faible für Musik – eines zudem,
das sich auf genaue Kenntnis stützt: Was er im Interview zum
"Rosenkavalier" von Hugo von Hoffmannsthal und Richard Strauss zu
sagen weiß, setzt intensive Studien voraus.
ARD und ZDF betreiben in Deutschland 22
TV-Kanäle und 67 Radioprogramme. Höchste Zeit zum Abspecken! Am
besten fangen die beiden bei den Digitalsendern an, deren Zahl stetig
zugenommen hat. Sie heißen Einsplus, Einsfestival, tagesschau 24,
ZDFneo, ZDFkultur und ZDFinfo, laufen parallel zum Hauptprogramm und
»quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit«, wie es der
»Handelsblatt«-Journalist Hans-Peter Siebenhaar ausdrückt. Weil ihre
Marktantei
Die Schauspielerin Cosma Shiva Hagen sieht sich
nicht als Girlie vom Dienst. Im Gespräch mit den Zeitungen der
WAZ-Mediengruppe (Donnerstagausgaben) erklärte die 31-Jährige: "Ich
würde mir schon wünschen, auch mal ältere Rollen zu spielen. Aber
letztlich bin ich kein Mensch, der einen festen Plan hat, was er wann
im Leben erreicht haben will. Ich lasse die Dinge gern auf mich
zukommen, ich bin offen."
Dogan Akhanli soll sich erneut in der Türkei vor
Gericht verantworten. Der türkischstämmige Kölner Schriftsteller war
am 12. Oktober 2011 in der Türkei vom Vorwurf, an einem Raubüberfall
mit Raubmord beteiligt gewesen zu sein, freigesprochen worden. Der
Vorwurf hatte sich als haltlos erwiesen, die von der
Staatsanwaltschaft benannten Zeugen – auch Verwandte der Opfer –
hatten Akhanli damals entlastet. Deutsche Politiker und
Kulturschaffende hatten sich seiner
"Du bist fett!", "Du bist hässlich!", "Du
kannst das nicht!" – wird jemand immer und immer wieder beschimpft,
ausgegrenzt und ignoriert, ist der Schritt zu Mobbing nicht mehr
weit. Jeden von uns kann es treffen – überall.
DASDING, das junge Programm des SWR für Musik und Lifestyle,
spricht am Donnerstag, 18. April 2013 den ganzen Tag im Radio über
Mobbing. Mit dabei: Expertin Nina Glasmeier vom Caritasverband
Stuttgart. Sie hat täg
Museen sollen sammeln und pflegen, gegebenenfalls restaurieren,
und außerdem ihre Schätze immer wieder schön präsentieren. Als
Gedächtnis unserer Gesellschaft bewahren sie Vergangenes, machen es
zugänglich und verstehbar. Wahre Herkulesaufgaben, für die es immer
weniger Geld gibt.
Blickt man auf die großen Blockbuster-Ausstellungen, gerät das
leicht in Vergessenheit: Je prominenter die Künst
Die Botschaft, dass NRW bis 2015 aus der
Denkmalförderung aussteigt, hat die Gemüter so erhitzt, dass die
Landesregierung den Deckel nicht mehr auf dem Kessel halten kann.
Also kühlt Bauminister Michael Groschek (SPD) die Atmosphäre mit
einer erstaunlichen Zahl: Zugunsten der NRW-Denkmäler soll es 43
Millionen Euro regnen. Was Groschek nur verschämt andeutet: Die Summe
stammt aus vielen Töpfen. Da ist Geld von der NRW-Stiftung drin. Auch
Bundesmittel – die