„Die Geschichte der Menschheit“ in ZDFinfo/ Zwölfteilige Dokumentation über den Aufstieg der Zivilisation

Welche Vorteile haben sich aus der Erfindung der
Schrift ergeben? Wie brachte die Kontrolle über das Feuer oder die
Entdeckung der Eisenverarbeitung den Menschen voran? Diese und andere
Fragen zum Aufstieg der Zivilisation beantwortet in ZDFinfo die neue
zwölfteilige Dokumentation "Die Geschichte der Menschheit" ab
Freitag, 7. Juni 2013, 20.15 Uhr.

Die Dokumentation führt durch die gesamte Menschheitsgeschichte.
Im Vordergrund stehen die Schlüsselereignisse

Neue OZ: Kommentar zu Musik/Oper

Triumph mit Wagner

Es gibt Menschen, die schwärmen von einer Aufführung des "Rings"
innerhalb von 24 Stunden: Die ganze Aufmerksamkeit richte sich auf
das Werk, ein gleichsam spirituelles Erlebnis, Wagner total. Wem–s
gefällt…Ganz so weit ist Simone Young nicht gegangen. Aber wenn man
bedenkt, welche Herausforderung "Meistersinger", "Götterdämmerung"
oder "Parsifal" an ein Haus stellen, wird deutlich, was für eine

Westfalenpost: Gewalt an Kindern

Es ist eigentlich nichts Neues. Studien wie diese
gibt es alle Jahre wieder. Erst im Frühjahr 2012 hat ein
Umfrage-Institut gemeldet: Viele Eltern bestrafen ihre Kinder noch
immer mit einem Klaps auf den Po, mit Ohrfeigen, mit einer Tracht
Prügel. Ein Jahr später nun die nächste Untersuchung, derzufolge fast
jedes vierte Kind zwischen 6 und 16 Jahren oft oder manchmal
körperliche Gewalt durch Erwachsene erleidet. Hand aufs
Herz: Welcher Vater, welche Mutter musste n

Neu bei PHOENIX:Ina Baltes

Ina Baltes verstärkt ab sofort das Moderatoren-Team
von PHOENIX, dem Ereignis- und Dokumentationskanal von ARD und ZDF.

Die gebürtige Kölnerin hat Journalistik, Politikwissenschaft und
Volkswirtschaftslehre in München und Washington D.C. studiert und die
Deutsche Journalistenschule in München besucht. Ihre TV-Karriere
startete Baltes 1998 als Europakorrespondentin in Brüssel zunächst
für die Deutsche Welle, später arbeitete sie in Brüssel

Verdienstorden der Republik Polen an Geri Nasarski

Geri (Gerlind) Nasarski (68), ehemalige Leiterin
der Redaktion Mittel- und Osteuropa des Rundfunk Berlin-Brandenburg
(rbb) und langjährige Korrespondentin des ZDF in Warschau, wird mit
dem Kavalierkreuz des Verdienstordens der Republik Polen
ausgezeichnet. Der Orden wird Dr. Geri Nasarski am Dienstag (4. Juni)
im Präsidentenpalast in Warschau verliehen. Mit der Verleihung
würdigt Polens Präsident Bronislaw Komorowski Nasarskis
"hervorragende Verdienste in der Unter

Neue OZ: Kommentar zu Musik / Oper

Publikum erreicht

Das Osnabrücker Symphonieorchester hat beim Klassik-Open-Air mit
einem Konzert mehr Publikum erreicht als mit zwei oder drei regulären
Abo-Abenden im Konzertsaal. Vermutlich hätte sich der Platz vor dem
Dom sogar locker ein zweites Mal gefüllt. Und das mit einer Kunst,
die den Ruch des Elitären nicht loswird.

Nun war dieser Abend Teil des Wolgograd-Projektes, das zog sicher
beim Publikum. Doch es existiert ein Markt für Klassik-Open-Air

Neue OZ: Kommentar zu Musik / Deutschland / Nahost

Bescheidener Beitrag – aber ein nachhaltiger

Das Konzert eines deutschen Orchesters in Ramallah wird die Region
nicht befrieden – genauso wenig wie es die Klavierabende von Daniel
Barenboim und das Konzert mit dem Divan-Orchester getan haben. Aber
aus zwei Gründen ist es richtig und wichtig, solche Konzerte
stattfinden zu lassen: Erstens begegnen sich Menschen
unterschiedlicher Lager, zweitens lenkt eine solche Veranstaltung den
Blick der Weltöffentlichkeit in die Krisenregion.

Schwäbische Zeitung: Casting-Formate haben ausgedient – Kommentar

Der Erkenntnisprozess bei Pro7 stockt offenbar.
Warum sonst darf Heidi Klum auch 2014 auf Modelsuche gehen? Denn
dieses Jahr war nicht nur die Quote schlecht, sondern auch die
Resonanz. K

aum einer hat über die Show diskutiert, kaum jemand die Mädchen
verglichen oder über Favoriten und Zicken gestritten. Es war, als
liefe eine Wiederholung. Der Grund: Casting-Formate haben ausgedient.

Ob Bohlen einen Superstar sucht oder Klum ein Model, ist egal.
Dummerweise erwirtsch

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu»Germany–s next Topmodel«

In einer der letzten Folgen kündigte Heidi Klum
ein freizügiges Fotoshooting mit den Worten an, die Mädchen hätten
dann etwa so viel an, wie ein Blatt Papier groß ist. Darf sich da die
Moderatorin von »Germany–s next Topmodel« über Vorwürfe wundern, ihre
Show sei sexistisch, Geschäftemacherei mit nackter Haut und eine
Verherrlichung von Idealmaßen? Selbst wer nicht darüber streiten
möchte, wie viel nackte Haut normal ist,