Kreuzflug-Premiere: Mit dem Privatjet ALBERT BALLIN zu den Kulturmetropolen Osteuropas (BILD)

Kreuzflug-Premiere: Mit dem Privatjet ALBERT BALLIN zu den Kulturmetropolen Osteuropas (BILD)

– Anflug der Städte Breslau, Krakau, Lemberg und Kiew
– Highlights: Kirchenbauten und architektonische Meisterwerke
– Exklusives Reisen: maximal 40 Gäste

Die Kreuzflugpremiere des Privatjets ALBERT BALLIN 2 von
Hapag-Lloyd Kreuzfahrten führt Mitte Mai 2014 erstmalig zu den
osteuropäischen Großstädten Breslau, Krakau, Lemberg und Kiew. Im
exklusiven Rahmen erleben die Gäste auf der siebentägigen Reise
insgesamt acht UNESCO Weltkulturerb

Neue OZ: Kommentar zu Musik

Sie sind angekommen

Als die Toten Hosen zum ersten Mal mit der Biermösl Blosn
zusammenarbeiteten, wunderten sie sich noch darüber, dass die
bayerischen Volksmusiker so etwas exotisches wie "Es-Dur"
draufhatten. Und jetzt sind sie bei Schönberg angelangt und arbeiten
mit einem Sinfonieorchester zusammen, was für eine Entwicklung!

Dabei entspricht das durchaus dem Karriereverlauf der "Hosen". Der
orientiert sich an dem Umfeld, als dessen Teil die

Mitteldeutsche Zeitung: Kulturpolitik Geschäftsführer der halleschen Bühnen GmbH gegen Vorbereitung eines Insolvenzverfahrens

Der Geschäftsführer der halleschen Bühnen GmbH, Rolf
Stiska, lehnt die Vorbereitung eines Insolvenzverfahrens für die 2014
von der Zahlungsunfähigkeit bedrohte GmbH ab, sagte er der in Halle
erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe). Von 2014 an
will das Land der GmbH – die Theater, Oper und Orchester vereint –
die Zuschüsse um jährlich drei Millionen Euro kürzen. "Wenn etwas
dringlich ist, dann wäre es ein Protest der Stadt Hal

Anschluss oder weiterhin souverän? – Liechtenstein 1938

1938 erfolgte der Anschluss Österreichs an das
nationalsozialistische Deutschland. Damit geriet auch Liechtensteins
Eigenstaatlichkeit in Gefahr. Im In- und Ausland herrschte
Unsicherheit über die Zukunft des Fürstentums. Würde es ebenfalls an
Deutschland angeschlossen, oder blieb es weiterhin souverän? Die
Ausstellung möchte diese kritische Phase in der Landesgeschichte in
Erinnerung rufen und zeigen, wie sich Liechtenstein für die
Beibehaltung der Souv

WDR 3 RADIOTAG am 21. September: Atemlos, Taumelnd,Überhitzt – Der Vorabend des Ersten Weltkriegs

Das Kulturradio WDR 3 widmet sein Programm am 21.
September einen ganzen Tag lang dem Jahr 1913, dem Vorabend des
Ersten Weltkrieges. Es ist das Jahr, in dem Niels Bohr sein
Atommodell und Henry Ford das Fließband erfindet. Die Welt verändert
sich spektakulär und mit Tempo. Auf dem Balkan ist wochenlang Krieg,
die künstlerische Avantgarde provoziert Skandale und Kaiser Wilhelm
feiert sein 25. Thronjubiläum. Auf alten Fotos und in frühen
Filmaufnahmen ist zu

Neue Presse Hannover: „Ich gebe nicht auf“ Interview mit Thomas Gottschalk

Er will es nochmal wissen: Diesen Montag (9.
September) wagt sich TV-Titan Thomas Gottschalk (63) bei RTL nochmal
auf einen Hauptsendeplatz. Zusammen mit Kollege Günther Jauch (57)
tritt er in einer Quiz-Show gegen Publikum und Zuschauer an. "Die 2"
heißt die Show, die seine Karriere nach diversen Flops retten soll.

"Ich gebe nicht auf. Ob man mit nachlästert oder nachweint, kann
mir wurscht sein", sagte Gottschalk im Interview mit der "Neuen
Pr

Prix Europa: „Eine mörderische Entscheidung“ und „Der Sturz – Honeckers Ende“ nominiert

Fünf Tage nach seiner Sendung im Ersten ist das
NDR/ARTE Doku-Drama "Eine mörderische Entscheidung" von Raymund Ley
für den Prix Europa nominiert worden. Ins Rennen um die Auszeichnung
geht daneben die NDR Dokumentation "Der Sturz – Honeckers Ende" von
Eric Friedler. Das 1987 gegründete Festival Prix Europa ist der
wichtigste europäische Wettbewerb für Fernsehen, Radio und Internet.
242 teilnehmende Sender aus 36 Ländern haben in diese

Neue OZ: Kommentar zu Filmfestspiele Venedig

Realität statt Fluchtraum

Viel zu lange galt er als hoffnungslos unterschätzt – der
Dokumentarfilm. Mit dem Goldenen Löwen für einen Dokumentar-Streifen
ist das anders geworden. Die Festivaltrophäe adelt nicht nur ein
Filmgenre, sie signalisiert auch, dass das Kino nicht sein muss, was
es in harten Zeiten oft ist – Illusionsmaschine und Fluchtraum.

Vielleicht sind die Zeiten genau dafür jetzt auch einfach zu
angespannt. Die Kunst entführt nicht in

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zum Friedenskonzert in Kaschmir: Mehr Glaubwürdigkeit – von Susanne Wiedamann

Das Bayerische Staatsorchester und Dirigent
Zubin Mehta wollten ein Zeichen für den Frieden setzen, ernteten
künstlerisch Applaus – und politisch Sturm. Denn offenbar waren der
aus Indien stammende Maestro und sein Orchester zu naiv an die Sache
rangegangen. Sie wollten Musik sprechen lassen, kümmerten sich aber
zu wenig um die äußeren Umstände und tappten in die
Instrumentalisierungs-Falle. Die deutsche Botschaft, unterstützt von
den Machthabern, missb