Die Documenta 14 wird zeitnah und kritisch sein, sie wird
irritieren und provozieren. Und vor allem wird sie ein
Kontrastprogramm zum Kunstmarkt und seinem System der Stars und
Rekorde bieten. Eine allzu gewagte Prognose? Vielleicht nicht, denn
Adam Szymczyk steht für einen neugierigen und kontroversen Umgang mit
der Kunst. Personen sind Programme: Das gilt gerade für die
Documenta. Deshalb verdienen Vita und kuratorische Arbeit Adam
Szymczyks alle Aufmerksamkeit. Als
Am Sonntag, 24. November 2013, über ein Genie der
Kurzgeschichte, den Herrn des Horrors und die Große Koalition
In der nächsten Ausgabe von "Druckfrisch" am Sonntag, 24. November
2013, um 23.35 Uhr entdeckt Denis Scheck Ted Chiang, ein Genie der
Kurzgeschichte, spricht mit Günter Grass über große Literatur und die
Große Koalition und trifft den Meister der fantastischen Literatur,
Stephen King, zum Interview in München.
Erstmalig nimmt Chefdirigent Jukka-Pekka
Saraste mit dem WDR Sinfonieorchester in diesem Jahr am
Dirigentenforum teil. Vom 25. bis 29. November 2013 werden vier junge
Dirigenten im Rahmen eines Meisterkurses mit dem international
renommierten Rundfunkklangkörper ein Programm mit Werken von Ludwig
van Beethoven und Igor Strawinsky erarbeiten. Im intensiven Austausch
mit dem Künstlerischen Leiter und den Musikern des WDR
Sinfonieorchesters können sich die jungen Dirigenten unte
Der Schwede, der die Bestseller schreibt –
Hausbesuch bei Jonas Jonasson Ein bislang völlig unbekannter Schwede
und ein Buch mit einem ungewöhnlichen Titel: "Der Hundertjährige, der
aus dem Fenster stieg und verschwand". Obwohl die Medien, auch die
Literaturkritik, diesen Roman anfangs völlig ignorierten, wurde er
zum Überraschungserfolg, zum Millionen-Bestseller. Jetzt hat Jonas
Jonasson seinen zweiten Roman veröffentlicht: "Die Analphabetin, di
Ikonen sind Kultus- und Heiligenbilder, besonders
der orthodoxen Ostkirchen des byzantinischen Ritus. Die meist auf
Holz gemalten Bilder sind kirchlich geweiht und haben für die
Theologie und Spiritualität der Ostkirchen eine sehr grosse
Bedeutung.
An der Sammlung Wemhöner-Grabher ist mehr noch als diese
Materialbreite und die damit verbundene Varietät der handwerklichen
und künstlerischen Formen das Beeindruckende, dass sie einen
umfassenden Eindruck von der
In der Affäre um das deutsch-schweizerische
Herzzentrum in Konstanz und Kreuzlingen kommen die
baden-württembergischen Aufsichtsbehörden unter Druck. Wie die
Stuttgarter Zeitung (Freitagausgabe) und SWR Info berichten, hat das
Regierungspräsidium Freiburg bereits im Jahr 2009 gewusst, dass
nicht zugelassene Herzklappen aus Tschechien in der Klinik verwendet
wurden. Bereits im Jahr 2007 war ein Chefarzt wegen der Verwendung
dieser Klappen zu einer Geldbuße veru
Die Polizei soll bei Alkoholsündern im Straßenverkehr
künftig grundsätzlich auf Blutproben verzichten. Darauf haben sich
die Politiker von CDU/CSU und SPD in der Arbeitsgruppe Inneres und
Justiz bei den Koalitionsverhandlungen in Berlin geeinigt.
Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" in seiner Freitagausgabe
berichtet, kann künftig bei Verkehrskontrollen auch dann auf die
bisher obligatorische Blutentnahme verzichtet werden, wenn der
Atem-Alkoholtest e
Solche Funde lassen die Wissenschaft jubeln. Gleich eine ganze
Siedlung, dazu noch eine nicht neuzeitlich überbaute, gestatten ganz
andere Rückschlüsse auf eine vergangene Epoche als vereinzelte
Überreste. Textilhandwerk, Keramik oder Wehrhanlagen erzählen viel
über die Lebensweise und Kultur der Merowinger, die dort gelebt
haben. Sie liefern neue Indizien für die These, dass die
Merowingerzeit vielleicht gar nicht so mittelal
Die Münchner Kunstsammlung wirft viele Fragen
auf. Warum wurde die Entdeckung so lange geheim gehalten? Warum wird
erst jetzt die Geschichte der Bilder mit Hochdruck aufgeklärt? Die
entscheidende Frage aber ist, wem die Meisterwerke gehören. Einem
seltsamen alten Mann, der sich an die Sammlung seines Vaters klammert
und sogar mit den Bildern spricht – oder gehören sie ins Museum, für
die Öffentlichkeit allgemein zugänglich? Die Staatsanwaltschaft
Augsburg
Man stelle sich einmal vor, eine Firma
entwickelte heute ein Bonbon, das extrem schnell süchtig macht und
jährlich in Deutschland 100 000 Menschen tötet, darunter 3300
Menschen, die das Bonbon gar nicht selbst gegessen haben, sondern nur
zufällig im gleichen Raum waren wie ein Bonbonesser. Unvorstellbar?
Würde sofort verboten werden? Den Tabakkonzernen ist es gelungen,
genau so ein Produkt weltweit zu etablieren. Und sie haben es
zusätzlich geschafft, ihr t&ou