Der Umgang mit Prostitution treibt auch in Deutschland Politik und
Gesellschaft um. Hierzulande steht besonders die Zwangsprostitution
im Fokus. Die Großkoalitionäre in spe wollen sich ihrer annehmen –
und setzen auf Strafen für Freier, die wissentlich mit Sex-Sklavinnen
verkehren. Doch was nach löblichem Engagement im Kampf gegen
organisiertes Verbrechen klingt, ist das Papier nicht wert, auf dem
es festgehalten werden soll. Fakt ist: Zwangspr
Die Schauspielerin Andrea Sawatzki (50) wartet
immer noch auf ihre Traumrolle. "Ich habe nicht das Gefühl, dass ich
jemals eine Rolle gespielt habe, die wirklich von mir losgelöst
durchs Leben geht", sagte sie der Stuttgarter Zeitung
(Samstagausgabe). Viele Figuren seien ihr schlicht zu einfach
gewesen. "Ich hätte gern mal eine Rolle, die mich wirklich vollkommen
herausfordert."
Sawatzki will nicht tatenlos sein, bis das große Angebot kommt,
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"Accidental Paradise" von Werner Cee /
Soundstück in SWR2, 3.12.2013, 23.03 Uhr / Sound mit Video als
On-Demand-Stream ab 3.12.2013, 12 Uhr auf SWR2.de/hoerspiel
Für sein bimediales SWR2-Hörstück "Accidental Paradise" ist der
Gießener Künstler und Musiker Werner Cee nach Salton Sea in
Kalifornien gefahren und hat dort Original-Geräusche und Bilder einer
Landschaft zwischen Natur und Kultur aufgenommen. Salton Sea liegt
unweit der G
Die Kultur hat im Koalitionsvertrag ihr eigenes Kapitel: Ist das
schon die beste Nachricht zum kulturpolitischen Programm der
angestrebten Großen Koalition? Ja. Denn die Verhandlungspartner von
CDU, CSU und SPD finden klare Worte zu einzelnen Aspekten und
Vorhaben, sie lassen aber die Chance aus, einen großen Wurf zu
versuchen.
Dabei muss nicht einmal die Frage im Zentrum stehen, ob Kultur als
Staatsziel im Grundgesetz verankert werden sollte. Das
"Grundlegende gesellschaftliche Veränderung"
fordere auch immer einen "kulturellen Aufbruch", sagt die Vorsitzende
der Linkspartei, Katja Kipping, im Interview mit der Tageszeitung
"neues deutschland" (Donnerstagausgabe). Das Besondere an Kunst sei,
"dass sie ungeheuerlich sein kann, ohne dass dies als
Handlungsaufforderung zu verstehen" sei. Die Kunst, die eine Vielfalt
an Ausdrucksformen hervorgebracht habe, so Kipping, dürfe nicht als
blo
Die WDR 3-Prdouktion "Der Kauf" von Paul Plamper ist
zum "Hörbuch des Jahres" der hr2-Hörbuchbestenliste gewählt worden.
Dazu heißt es in der Jury-Begründung: "Der Immobilienmarkt läuft
aus dem Ruder, bezahlt wird für gute Lagen fast jeder Preis. Da kommt
dieses Hörspiel zur rechten Zeit. Es erzählt von zwei Paaren, die um
den Kauf einer Wohnung zu erbitterten Gegnern werden. Fasziniert
hören wir, wie in bester D
Die Abendauktion mit Zeitgenössischer Kunst im
Dorotheum am 27. November 2013 war die bisher beste
Zeitgenossen-Auktion in der Geschichte des größten Auktionshauses
Kontinentaleuropas. Toplos war die gelbe, vertikal geschnittene
Leinwand "Concetto spaziale" Attesa (68 T 77) von 1968 von Lucio
Fontana. Sie wurde für 1.073.389 Euro einem französischen
Interessenten zugeschlagen. 446.800 Euro für Mario Schifanos Quadrat
"Incidente" (Unfall) bedeute
Der Fall Gurlitt nimmt immer bizarrere Züge an. Denn nicht nur die
Tatsache, dass Schätzungen zum Wert der Kunstsammlung mittlerweile
die abenteuerliche Spannweite von 30 Millionen bis zu einer Milliarde
Euro erreicht haben, ist höchst verwunderlich.
Peinlich auch, dass weder die Münchner Staatsanwaltschaft noch die
Taskforce "Schwabinger Kunstfund" es fertigbringen, einen Termin zur
Übergabe von Bildern oder auch nur zu einem Gespr&aum
"Hallelujah", der Erfolgstitel von Leonard
Cohen, brachte auch das Dürener Gitarren- und Gesangsduo Simone
Oberstein (34) und Thomas Schlüter (20) auf die Erfolgsspur. Mit
ihrer Interpretation gewannen sie eindeutig die Gunst der daheim +
unterwegs-Zuschauer. Die beiden haben sich beim Musizieren auf der
Straße kennengelernt. Sie sind Autodidakten, haben sich das Gitarre
spielen selbst beigebracht. Simone Oberstein schreibt auch eigene
Lieder auf Deutsch und Engl
Der designierte Intendant des Rostocker
Volkstheaters, Sewan Latchinian, fordert von der Landesregierung in
Schwerin deutlich mehr Geld für die Theater. "Die Theater im Land
brauchen drei bis fünf Millionen Euro mehr im Jahr, das entspricht
gerade mal hundert Metern Autobahn", sagte Latchinian gegenüber der
Tageszeitung "neues deutschland" (Donnerstagausgabe). Es wolle ihm
nicht in den Kopf, dass in der Bundesrepublik nicht möglich sein
solle, was &