Nach dem Sturz des Machthabers Hosni Mubarak
haben ägyptische Eltern ihr Kind "Facebook" genannt, seit 2011 lebt
in Israel ein Mädchen namens "Like", benannt nach dem "Gefällt
mir"-Button. Was zunächst reichlich seltsam klingt, ist im Grunde nur
Ausdruck dafür, wie sehr der "Faceboom" zum Leben gehört. Beim
Machtwechsel in Ägypten haben Soziale Netzwerke eine zentrale Rolle
gespielt und auch für den Vater von &q
Viele Thüringer Museen, Kirchen und Bibliotheken
fürchten um Kunstgut, weil im November 2014 die 20-jährige
Überlassungsfrist der Alteigentümer abläuft. Im Gespräch mit der
Thüringischen Landeszeitung (TLZ) schließt Michael Prinz von
Sachsen-Weimar-Eisenach allerdings aus, dass am Ende des Jahres viele
Möbelwagen vorfahren und die Nießbrauchswerte abholen. "Das wird es
nicht geben, außer einige Herrschaften stellen sich be
Beim Thema Senioren am Steuer wird vor allem eines
deutlich: die große Angst in Politik und Gesellschaft, einer
zahlenmäßig bedeutenden und wachsenden Gruppe auf die Füße zu treten.
Mit dem bösen Wort von der "Altersdiskriminierung" hat die
Senioren-Lobby in Zeiten politischer Überkorrektheit ein
Totschlagargument. Dabei sprechen die Fakten eine deutliche Sprache.
Senioren sind in Relation zu ihrem Bevölkerungsanteil zwar in relativ
wenig
In den 10 Jahren seit Medienboard-Gründung 2004 hat der
Geschäftsbereich Filmförderung knapp 240 Mio. Euro an rund 2000
Projekte vergeben. Im Vorfeld der Berlinale, bei der das Medienboard
Berlin-Brandenburg mit 26 geförderten Filmen im offiziellen Programm
vertreten sein wird, ließ Geschäftsführerin Kirsten Niehuus im Rahmen
eines Pressegesprächs anlässlich der Jahresbilanz 2013 auch die
vergangene Dekade Revue passieren.
Köln. Schauspieler Jörg Hartmann, der im "Tatort" aus
Dortmund Hauptkommissar Peter Faber spielt, lässt seine zehnjährige
Tochter die Filme nicht ansehen: "Da geht es um Verbre-chen, das ist
nichts für Kinder. Und Mord und Totschlag kann man auch nicht kinder-
und familienfreundlich verpacken", sagte Hartmann dem Magazin des
"Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstags-Ausgabe). Eine gewisse
Abgründigkeit, auch von Figuren wie dem traumat
Mit dem "W(ahl)-Award | 2013" zeichnete die
Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) am Donnerstagabend (30.
Januar 2014) in Bayreuth die besten Print- und Hörfunkbeiträge zur
Bundestagswahl 2013 aus. Der erste Preis in der Kategorie Hörfunk
geht an Fritz, der zweite Preis an Inforadio vom Rundfunk
Berlin-Brandenburg (rbb). Die Jury hat das "Wahlwörter-Wiki" von
Fritz-Reporter Max Ulrich und die Inforadio-Programmaktion "Ihr
Wahlkampf,
Hollywood verliert Scheuklappen vor Rassismus-Geschichte –
Schwarzes Kino als Antwort auf Oscar-Diskriminierung
Osnabrück.- Idris Elba, zurzeit als "Mandela" auf der Leinwand,
begrüßt Hollywoods Aufarbeitung der Rassismus-Geschichte: "Es sieht
so aus, als würde Hollywood die Scheuklappen abnehmen", sagte er im
Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Sa