Moderator Lars Reichow präsentiert die neue
Folge des Kulturmagazins aus Hirsau / Am Donnerstag, 20. Februar
2014, um 23.15 Uhr im SWR Fernsehen
Zahlreiche Märchen, Sagen und Geschichten haben ihren Ursprung im
Schwarzwald – so auch das Märchen "Das kalte Herz", in dem ein
Waldgeist dem Köhler Peter Munk drei Wünsche erfüllt. Lars Reichow
begibt sich für eine neue Folge von "Kunscht!" nach Hirsau und spürt
der Faszination nach
Aggressiv, beleidigend, pervers – und mittendrin:
BVB-Trainer Jürgen Klopp. In seinem neuen Lied "Haifisch" hat der
Skandal-Rapper Bushido den Meistertrainer des Fußball-Bundesligisten
Borussia Dortmund ins Visier genommen.
"Hoffentlich erstickt dein fetter Vater an sei–m Schweineflisch /
erstickt an seinem Dosenbier / Der Jürgen Klopp in Birkenstock /
Lustig, lustig, wenn ich ihm sein Maul mit meinem Gürtel stopf",
singt Bushido in seinem aktu
Das Goethe-Theater Bad Lauchstädt (Saalekreis) plant
unter anderem Kooperationen mit den Berliner Philharmonikern und der
Semperoper Dresden, um sich ein neues Publikum zu erschließen. Das
berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Dienstagausgabe). Außerdem ist jährlich eine Fahrt mit einem
historischen Sonderzug von Weimar aus zu dem historischen Theater
vorgesehen. Mit diesen Partnerschaften will René Schmidt,
Geschäftsführer des
Schleswig hat volles Risiko gespielt und gewonnen: Der Stadtrat
hat sich geweigert, sich über Gebühr zu verschulden und mit diesem
Argument den Neubau eines Theaters gestoppt. Allerdings konnte die
Stadt auf zusätzliches Engagement von Land und Kommunalverbänden
hoffen. Denn ohne das Haus in Schleswig wäre Deutschlands äußerster
Norden womöglich zur theaterfreien Zone geworden. Welche Regierung
will sich das schon ankreiden
Wenn es hart auf hart kommt, dann muss das Weimarer
Stadtschloss Vorrang haben: Das macht Michael Prinz von
Sachsen-Weimar-Eisenach mit Blick auf die Finanznöte der Klassik
Stiftung Weimar gegenüber der Thüringischen Landeszeitung (Weimar)
deutlich. Er reagiert damit auf die Ankündigung von Klassik-Präsident
Hellmut Seemann, beim geplanten Umbau des zum Unesco-Welterbe
zählenden Weimarer Stadtschlosses womöglich einzelne Schlossteile
wegen Geldmangels auss
Wenn es noch jemanden gibt, der es gut meint mit Franz-Peter
Tebartz-van Elst, kann dieser Mensch dem Limburger Bischof nur raten:
Nimm Deine Mitra und geh! Nur durch freiwilligen Rückzug, durch ein
Zeichen der Einsicht also, kann Tebartz-van Elst die katholische
Kirche vor noch mehr durch ihn verursachten Schaden bewahren. Denn
sofern jüngste Medienberichte stimmen, woran kaum Zweifel bestehen:
Das war–s für Teb
Papst Franziskus lebt das Armutsideal,
Franz-Peter Tebartz-van Elst stellt den Reichtum der Kirche zur
Schau. Auch der Untersuchungsbericht der Prüfungskommission scheint
zu der Auffassung gelangt zu sein, dass beim Bau der Kirchenresidenz
in Limburg der teure Geschmack des Bischofs über das Wohl der
Glaubensgemeinschaft gestellt wurde. Der bescheidene Papst muss nun
über die Zukunft des "Protz-Bischofs" entscheiden. Bislang hatte
Tebartz-van Elst noch starke F&uu
Oft versteckt die Berlinale ihre besten Filme im Kinderprogramm,
nur weil die Darsteller jung sind. Als gingen Geschichten von Kindern
die Erwachsenen nichts mehr an. Diesmal hat es endlich eine ganze
Reihe guter bis sehr guter Coming-of-Age-Geschichten in den
Wettbewerb geschafft – und die Jury ignoriert sie! Lea van Acken,
Hauptdarstellerin in "Kreuzweg", bleibt ebenso ohne Preis wie Ivo
Pietzker ("Jack") und Ramasan Minkailova ("Maco
Wer lachen will, macht sich verdächtig. Wer einen
Film unterhaltsam findet, wird schief angesehen. Das professionelle
Berlinale-Publikum gibt sich gern ernst und angestrengt, leidend und
problembewusst. Und bislang wurde diese Grundhaltung auch immer noch
nachhaltig vom nasskalten Februarwetter mit Sturm und Eis
unterstützt. Doch in diesem Jahr war alles anders. Na gut,
nicht alles, aber doch vieles. Das milde Klima zauberte eine fast
heitere Note in die Festivallandschaft, und di
Was die Bären-Kür nicht widerspiegelt, ist
der Eindruck, den der Festival-Wettbewerb nach zehn Tagen
hinterlässt. Glanzvoll begann er mit Wes Andersons "The Grand
Budapest Hotel". Vier deutsche Produktionen waren zu sehen, von denen
einige hoch kontrovers diskutiert wurden. Und bereits am vorletzten
Tag fand er einen krönenden Quasi-Abschluss mit "Boyhood", dem
Liebling von Publikum, Kritikern und Buchmachern. Es ist richtig,
dass sich die Jury vom J