Neue OZ: Interview mit dem Opernsänger René Kollo

René Kollo meidet Opernhäuser und fürchtet um
Bayreuth

"Das hat mit Wagner gar nichts zu tun" – Tenor auf
Abschiedstournee – "dann werde ich warten, bis der liebe Gott mich
holt"

Osnabrück.- René Kollo (76) sieht schwarz für die Zukunft der
Bayreuther Festspiele. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung"
(Samstagausgabe) sagte der Opernsänger, "man will Kintopp auf der
Bühne, will ablenken, jede Sekunde einen

Schwäbische Zeitung: Zum ESC-Vorentscheid: Die Besten unter den Schwachen

Die Zuschauer haben gewonnen. Sie haben es
besser gewusst als die NDR-Experten und mit Elaiza die beste Band für
den großen Sängerwettstreit in Kopenhagen nominiert.

Schon in der ersten Runde des Vorentscheids hatten die ESC-Fans
für Elaiza gestimmt und sie mit einer Wildcard ins Rennen geschickt.
Aber wie wählt der NDR die Kandidaten aus? Der Graf sollte wohl in
seiner Favoritenstellung nicht wanken. Anders ist nicht zu erklären,
warum eine Art deutsches

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Uli Hoeneß

Die Woche endete im Fall Uli Hoeneß wie sie
begann: mit einem Kracher. Erst gab es am Montag ein überschießendes
Geständnis, am Freitag zeigte der Bayern-Präsident dann Reue,
verzichtete auf die Revision und sitzt demnächst seine Strafe im
Gefängnis ab. Respekt, Herr Hoeneß. Es entwertet den Schritt nicht,
dass es dazu keine Alternative gab, wollte er sein Lebenswerk, den FC
Bayern München, nicht weiter schädigen. Auch der Rücktritt

Märkische Oderzeitung: zu ESC/Elaiza

Der erfrischende Auftritt der Drei hob sich
stark vom üblichen Durchschnittspop ab. Vorbei scheinen
glücklicherweise auch die Zeiten, als Platzhirsche wie Ralph Siegel
das Sagen hatten. Der aktuelle Modus mit mehrstufigem Vorentscheid
hat sich belebend ausgewirkt. Nominiert wird nun, was einem breiten
Publikum gefällt und nicht, was in irgendwelchen Kommissionen als
würdig befunden wird, Deutschland in der Endrunde zu vertreten.
Natürlich kann keiner vorhersagen, o

Kölner Stadt-Anzeiger: Schriftsteller Heinrich Steinfest schützt sich mit Fantasie vor der Wirklichkeit

Schriftsteller Heinrich Steinfest flüchtet sich gern
in seine Fantasie: "Die Fiktion macht die Dinge erträglicher. Wenn
ich etwas Schreckliches in eine Geschichte oder in ein Gemälde
verpacke, hilft mir das, dieses Schreckliche besser zu bewältigen",
sagt der 52-Jährige dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstags-Ausgabe).
"Die Verpackung ändert zwar nichts daran, dass ich auch weiterhin mit
der Realität konfrontiert werde. Aber da

„Menschen bei Maischberger“ am Dienstag, 18. März 2014, um 22.45 Uhr

Das Thema:

"Angst vor dem Kalten Krieg: Versagt Deutschlands Diplomatie?"

Gerade mal vor sechs Wochen forderte Bundespräsident Gauck eine
stärkere Rolle Deutschlands in der Welt. Ausgerechnet jetzt droht die
schwerste, internationale Eskalation seit langem: Die Krim-Krise hält
die Welt im Atem. Und die Welt schaut auf Europas mächtigste Frau.
Tut Merkels Regierung das Richtige?

Gäste:

Horst Teltschik (Ex-Kanzlerberater) Peter Scholl-Latour
(P

Das Erste / „ttt – titel thesen temperamente“ (MDR) von der Leipziger Buchmesse am Sonntag, 16. März 2014, um 23.05 Uhr

Geplante Themen:

Auftritt Schweiz auf der Leipziger Buchmesse
Die Schweiz ist nicht irgendein Gastland dieser Buchmesse, das wäre
den Eidgenossen zu wenig. Schließlich ist die Schweiz kein Gast im
deutschen Sprachraum, sondern gehört gleichberechtigt dazu, und hat
deshalb durchgesetzt, dass sie einen eigenen großen Auftritt bekommt.
Dennoch gibt es ein Gastgeschenk: Die Schweiz schenkt Leipzig nicht
nur eine Bank, sondern gleich 80 davon. Leipzig, soviel ist sicher,
w

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Rundfunkabgabe

Anderthalb Stunden, so lange, wie ein
Fernsehfilm dauert, kann künftig der Bürger mit dem Staubsauger durch
die Wohnung fuhrwerken – dann hat er 48 Cent verbraucht. Jene 48
Cent, die ihm die Ministerpräsidenten zum 1. Januar 2015 erlassen. In
deutschen Wohnzimmern brechen harte Zeiten für Hausstaubmilben an.
Großartig. Bei näherer Betrachtung allerdings verliert der Beschluss
zur ersten Senkung der Rundfunkabgabe seit der Erschaffung des
Menschen viel von sein

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Hoeneß/Urteil

Während er der Basis und dem Überbau im Verein
gerne suggerierte, trotz allem immer noch vollkommen normal zu sein,
nichts als Fußballer und Fan, operierte Uli Hoeneß insgeheim in einem
befremdlichen Spekulationsreich kräftig an der Steuer vorbei mit
teils fremdfinanzierten Summen, die als "Spielgeld" eingesetzt
wurden.

An einem Tag versenkte er Beträge, die reichen würden, das
jährliche Überleben aller Einwohner eines afrikanisch