WAZ: Juli-Sängerin Eva Briegel findet selbst den „Tatort“ oft zu brutal

Eva Briegel (35), Sängerin der deutschsprachigen
Popgruppe Juli, hasst Gewalt im Fernsehen. Das sagte sie im Gespräch
mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Freitagausgabe).

Sie sei "ziemlich empfindlich", was Brutalität im Fernsehen
angehe. "Sehr Blutiges konnte ich noch nie ertragen. Seitdem ich eine
Tochter habe, kann ich das erst recht nicht mehr. Mir ist das
manchmal sogar beim ,Tatort– zu heftig, besonders wenn Gewalt an
Kindern den Zuschaue

Weser-Kurier: Zum Chemie-Nobelpreis für Stefan W. Hell schreibt Jürgen Wendler:

Der Nobelpreis für Chemie wird in diesem Jahr "für
die Entwicklung der hochauflösenden Fluoreszenzmikroskopie", der für
Physik "für die Erfindung von effizienten, blaues Licht aussendenden
Dioden" vergeben. Schon wegen der Fremdwörter wird manchem bei
solchen Formulierungen als Erstes diese Frage in den Sinn kommen: Was
hat das mit mir, was hat das mit meinem Leben zu tun? Und nicht
wenige werden sich in dem bestärkt fühlen, was f&

Allgemeine Zeitung Mainz: Glückszonen / Kommentar zu Glück und Zufriedenheit

Glücklich ist, wer sich selbst dafür hält", wusste
schon der römische Philosoph Seneca. Insofern gibt es an dem
regelmäßig erhobenen Glücksatlas nichts zu deuteln. Wie glücklich wir
sind, können wir schließlich nur selbst bestimmen. Und dass wir
Deutschen glücklich im Sinne von zufrieden sind, kann nur denjenigen
wundern, der uns für ein Volk von Grüblern und Nörglern hält. Wer
aber Finanz- und Wirtschaftskris

junge Welt: Axel-Springer-Vize: Sozialismus aus dem Rechner ist möglich

Springer-Vize Christoph Keese hält das künftige
Gelingen einer sozialistischen Planwirtschaft für möglich, jedenfalls
mit der heute vorhandenen Technologie. Das geht aus einem Gespräch
hervor, dass er mit der Tageszeitung junge Welt geführt hat. Darin
sagt er:

»Es könnte tatsächlich sein, dass die sozialistische
Planwirtschaft an der damals noch nicht vorhandenen Technologie
gescheitert ist und dass eine neue Planwirtschaft unter digitalen

Badische Neueste Nachrichten: Eine Verpflichtung Kommentar von Michael Hübl

Der Tenor seiner Mahnungen war, wenn er sich je
in das Tagesgeschehen einmischte, unmissverständlich – aber auch
unaufgeregt. Ähnlich liegen die Dinge in seinen literarischen
Äußerungen. In seinen Erzählungen und Romanen hat Lenz einfache
Menschen in alltäglichen Verhältnissen geschildert. Mit den
Botschaften, die er an sie knüpfte, hat er viel getan für ein neues,
im besten Sinne liberales und demokratisches Selbstverständnis der
Mensche

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Frankfurter Buchmesse

Und der Haifisch, der hat Zähne, und die trägt
er im Gesicht – wohl wahr, aber Brechts Haifisch ist alt geworden, er
kaut schon mit den dritten Zähnen. Mackies Messer allerdings, das man
damals nicht sah, bleibt scharf, und fast scheint es, als wollte
deswegen die Buchbranche gar nicht genau hinschauen, wie Jeff Bezos
mit dem Messer um die Ecke biegt.

Wenn heute die Frankfurter Buchmesse beginnt, wird man Jeff Bezos
nirgends erblicken – aber er ist anwesend, er wird neben

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar von Claudia Bockholt zum Buchmarkt

Wird die Welt der Leser künftig zweigeteilt
sein? Hier die tumben Konsumenten von als Worte ausgespiener
Massenware – dort die betuchten Schöngeister, deren Augen zärtlich
über die frisch erworbene bibliophile Kostbarkeit fahren…? Ganz
schön billig sind diese Pappkameraden, die da gegeneinander in
Stellung gebracht werden. Auch Joachim Unseld übt sich in
intellektuellem Snobismus. Er soll dem Leser einmal erklären, warum
ein Krimi, der sich nach der Au

Finnland lesen / „Kulturzeit extra“-Film von Susan Christelyüber die Literatur Finnlands, Ehrengast der Frankfurter Buchmesse / Gespräche u.a. mit Sofi Oksanen / Ganzer Film als Stream im Pressetreff

Samstag, 11. Oktober 2014, 21.30 Uhr
Erstausstrahlung

Laut Statistik verbringt jeder Finne 45 Minuten täglich mit einem
geöffneten Buch. Europaweit ist das ein Spitzenwert, der lediglich
von den Isländern übertroffen wird. "Finnland ist ein dünn
besiedeltes Land", sagt der Staatspräsident Finnlands, Sauli
Niinistö, zu Beginn des Films. "Ich glaube, wenn sich Menschen, wie
vor allem in früheren Zeiten, so selten treffen, dann lesen

Kultureller Mehrwert statt Skandal – Qualitätsmanagement für Kulturbetriebe – ANHÄNGE

Kultureller Mehrwert statt Skandal
Qualitätsmanagement für Kulturbetriebe: Buchpräsentation und
Podiumsdiskussion

Anlässlich der Veröffentlichung von Irene Knavas Buch "Audiencing
II – Kultureller Mehrwert statt Skandal, Qualitätsmanagement für
Kulturbetriebe" (facultas.wuv 2014) laden Autorin und Verlag zur
Podiumsdiskussion: Am 16. Oktober 2014 um 11.00 Uhr diskutieren im
Wiener MuTh Michael Drautz, Geschäftsführer Festspielhaus
Baden-