Der Trend ist gefährlich. Je mehr Geld in die Kunst fließt, umso
begehrter wird sie. Je begehrter sie wird, umso mehr Geld fließt.
Kunst, ursprünglich ein Ausdruck von Sehnsucht nach Sinn und
Schönheit, wird zum monetären Abdruck von der Zahl der Blicke, die
sie global auf sich zieht, der Indikator für die Schlagzahl von
Aufmerksamkeit, von hits. Kunst als Wert koppelt sich ab von Kunst
als Ware. Die Entwicklung, die gerade ne
Relevante Themen, bewegende Geschichten und
ein exklusiver Zugang: Der Südwestrundfunk (SWR) zeigt im Juni und
Juli 2015 insgesamt fünf Dokumentarfilme im Ersten, jeweils dienstags
um 22.45 Uhr. Die Filme hinterfragen Meinungen, Haltungen und
Klischees, ermöglichen damit einen Blickwechsel auf komplexe
Wirklichkeiten. Das Zurechtbiegen der Wahrheit steht im Mittelpunkt
des Dokumentarfilms "Krieg der Lügen" über die Gründe des Irak-Kriegs
von Matthias
Am Vatertag rückt des Mannes bestes Stück in den Fokus des ZDF. Im
"außendienst XXL" begibt sich Reporter Andreas Stamm am Donnerstag,
14. Mai 2015, 22.00 Uhr, auf eine Reise entlang der Gürtellinie und
klärt, wie die Welt mit dem kleinen Unterschied umgeht. Warum der
Penis noch immer kein Organ ist unter vielen anderen, stattdessen als
Objekt der Anbetung und der Freude, aber auch des Ekels und des
Frusts gehandhabt wird, ist auf dieser Vatertags-Tour
Zehneinhalb Stunden haben die Philharmoniker
zusammengesessen. Doch sie gingen auseinander, wie sie gekommen
waren: Ohne einen neuen Chefdirigenten, ohne einen Nachfolger für
Simon Rattle, der ab 2017 in London arbeiten wird. Dieser
historischen Nicht-Wahl kann man durchaus positive Aspekte
abgewinnen. Hier ist eine leidenschaftliche Belegschaft am Werk,
denen es nun einmal nicht egal ist, wer da vorne am Pult stehen wird.
Sie kämpfen miteinander, sie ringen miteinander, sie habe
Eberswalde (MOZ) Der Brandenburgische Kunstpreis der Märkischen
Oderzeitung stand am Montag in der EWE-Märchenvilla in Eberswalde auf
der Tagesordnung: Die Jury unter Vorsitz von MOZ-Chefredakteur Frank
Mangelsdorf wählte dort aus 69 Werken die drei Preisträger aus.
Ulrike Hogrebe (Neuwerder im Havelland) erhält die Auszeichnung in
der Kategorie Malerei für ein dreiteiliges Werk ohne Titel.
Christiane Wartenberg (Letschin) wird im B
Klosterfelde (MOZ) Ein
Bestattungsunternehmen aus Klosterfelde (Barnim) hat einen ehemaligen
Lebensmittelmarkt zur Leichenhalle umfunktioniert. Nach einem Hinweis
entdeckte das Gesundheitsamt des Landkreises bereits am vergangenen
Donnerstag fünf Särge mit sterblichen Überresten. Die Behörde
verfügte den sofortigen Abtransport der Särge. Sie wurden in
Krematorien nach Lichterfelde (Barnim) und Berlin-Baumschulenweg
gebracht. Gegen den Bestatter werde die Verh&a
Jugendschutz-Kommission prüft medienrechtliche
Maßnahmen gegen "Germany–s Next Topmodel"
Modelcasting auf Pro Sieben jugendgefährdend? – Studie sieht
Zusammenhang mit Essstörungen – Sender weist Vorwürfe von sich
Osnabrück.- Die Pro-Sieben-Show "Germany–s Next Topmodel" (GNTM)
wird auf eine womöglich jugendgefährdende Wirkung geprüft. Das
bestätigte die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB) der "Neuen
Os
"Game of Thrones"-Star: Ich hasse es, erschreckt zu werden –
Schauspieler schwärmt von der Zusammenarbeit mit Regisseurin Susanne
Bier
Osnabrück.- Der dänische Schauspieler Nikolaj Coster-Waldau ("Game
of Thrones") mag sich im Kino und am Fernseher nicht gruseln: "Ich
kann keine Horror-Filme ansehen. Ich glaube, das liegt daran, dass
ich als Kind einmal einen Horrorfilm gesehen habe. Ich hasse es,
e
Nach seinem Ausbruch aus der JVA Rheinbach bestreitet
der verurteilte "Hahnwald-Mörder" Detlef W., Fluchthelfer gehabt zu
haben. Sein Anwalt Heribert Kayenburg sagte dem "Kölner
Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe), weder Bedienstete noch
Mitgefangene hätten ihn unterstützt. Seit 2013 habe sein Mandant den
spektakulären Ausbruch aus der Gefängnis-Schreinerei "zwei- oder
dreimal" geprobt, ohne ihn aber zu vollenden. Als Fluchtgrund hab
Ja, es nervt, wenn der letzte Papposterhase im
Supermarkt übergangslos durch das blinkende Muttertagsherz ersetzt
wird. Und es ist mindestens fragwürdig, wenn Familienarbeit und
Kindererziehung noch immer hauptsächlich der Frau zugeschrieben
werden. Den Muttertag deswegen aber als Tag des Kommerzes oder als
Mittel zur Zementierung von Rollenklischees zu verteufeln, das hieße,
das Kind mit dem Bade auszuschütten. Rolle und Bild der Mutter haben
sich enorm gewandelt