Es ist der härteste Winter seit Beginn des russischen Angriffskriegs: Auch vier Jahre später ist die humanitäre Lage in der Ukraine katastrophal. Wiederholte Angriffe auf die Energieversorgung, anhaltende Kampfhandlungen und extreme Winterbedingungen mit bis zu minus 30 Grad Celsius führen zu massiven Strom- und Heizungsausfällen. Laut den Vereinten Nationen benötigen 10,8 Millionen Menschen humanitäre Hilfe.
Nach andauernden Kämpfen wurde in Syrien nun erneut eine Waffenruhe ausgehandelt. Die internationale Hilfsorganisation Help – Hilfe zur Selbsthilfe hofft, dass sie hält und es nicht zu weiteren Gefechten kommt. In Folge des jüngsten Konflikts hatten Zehntausende Syrer:innen ihr Zuhause verlassen – bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt. Help unterstützt Menschen in den Provinzen Aleppo und Idlib mit lebenswichtiger Nothilfe in Form von Nahrungsmittel- und Hygienepaketen
Trauriger Höchststand im vergangenen Jahr: Rund 2.400 Zivilist:innen wurden in der Ukraine durch Angriffe getötet, fast 12.000 weitere verletzt. Das sind fast 30 Prozent mehr als im Vorjahr. Die internationale Hilfsorganisation Help – Hilfe zur Selbsthilfe unterstützt betroffene Menschen angesichts anhaltender Angriffe und der damit zusammenhängenden Energieausfälle bei extremen Winterbedingungen.
2025 war das tödlichste Jahr für Zivilist:innen in der Ukraine
Die Bewerbungsfrist für den Kindernothilfe-Medienpreis 2026 hat begonnen. Medienschaffende können bis zum 31. Mai 2026 ihre Beiträge zu Kinderrechten und Kinderrechtsverletzungen einreichen, die im vergangenen Jahr veröffentlicht wurden. Ausgezeichnet werden herausragende Reportagen in den Kategorien "Story on Stage" und "Preis der Kinderjury". Journalistinnen und Journalisten aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz sind eingeladen, ihr
Syrien kommt nicht zur Ruhe: Die Kämpfe in Nordwestsyrien rund um Aleppo haben die ohnehin dramatische humanitäre Lage weiter verschärft. Mehr als 30.000 Familien wurden erneut vertrieben und suchen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt Schutz in umliegenden, überlasteten Gemeinden. Dort fehlt es an allem: Wohnraum, Brennmaterial und Nahrungsmittel.
Die Fluchtbewegungen der letzten Tage verschlimmern eine ohnehin schon drastische Lage, denn auch ein Jahr nach dem politischen
"Für Deutschland ist die heutige Bundestag-Abstimmung über den Bundeshaushalt 2026 der letzte politische Schritt zum Beschluss. Für alle Akteure der Humanitären Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit ist es eine Kapitulation vor der Verantwortung und den Chancen, die in internationaler Zusammenarbeit stecken. In einer Welt, in der sich sehr schnell die geopolitischen Koordinaten verschieben und sich die USA aus vielen internationalen Verpflichtungen zurückziehen, gilt
Immer mehr Unternehmen gestalten ihr gesellschaftliches Engagement nicht mehr als Einzelinitiative, sondern setzen auf langfristige Kooperationen und gemeinsame Modelle der Verantwortung. Dieser Trend zeigt sich auch zum Giving Tuesday: Die Unternehmen CEWE und MEYLE engagieren sich gemeinsam mit den SOS-Kinderdörfern in einer koordinierten Aktion und unterstreichen damit einen Wandel im Corporate Engagement.
Statt punktueller Spendenaktionen rücken Partnerschaften stärker in de
Ein Jahr nach dem Machtwechsel ist die humanitäre Lage in Syrien weiterhin angespannt, doch auch positive Veränderungen sind spürbar. Das bestätigt auch Dr. Thorsten Klose-Zuber, Help-Generalsekretär, der erst vor drei Wochen von einer Dienstreise aus Syrien zurückgekehrt ist. Im Online-Briefing, zu dem wir Sie gerne einladen, teilen er und Mirna Abboud, Landesdirektorin in Syrien bei Help – Hilfe zur Selbsthilfe, ihre frischen Eindrücke von vor Ort. Das Meetin
Anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen macht HelpAge Deutschland e.V. auf eine Gruppe aufmerksam, die in der globalen Diskussion oft übersehen wird: ältere Frauen. Obwohl sie in vielen Ländern mit Formen von Gewalt konfrontiert sind, die tief in sozialen, ökonomischen und kulturellen Strukturen verwurzelt sind, ist dieses Phänomen nur unzureichend erforscht: Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO umfassen nur etwa 10 % der For
Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen (25.11.) erinnert die UNO-Flüchtlingshilfe daran, dass Frauen und Mädchen auf der Flucht besonders gefährdet sind. Sie sind einem hohen Risiko ausgesetzt, Opfer von Ausbeutung sowie sexueller, psychischer und physischer Gewalt zu werden. In Krisen- und Kriegssituationen steigt diese Gefahr dramatisch an – geschlechtsspezifische Gewalt ist dabei sowohl ein Fluchtgrund als auch eine Folge von Vertreibung und der Auflösung sozialer