In Goma ist Hilfe ein Kraftakt: Zwischen Krieg und Ebola arbeitet Eustache-Djumapili Vigoureux für die Christoffel-Blindenmission (CBM) unter extremen Bedingungen. Konflikte und wiederkehrende Krankheitsausbrüche prägen den Osten der Demokratischen Republik Kongo. Cholera, Masern, Mangelernährung und die Folgen der anhaltenden Gewalt bestimmen den Alltag vieler Familien. Seit Mai 2026 verschärft ein neuer Ebola-Ausbruch die Lage zusätzlich. Anlässlich des Weltt
Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien kämpfen die Rettungskräfte weiter um das Leben Verschütteter. Das ganze Ausmaß der Katastrophe ist noch immer nicht absehbar. Die Angaben zu den Opferzahlen gehen derzeit auseinander, nach aktuellen Berichten kamen mehr als 200 Menschen ums Leben, Tausende wurden verletzt. Mindestens 2000 Menschen gelten offiziell als vermisst. Besonders schwer getroffen wurden mehrere Städte im Westen des Landes, darunter Pere
– Besonders viele Todesfälle im Juni
– Zuletzt 2019 mehr tödliche Unfälle in der Badesaison
– Präsidentin Vogt fordert mehr Anstrengungen für das Schwimmenlernen und zur Aufklärung über Gefahren
Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) geht davon aus, dass hierzulande in den ersten sieben Monaten des Jahres mindestens 261 Menschen in den Gewässern ums Leben gekommen sind. Das sind nach aktuellem Stand bereits 15 mehr als im Vergleichszeitraum des
Die gemeinnützige Hilfsorganisation Handicap International (HI) hat im Jahr 2025 drei Millionen Menschen in 58 Ländern geholfen. Im Fokus der Arbeit stand besonders die Versorgung von Menschen mit Behinderungen und von Schwerverletzten im Krieg, bei Katastrophen oder in Flüchtlingslagern sowie die Minenräumung. Die Rahmenbedingungen werden dabei immer herausfordernder und die Sorge angesichts sinkender Förderungen öffentlicher Geldgeber wächst.
Vier Wochen nach den Erdbeben in Venezuela bleibt die humanitäre Lage dramatisch. Simone Walter, Nothilfekoordinatorin von Help – Hilfe zur Selbsthilfe, ist bis zum 24. Juli im Erdbebengebiet in Venezuela und steht gerne für Interviews auf Deutsch zur Verfügung. Für Interviewanfragen wenden Sie sich bitte an presse@help-ev.de oder telefonisch an +49 (0)173 2790 438 / +49 (0)173 7107454.
Rund einen Monat nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela am 24. Juni benötigen T
Neugeborene ohne medizinische Versorgung, Kinder ohne Zugang zu Freizeitangeboten, Schwangere ohne gesundes Essen: Für viele geflüchtete Familien in Deutschland sind solche Einschränkungen bittere Realität. Das zeigt eine bundesweite Befragung des Paritätischen Gesamtverbands und der Kinderrechtsorganisation Save the Children unter Mitarbeitenden von Beratungsstellen, Kitas und Unterkünften mit Geflüchteten. Die Fachkräfte schlagen Alarm: 87 Prozent sehen
Tausende Menschen noch vermisst – Hilfen der Caritas Venezuela haben mehr als 72.000 Menschen erreicht – Caritas plant Wiederaufbau und bittet um Spenden
Die Akuthilfen der Caritas laufen auch in der dritten Woche nach den Erdbeben in den venezolanischen Bundesstaaten La Guaira, Caracas und Carabobo unvermindert weiter. "Tausende Menschen werden immer noch vermisst, viele Obdachlose müssen nach wie vor auf der Straße schlafen. Das gilt trotz der zahlreichen improvisierten Unterk
Opferzahlen des Erdbebens steigen weiter – Caritas verteilt Hilfsgüter, Betroffene kommen in kirchlichen Einrichtungen unter – Gesundheitssystem ist überlastet, Krankheitsausbrüche drohen – Caritas hilft elternlosen Kindern und Traumatisierten.
FGut eine Woche nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela intensiviert die Caritas ihre Hilfsmaßnahmen weiter. "Die Mitarbeitenden der Caritas Venezuela arbeiten rund um die Uhr, um den vom Beben betroffenen Menschen schnell z
Islamic Relief warnt vor humanitärer Katastrophe in der sudanesischen Stadt El Obeid und fordert konsequentes internationales Handeln
77 Tage nach der Internationalen Sudan-Konferenz in Berlin droht sich im Sudan erneut eine humanitäre Katastrophe vor den Augen der Weltöffentlichkeit zu entfalten. Während die Konferenz Hilfszusagen mobilisierte und den Schutz von Zivilisten sowie den humanitären Zugang in den Mittelpunkt stellte, berichten Mitarbeitende von Islamic Reli
Am heutigen Nachmittag ist das 27-köpfige medizinische Nothilfeteam in den Einsatz aufgebrochen. Auch eine Johanniter-Mitarbeiterin aus Ecuador ist im Erdbebengebiet eingetroffen.
Auf Anforderung der venezolanischen Regierung und der Europäischen Kommission ist heute das medizinische Nothilfeteam der Johanniter auf dem Weg ins Erdbebengebiet. Mit dabei sind auch zwei medizinische und psychologische Fachkräfte von Malteser International. Das gesamte Team sowie 14 Tonnen Medikament