Journalistinnen und Journalisten aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz können noch bis zum 31. Mai ihre im Jahr 2025 erstveröffentlichten Beiträge einreichen. Der Kindernothilfe-Medienpreis 2026 zeichnet herausragende journalistische Beiträge aus den Bereichen Print/Online, TV und Hörfunk zu den Themen Kinderrechte und Kinderrechtsverletzungen weltweit aus.
Zum ersten Mal ist Susanne Schwarzbach, Chefredakteurin beim Deutschlandfunk, Mitglied der J
Der Bundesfachverband Minderjährigkeit und Flucht e.V., Terre des Hommes Deutschland e.V. und Save the Children Deutschland e.V. kritisieren in einer gemeinsamen Stellungnahme den Referentenentwurf zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe. Der Gesetzentwurf enthält insgesamt zwar auch Verbesserungen, die Organisationen warnen allerdings eindringlich vor Verschärfungen im Umgang mit unbegleiteten minderjährig Geflüchteten. Die Kritik bezieht sich vor allem auf vorge
Der Aufsichtsrat von SOS-Kinderdörfer weltweit e.V. und der im März 2026 neu eingesetzte Vorstand haben die Wiederaufnahme der Untersuchungen zu Vorfällen von zwangsweiser Unterbringung von Kindern in SOS-Kinderdörfern in Syrien beschlossen. Die erneute Mandatierung des unabhängigen, internationalen Untersuchungsteams knüpft an bereits begonnene Ermittlungen an, die der frühere Vorstand von SOS-Kinderdörfer weltweit e.V. im November 2025 vor deren Abschlus
Mit einer feierlichen Eröffnung im Kino der Kulturbrauerei und rund 450 Gästen wurde heute das Human Rights Film Festival Berlin (HRFFB) gestartet. Im Mittelpunkt des Auftakts stand die Berlin-Premiere des international ausgezeichneten Dokumentarfilms YANUNI. Noch bis zum 18. April präsentiert das HRFFB insgesamt 24 herausragende Dokumentarfilme, die globale Perspektiven vereinen und eindrucksvoll zeigen, wie engagiertes Kino gesellschaftliche Debatten bereichert und veränder
"Der heutige Tag war absolut historisch und bringt eine so große Veränderung für die Hunde in Rumänien", freut sich PETA-Funktionärin Jana Hoger am 5. März. Was ist passiert? Während der Dreharbeiten für die ProSieben- und Joyn-Dokumentation "Die Hunde-Mafia" (15. April, 20:15 Uhr) mit Tierschutz-Creator @Nathan.Goldblat erreichen das Team Video-Beweise, die den Behörden übergeben werden. Sie dokumentieren klare Verstö&s
Korrigierte Fassung der Meldung vom 18.02.2026 – 10:09 Uhr – Bitte beachten Sie die Änderung des 4. Satzes im 3. Absatz:
Die Johanniter beispielsweise leisten medizinische Hilfe für Menschen mit Infektionskrankheiten und schweren Erkrankungen.
Es folgt die aktualisierte Fassung:
Vier Jahre nach der Eskalation des Krieges in der Ukraine am 24. Februar 2022 erreicht die Zermürbung der Menschen und die Zerstörung ihres Landes neue Dimensionen. Die Bevölkerung er
Immer noch werden hunderttausende Kinder und Jugendliche weltweit in staatlichen Armeen und nichtstaatlichen bewaffneten Gruppen in über 20 Ländern als Soldatinnen und Soldaten in Konflikten eingesetzt und zum Kämpfen gezwungen.
Seit dem Inkrafttreten des ersten Zusatzprotokolls der UN-Kinderrechtskonvention am 12. Februar 2002 haben sich die inzwischen 173 Vertragsstaaten, darunter Deutschland, zum besonderen Schutz von Kindern in bewaffneten Konflikten verpflichtet und dazu, k
Das Millionen-Geschäft mit dem Tod:Um das Problem der Straßenhunde einzudämmen, lässt Rumänien massenhaft Tiere einfangen, einsperren und töten. Laut Gesetz dürfen seit 2013 alle Hunde getötet werden, die nicht innerhalb von 14 Tagen adoptiert werden. Für das "Hundemanagement" kassieren die Betreiber der Auffang- und Tötungsstationen im Schnitt 200 Euro – für jedes gefangene Tier. Beauftragt von den Gemeinden, finanziert von ö
Es ist der härteste Winter seit Beginn des russischen Angriffskriegs: Auch vier Jahre später ist die humanitäre Lage in der Ukraine katastrophal. Wiederholte Angriffe auf die Energieversorgung, anhaltende Kampfhandlungen und extreme Winterbedingungen mit bis zu minus 30 Grad Celsius führen zu massiven Strom- und Heizungsausfällen. Laut den Vereinten Nationen benötigen 10,8 Millionen Menschen humanitäre Hilfe.
Nach andauernden Kämpfen wurde in Syrien nun erneut eine Waffenruhe ausgehandelt. Die internationale Hilfsorganisation Help – Hilfe zur Selbsthilfe hofft, dass sie hält und es nicht zu weiteren Gefechten kommt. In Folge des jüngsten Konflikts hatten Zehntausende Syrer:innen ihr Zuhause verlassen – bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt. Help unterstützt Menschen in den Provinzen Aleppo und Idlib mit lebenswichtiger Nothilfe in Form von Nahrungsmittel- und Hygienepaketen