16. August 2025 – NATO-Expertin Stefanie Babst hat nach dem Gipfel von US-Präsident Donald Trump mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin Europa aufgefordert, den Blickwinkel auf die USA und Russland sofort zu ändern. Das Treffen in Alaska sei eine "orchestrierte Komplizenschaft" gewesen, und kein normales Treffen von Staatsoberhäuptern. "Das sind zwei Kartellbosse, zwei Clan-Chiefs, zwei Menschen, die sich als Alpha-Männchen betrachten, und die zusam
Der Politikwissenschaftler und Sicherheitsexperten Stefan Meister von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik hat sich im WDR-Interview enttäuscht über die Verhandlungen zwischen US-Präsident Trump und dem russischen Staatschef Putin in Alaska geäußert.
Im Gespräch mit dem WDR5 Morgenecho sagte Meister:
Ich hatte nichts erwartet von diesem Treffen, dass es ja einen Deal oder eine Vereinbarung gibt, aber es ist sozusagen noch schlimmer gelaufen
16. August 2025 – Nico Lange, Verteidigungsexperte der Münchener Sicherheitskonferenz, hat den Trump-Putin-Gipfel der vergangenen Nacht sehr kritisch und als Rückschlag für die Ukraine und Europa bewertet. "Putin hat es geschafft, Trump in seine Richtung zu schieben und ihn vielleicht etwas von den Europäern zu entfernen", sagte Lange im Fernsehsender phoenix und ergänzte: "Ich finde es bedenklich, dass die wenigen Äußerungen, die es gibt, auf e
Das Treffen von US-Präsident Trump und Kremlchef Putin in Alaska steht international im Fokus. Dort soll über Wege zu einem möglichen Frieden in der Ukraine verhandelt werden. Das ZDF begleitet das Gipfeltreffen am Freitag, 15. August 2025, und Samstag, 16. August 2025, mit einem umfangreichen Programmschwerpunkt und setzt auf zusätzliche TV- und Online-Sendungen.
Den Auftakt der Berichterstattung macht am Freitagabend zum Gipfelbeginn ein "ZDFheute live (https://www.zd
US-Präsident Trump trifft an diesem Freitag den russischen Präsidenten Putin in Anchorage, USA. Bei dem Gipfeltreffen wollen die Staatenlenker über den russischen Angriffskrieg in der Ukraine beraten. Im Anschluss an die Gespräche soll Trump den ukrainischen Präsidenten Selenskyj informieren und sich mit den engsten europäischen Partnern, dazu gehört auch Deutschland, austauschen.
Anlässlich dieses historischen Treffens ändert phoenix am Freitagaben
14. August 2025 – Michael Gahler, außenpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im EU-Parlament, ist skeptisch, ob der heutige Alaska-Gipfel von US-Präsident Donald Trump mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin greifbare Ergebnisse bringt. "Der Aggressor Putin bekommt nette Bilder für die russische und internationale Öffentlichkeit, ohne auch nur ein Jota von seinen maximalistischen und imperialistischen Forderungen abzugehen", erklärte der CDU-Politiker im
12. August 2025 – Linken-Parteivorsitzende Ines Schwerdtner hat eine kritische 100-Tage-Bilanz der Bundesregierung gezogen und in diesem Zusammenhang Kanzler Friedrich Merz (CDU) schwere außen- und innenpolitische Versäumnisse vorgeworfen. So sei etwa das am Mittwoch anstehende und von Merz initiierte virtuelle Treffen der europäischen Staats- und Regierungschefs mit dem ukrainischen und dem amerikanischen Präsidenten kein Ausdruck von Stärke. "Dass Deutschland, di
Wenn schon am Sonntag wieder Bundestagswahl wäre, kämen CDU/CSU derzeit auf 27 Prozent (-3 im Vgl. zu Juli). Die AfD käme mit 24 Prozent (+1) erneut auf ihren bisherigen Höchstwert im ARD-DeutschlandTrend aus dem April 2025. Die SPD bliebe unverändert bei 13 Prozent, genauso wie die Partei der Grünen bei 12 Prozent und Die Linke bei 10 Prozent. Die anderen Parteien, darunter das BSW mit 3 Prozent (-1) und die FDP mit 4 Prozent (+1) wären derzeit ohne Chance auf
Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko begrüßt die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Patriots-Abwehrraketen an die Ukraine liefern zu wollen. Gleichzeitig kritisierte der ukrainische Politiker die Haltung Trumps gegenüber dem russischen Präsidenten Wladimir Putin: "Was ist der Grund, Putin 50 Tage zu geben?", fragte Klitschko in der ARD-Talksendung "maischberger". Innerhalb von 50 Tagen könnten durch die russischen Luftangriffe