Rheinland-pfälzische Spitzenpolitiker:innen ab Freitag, 5. Juni 2026, im Gespräch / Ausstrahlung in "SWR Aktuell Rheinland-Pfalz" in TV, Hörfunk, online auf swr.de/rp
und dem SWR-Youtube-Kanal.
Der Südwestrundfunk (SWR) lädt wieder rheinland-pfälzische Spitzenpolitiker und -politikerinnen der in den Landtag gewählten Parteien zu den "SWR Aktuell Sommerinterviews" ein. Diese werden ab Freitag, 5. Juni 2026, vormittags im SWR PopUp Studio am
Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja hat die massiven Schäden am ARD-Studio in Kyjiw als Folge der Kampfhandlungen bezeichnet. Auf Nachfrage des ARD-Studios New York sagte Nebensja, Rundfunkstudios seien "nicht das Ziel der Angriffe" gewesen. "Es muss sich dort etwas in der Nähe befunden haben", sagte er weiter. Zugleich erklärte der russische Diplomat: "Dies sind kriegerische Auseinandersetzungen."
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ARD-DeutschlandTREND: Bevölkerung zieht ernüchternde Bilanz nach einem Jahr Schwarz-Rot
Ein Jahr nach dem Start der schwarz-roten Koalition ziehen die Deutschen eine ernüchternde Bilanz mit der Bundesregierung: Fünf von sechs Deutschen (86 Prozent) sind unzufrieden damit, was die Regierung bislang inhaltlich auf den W
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ARD-DeutschlandTREND: AfD überholt erstmals Union in Sonntagsfrage
Zum ersten Mal liegt die AfD in der Sonntagsfrage des ARD-DeutschlandTrends vorn. Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die AfD auf 27 Prozent (+2 Prozentpunkte im Vgl. zu April 2026). Die Union verliert 2 Prozentpunkte und käme aktuell auf 24 Pro
Nachdem US-Präsident Donald Trump angekündigt hat, Truppen aus Deutschland abzuziehen und Marschflugkörper nicht in Deutschland zu stationieren, sieht der Vorsitzende des Europa-Ausschusses im Bundestag, Anton Hofreiter (Bündnis 90/Die Grünen), Bundeskanzler Friedrich Merz nicht in der Schuld: "Schuld an dem Ganzen ist schon Trump." Bundeskanzler Merz mache sich zwar oft nicht klar, welche Auswirkungen "seine lose dahingesagten Bemerkungen" hätte
Als Reaktion darauf, dass die USA 5.000 Soldaten aus Deutschland abziehen wollen, fordert der CDU-Außenpolitiker Gahler, die europäische Verteidigungsfähigkeit aufzubauen.
Der außenpolitische Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament sagte am Montag im rbb24 Inforadio, die Ankündigung der USA komme nicht unerwartet: "Aber wir haben angesichts der russischen Aggression und seiner Kriegsführung und der Bedrohung ganz Europas keinen Grund, entsp
„USA gegen Iran – nicht unser Krieg, aber unser Problem?“
Das Ultimatum von US-Präsident Donald Trump an den Iran ist auf unbestimmte Zeit verlängert worden. Die Lage in der Straße von Hormus bleibt angespannt, diplomatische Bemühungen sind bislang ohne Erfolg geblieben. Und die wirtschaftlichen Folgen des Konflikts zeichnen sich längst weltweit und damit auch in Deutschland ab: an der Tankstelle, im Supermarkt und in den Lieferketten. Während sich die
60 Jahre "Report Mainz": Kritisch, unabhängig und mutig
SWR Intendant Kai Gniffke: "Exzellenter Journalismus als Fundament unserer Demokratie" / ARD Programmdirektorin Christine Strobl: "Politikmagazine gehören zur DNA der ARD" / Jubiläumssendung am 28. April 2026, 21:45 Uhr im Ersten
Mainz. Das ARD-Politikmagazin "Report Mainz" des Südwestrundfunks (SWR) steht seit 60 Jahren für sorgfältigen investigativen Journalismus und
Die ersten deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen seit 20 Jahren. Friedrich Merz trifft Wolodymyr Selenskyj. Es ging um Geld, Drohnen und viel Verantwortung. Das Thema der Sendung "maybrit illner" am Donnerstag, 16. April 2026, 22.15 Uhr im ZDF lautet: "Selenskyj bei Maybrit Illner: Verspricht Merz der Ukraine zu viel?".
Maybrit Illner konnte am Dienstag, 14. April 2026, ein Exklusiv-Interview mit Wolodymyr Selenskyj (https://www.zdfheute.de/video/maybrit-illner/selen
Zur vereinbarten Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran erklärt der außenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Markus Frohnmaier:
"Die Waffenruhe ist zu begrüßen. Deutschlands Interesse liegt in der Einhegung der Negativfolgen dieses Konflikts und in der Gewährleistung sicherer Handelswege, einer stabilen und bezahlbaren Energieversorgung sowie in der Verhinderung neuer Migrationsbewegungen nach Deutschland. In endlose Abnutzungskriege sollte sich De