Ex-Boxweltmeister Wladimir Klitschko bedauert, dass US-Präsident Donald Trump nicht persönlich die Ukraine-Verhandlungen mit Russland Präsident Wladimir Putin führt. "Trump muss rankommen, nicht aus der Distanz oder indem er Leute schickt", sagte Klitschko in der ARD-Talksendung "maischberger". Der US-Präsident "kommt klar, oder klarer als seine Repräsentant" mit Putin, meint Klitschko. Trumps Sondergesandter Steve Witkoff sei für
Der CDU-Außenexperte und stellv. Vorsitzende der Atlantikbrücke, Norbert Röttgen, sieht die Rede von US-Präsident Donald Trump zur Lage der Nation vor allem als eine innenpolitische Wahlkampfrede. Die wichtigste Reaktion Deutschlands und Europas auf seine Positionen sei die Entwicklung eigener Stärke. Bei phoenix sagte Röttgen, Trumps Politik bereite uns "erhebliche Schwierigkeit" und man habe es mit einer "grundlegend neuen Politik" zu tun. &qu
Die Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) und ehemalige Bundesaußenministerin Annalena Baerbock(Bündnis ‘90/Grüne) kritisiert das Vorgehen der USA bei der aktuellen UN-Resolution zur Ukraine. Die US-amerikanische Delegation habe "bewusst streichen" wollen, dass es ein "dauerhafter, gerechter Frieden sein und dass natürlich die UN Charta gewahrt werden soll", berichtet Baerbock in der ARD-Talksendung "maischberger&q
Die EU-Terminvorschau ist ein Service der Vertretungen der EU-Kommission in Deutschland für Journalistinnen und Journalisten. Sie kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen Gerichtshofes mit besonderer Bedeutung für Deutschland an. Kurzfristige Änderungen sind möglich.
Montag, 23. Februar
Berlin: EU-Institutionen bei der Konferenz Café Kyiv unter dem Motto "W
Der palästinensische Botschafter in Österreich, Salah Abdel Shafi, hat Erwartungen an das erste Treffen des sogenannten "Friedensrates" gedämpft. Er sprach am Donnerstag im rbb24 Inforadio von einer "Public-Relations-Blase".
Das Gremium wurde von US-Präsident Donald Trump gegründet. Beim heutigen Treffen steht die Zukunft des Gazastreifens im Mittelpunkt.
Laut Trump wollen die Mitglieder des Rates Tausende Einsatzkräfte zur Verfügung ste
Der Koordinator der Bundesregierung für transatlantische Zusammenarbeit, Metin Hakverdi, spricht sich im Rahmen der c für einen breiten Austausch mit US-Politikern aus: "Wir müssen hier mit allen Amerikanern reden", äußerte Hakverdi sich gegenüber dem Fernsehsender phoenix. Europa sei "angewiesen auf die Vereinigten Staaten, was die Sicherheitsarchitektur Europas angeht." Besonders, was die Unterstützung der Ukraine, aber auch Intelligence
Das Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB) veröffentlicht heute zum Start der Münchener Sicherheitskonferenz das neue Policy Paper "Maßnahmenpakete einer nachhaltigen Politik gegenüber der Islamischen Republik Iran". Die Sicherheitskonferenz steht in diesem Jahr besonders unter dem Eindruck der beispiellosen Repressionen durch das Regime in Teheran. In seinem Policy Paper legt das MFFB ein Konzept vor, das konkrete Sofortmaßnahmen nach der EU-Terrorlistung der I
Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt, hält ein stärkeres Auftreten der europäischen Staaten als das "Rezept" für eine transatlantische Zusammenarbeit mit den USA unter Präsident Trump: "Wenn wir als Europäer sagen: Wir tun mehr in der Verteidigung, wir tun zum Beispiel auch mehr in der Nordflanke der NATO, wir sind ein echter, fairer Partner für Amerika auch in anderen Fragen, China-Politik, Nahost- und Mittelo
Roderich Kiesewetter (CDU), Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, hält einen Militärschlag der USA im Iran für notwendig. Im Interview mit dem Fernsehsender phoenix sagte Kiesewetter: "Es wird sicherlich, wenn es dazu kommt, noch einige Zeit dauern, um eben diplomatisch in der Umgebung das Feld zu bereiten, für diesen Militärschlag, den ich für notwendig halte." Gegenwärtig fänden in der Golfregion sehr viele diplomatische Anstrengungen statt,
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ARD-DeutschlandTREND: Zwei Drittel sehen in Freihandelsabkommen vor allem Vorteile für Europa
Für zwei von drei Deutschen (66 Prozent) bringt die geplante Ausweitung von Freihandelsabkommen für Europa eher Vorteile. Jeder Sechste (17 Prozent) sieht darin eher Nachteile, ebenso viele (17 Prozent) trauen sich kein Urteil zu.