Explosionen in Teheran, Luftangriffe auf den Libanon, brennende Tanker in der Straße von Hormus: Zwei Wochen nach dem gemeinsamen Angriff der USA und Israels auf den Iran eskaliert die Lage im Nahen Osten weiter. Während Teheran mit Angriffen auf die Energieinfrastruktur der Region reagiert und die Preise für Öl und Gas steigen, wächst in der Europäischen Union die Sorge vor den politischen und wirtschaftlichen Folgen.
Dienstag, 17. März 2026, 21:45 Uhr im Ersten / Moderation: Nadia Kailouli
"Report Mainz" bringt am Dienstag, 17. März 2026, um 21:45 Uhr im Ersten voraussichtlich folgende Beiträge:
– Die Geldspur der Mullahs – Mangelhafte Finanzkontrollen in Deutschland
– Abzocke mit Gold – Zunahme dubioser Angebote durch aktuelle Weltlage
– Inside Secondhand – Wo die Kleider wirklich landen
Der CDU-Außenexperte Roderich Kiesewetter mahnt, im laufenden Iran-Krieg die Ukraine nicht aus dem Blick zu verlieren.
Er sagte am Freitagmorgen im rbb24 Inforadio, die USA hätten die Seiten gewechselt und setzten die Ukraine immer mehr unter Druck. Deshalb brauche sie mehr Hilfe von Deutschland.
"Erstens, die Ausbildung an Taurus-Marschflugkörpern und diese dann auch zu liefern. Mit diesen Systemen können Lagerstätten und Fabriken zerstört werden, die Dro
11. März 2026 – Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat bei ihrem heutigen Besuch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew in allen Gesprächen mit politisch Verantwortlichen die Befürchtung wahrgenommen, dass angesichts des Iran-Kriegs die Ukraine in den Hintergrund gedrängt werden könnte. "Alle haben die Sorge, dass die Welt jetzt auf den Mittleren und Nahen Osten blickt, und die Ukraine vergessen wird", äußerte sich die CDU-Politikerin nach G
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ARD-DeutschlandTREND: Mehrheit hält Angriff auf Iran für nicht gerechtfertigt
Am vergangenen Wochenende haben die USA und Israel den Iran angegriffen. Dies bewerten 58 Prozent als nicht gerechtfertigt, während 25 Prozent den Krieg gegen den Iran als gerechtfertigt ansehen, 17 Prozent wissen es nicht oder machen dazu keine
Der ZDF-Polittalk "maybrit illner" widmet sich in dieser Woche gleich an zwei Abenden den jüngsten Angriffen auf den Iran und der dadurch verschärften Lage im Nahen Osten: am Mittwoch, 4. März 2026, 22.15 Uhr, in einer zusätzlichen Spezialausgabe sowie am Donnerstag, 5. März 2026, 22.15 Uhr, in der regulären Sendung im ZDF. Über den Krieg in Nahost informiert das ZDF zudem in einem weiteren "ZDF spezial" am Mittwoch, 4. März 2026, ab 19
Es ist Tag 3 der Angriffe auf Iran. Mit jedem Tag spitzt sich der Krieg in Nahost weiter zu, heute kommt noch die Eskalation zwischen Israel und dem Libanon hinzu. Aus diesem Anlass sendet das ZDF am Montag, 2. März 2026, 19.25 Uhr, erneut ein "ZDF spezial" zum "Krieg in Nahost", moderiert von Andreas Klinner. Zudem nimmt das ZDF aus diesem Anlass eine Sonderausgabe von "Markus Lanz" am Montag, 2. März 2026, ins Programm: Ab 23.40 Uhr ordnet die Gesprä
Der Präsident der Republik Kasachstan Kassym-Schomart Tokajew hat angesichts der aktuellen regionalen Eskalation im Nahen Osten persönliche Botschaften an die Staatsoberhäupter mehrerer Länder der Golfstaaten übermittelt.
Das kasachische Staatsoberhaupt richtete Schreiben an die Präsidenten und Herrscher der Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Katar, Bahrain sowie Kuwait. Darin brachte er seine aufrichtige Unterstützung und Solidarität mit den V&
28. Februar 2026 – CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hat die amerikanisch-israelische Intervention im Iran als unumgänglich und einen baldigen Regimewechsel als wünschenswert bezeichnet, gleichzeitig aber auch die europäische Politik der Vergangenheit gegenüber Teheran kritisiert. "Die intensiven Verhandlungsbemühungen sind am Iran abgeprallt", äußerte sich der Christdemokrat im Fernsehsender phoenix zu den Gesprächen der vergangenen
Deutschlands Rolle auf der Weltbühne – mehr Merz, mehr Macht?
Zwischen Washington und Peking, zwischen Abhängigkeit und Anspruch: Bundeskanzler Friedrich Merz versucht, Deutschlands Rolle in einer zunehmend konfrontativen Welt zu stärken. Die Reise nach China zeigte die diplomatische Gratwanderung dabei deutlich – mehr Kooperation ja, aber mit dem erklärten Ziel, faire Wettbewerbsbedingungen durchzusetzen. Kaum zurück, richtet sich der Blick erneut nach Washington: Don