ARD-DeutschlandTREND: Drei Viertel der AfD-Anhänger finden Umgang mit Maximilian Krah übertrieben +++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++

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Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen

ARD-DeutschlandTREND: Drei Viertel der AfD-Anhänger finden Umgang mit Maximilian Krah übertrieben

Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die SPD von Bundeskanzler Olaf Scholz derzeit auf 15 Prozent (+/-0 im Vgl. zu April). Die Union verbessert sich in der Sonntagsfrage leicht um einen Punkt und käme auf 31 Pro

Krichbaum: EU-Osterweiterung hat Europa wieder zusammengebracht

Krichbaum: EU-Osterweiterung hat Europa wieder zusammengebracht

Neue Kandidaten stufenweise einbinden

Am 1. Mai vor 20 Jahren traten acht osteuropäische Länder sowie Malta und Zypern der Europäischen Union bei. Am 1. Januar 2007 folgten Rumänien und Bulgarien. Zum Jubiläum der EU-Osterweiterung erklärt der europapolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Gunther Krichbaum:

"Der Beitritt von zehn Ländern zur Europäischen Union vor 20 Jahren ist für die Wiedervereinigung Europas von historischer Be

Staatsministerin Anna Lührmann überzeugt: Macron-Rede „Weckruf an die EU“

Staatsministerin Anna Lührmann überzeugt: Macron-Rede „Weckruf an die EU“

Nach der Rede des französischen Präsidenten Emmanuel Macron zur Zukunft Europas stimmen ihm auch deutsche Politiker im Grundsatz zu. "Ich verstehe seine Rede als einen Weckruf an die EU, dass wir verstehen müssen, dass wir bedroht sind von außen – von Russland, aber auch durch Wettbewerbsverzerrungen einiger Marktteilnehmer", äußerte sich die Europa-Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Anna Lührmann (Bündnis 90/Grüne) im Fernsehsender

Staatsministerin Anna Lührmann überzeugt: Macron-Rede „Weckruf an die EU“

Staatsministerin Anna Lührmann überzeugt: Macron-Rede „Weckruf an die EU“

25. April 2024 – Nach der Grundsatzrede des französischen Präsidenten Emmanuel zur Zukunft Europas stimmen ihm auch deutsche Politiker im Grundsatz zu. "Ich verstehe seine Rede als einen Weckruf an die EU, dass wir verstehen müssen, dass wir bedroht sind von außen – von Russland, aber auch durch Wettbewerbsverzerrungen einiger Marktteilnehmer", äußerte sich die Europa-Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Anna Lührmann (Bündnis 90/Grün

„phoenix persönlich“: Politikwissenschaftler Herfried Münkler zu Gast bei Eva Lindenau / „Europa muss eigene nukleare Abschreckungskomponente haben“ / Freitag, 26. April 2024, 18.00 Uhr

„phoenix persönlich“: Politikwissenschaftler Herfried Münkler zu Gast bei Eva Lindenau / „Europa muss eigene nukleare Abschreckungskomponente haben“ / Freitag, 26. April 2024, 18.00 Uhr

Der Politikwissenschaftler Herfried Münkler spricht sich für den Ausbau von Europas militärischer Macht aus. In der Sendung phoenix persönlich sagt er: "Ich bin der Auffassung, die Europäer müssen eine eigene nukleare Abschreckungskomponente haben." Der Staatenverbund könne sich "nicht mehr bedingungslos auf die USA verlassen", die bisher einen "nuklearen Schutzschild" über den Kontinent halte. Insbesondere mit Blick auf die U

„Report Mainz“ am Di., 23.4.2024, 21:45 Uhr im Ersten: Voraussichtliche Themen

„Report Mainz“ am Di., 23.4.2024, 21:45 Uhr im Ersten: Voraussichtliche Themen

Themen in "Report Mainz"

Dienstag, 23. April 2024, 21:45 Uhr im Ersten / Moderation: Nadia Kailouli

"Report Mainz" bringt am Dienstag, 23. April 2024, ab 21:45 Uhr im Ersten voraussichtlich folgende Beiträge:

Hamas in Deutschland – Neue Gefahr durch Anschläge?

Kein Schutz vor Insolvenz – Käufer bei Baupleite ruiniert

Recht und Gerechtigkeit – Frage der Schuld nach Ahrtalflut

Informationen auch auf: www.reportmainz.de

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an &

„maybrit illner“ im ZDF: Israel, Iran und Gaza – Eskalation unvermeidlich?

„maybrit illner“ im ZDF: Israel, Iran und Gaza – Eskalation unvermeidlich?

Israel will den Großangriff der Mullahs nicht unbeantwortet lassen. Die USA, Großbritannien, Frankreich und Jordanien halfen, den Luftangriff aus dem Iran abzuwehren, doch jetzt drängen sie auf Zurückhaltung bei der Vergeltung – auch Deutschland. Israel braucht aber die Solidarität seiner Verbündeten. Und die wurde zuletzt schon sehr strapaziert durch die Kriegsführung in Gaza, die auch sehr vielen Zivilisten und Helfern das Leben kostet. "Israel,

Roderich Kiesewetter (CDU): Deutschland muss Romantik gegenüber dem Iran aufgeben

Roderich Kiesewetter (CDU): Deutschland muss Romantik gegenüber dem Iran aufgeben

Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter fordert von der Bundesregierung ein Umdenken im Umgang mit dem Iran und weitere Sanktionen. Bei phoenix sagte Kiesewetter: "Es gibt überhaupt keine Hinweise darauf, dass der Iran das Existenzrecht Israels auch nur in Ansätzen anerkennt. Deswegen müssen wir uns auf weitere Eskalationen einstellen und auch eine gewisse Romantik gegenüber dem Iran aufgeben, zu glauben, dass der Iran ein Nuklearabkommen unterzeichnen wird.&qu

CAREN MIOSGA Sonntag, 14. April 2024, um 22:00 Uhr im Ersten: Iran greift Israel an – eskaliert die Situation im Nahen Osten jetzt?

CAREN MIOSGA Sonntag, 14. April 2024, um 22:00 Uhr im Ersten: Iran greift Israel an – eskaliert die Situation im Nahen Osten jetzt?

Erstmals in der Geschichte der Islamischen Republik hat Iran seinen erklärten Erzfeind Israel direkt angegriffen. Mehr als 300 Drohnen und Marschflugkörper soll das Regime in Teheran abgefeuert haben. Wie Israel, das immer noch einen Krieg gegen die Hamas führt, reagieren wird, steht noch nicht fest. International wird aber eine Eskalation in der gesamten Region befürchtet.

Die Gäste:

Bijan Djir-Sarai, Generalsekretär der FDP

Natalie Amiri, deutsch-iranische Jour

Politikwissenschaftler Stefan Fröhlich zum Angriff auf Israel: „Keiner will das eskalieren lassen“

Politikwissenschaftler Stefan Fröhlich zum Angriff auf Israel: „Keiner will das eskalieren lassen“

14. April 2024 – Nach dem iranischen Bombenangriff auf Israel rechnet der Politikwissenschaftler Professor Stefan Fröhlich nicht damit, dass es kurzfristig zu einem Großkonflikt in der Region kommt. "Keiner will das so eskalieren lassen, dass es zu einer größeren Konfrontation kommt. Alle Beteiligten müssen auf Abschreckung setzen – aber kontrolliert", äußerte sich der Fachmann für internationale Politik an der Universität Erlangen-N&uuml