Kaum ein Kind kommt ohne Schaukelpferde aus, denn mit ihnen kann man einem Kind unvergesslich schöne Stunden bereiten. Schaukelpferde gibt es schon seit Jahrhunderten. Es wird vermutet, dass Schaukelpferde im 17. Jahrhundert in den USA entstanden sind. Bevor es die heute bekannten Schaukelpferde gab, wurden Pferde auf Rädern angeboten, die man entweder hinter sich herziehen konnte, oder je nach Größe, auf die man sich auch draufsetzen konnte.
Mit einer außergewöhnlichen Ausstellung werden die leer stehenden Räume des Medienzentrums 46 in Walle von den 5 Künstlerinnen Birgit Schütt, Brit Gebhardt, Claudia Krantz, Erika Plamann und Petra Heitkötter gestaltet.
Seinen Figuren einen eigenen Raum und ihre eigene Zeitlichkeit einzuschreiben, diese Vision des Bildhauers Giacometti (1901 – 1966) wird in der Retrospektive des Kunstmuseum Wolfsburg zum ersten Mal durch eine auf die Skulpturen maßgeschneiderte, neugebaute Architektur umgesetzt. Die sorgfältig ausgewählten Werke erhalten somit den Raum, der ihreÄsthetik erweitert und verstärkt.
Nach Luigi Nonos "Al gran sole" und Wolfgang Rihms "Dionysos"
kehren die Salzburger Festspiele wieder zur Kulinarik zurück.
Allerdings fährt das Festival angemessen auf: "Macbeth", "Frau ohne
Schatten" und "Makropulos" sind fette Brocken. Trotzdem: Von der
Avantgarde rückt Interims-Chef Markus Hinterhäuser auf der Opernbühne
ab.
Dabei zeichnet gerade der einstige Konzertchef in seinem Bereich
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Selbstverständlich ist es ein Fall von aggressiver
Bettelei, wenn Kindergärten für das Einüben von Martinsliedern
Gebühren bezahlen sollen. Auch dann, wenn es sich um eine moderne
Bearbeitung von "Rabimmel, rabammel, rabumm" handelt.
Schlimm genug, dass die Kinder kaum singen und mancher Martinszug
schnattert wie eine Horde Gänse. Aber dass die Tantiemen-Eintreiber
von der Gema sogar für Brauchtums-Gesänge kassieren, grenzt an
Paragrafe