WAZ: Gold statt Blech – Kommentar von Jürgen Overkott

Einmal im Jahr steht Marl im Rampenlicht des
Fernsehens: Die Vergabe der Grimme-Preise ist für die Vest-Stadt ein
Festtag, gestern Abend zum 48. Mal. Mögen Bambi und Goldene Kamera
glamouröse Fassaden lieben: Grimme prämiert glänzende Inhalte,
unabhängig von Kommerz-Interessen. Dass die Preise im Revier vergeben
werden, ist Absicht. Bert Donnepp, Marler Experte für
Erwachsenenbildung, erkannte schon in den 60ern, dass das Medium
Fernsehen Masse und Klasse

WolkenWerke präsentiert neues personalisiertes Kinderbuch

WolkenWerke präsentiert neues personalisiertes Kinderbuch zu Geburt und Taufe

Jedes Buch – ein Unikat. Jede Zeichnung – eine fantasievolle Komposition aus Pinselstrichen. Der kleine Verlag WolkenWerke der Stuttgarter Autorin Stefanie Wackar fertigt personalisierte Bücher für Kinder. In den Geschichten übernehmen sie die Hauptrolle und lernen in den Werken neue Freunde kennen und Abenteuer bestehen. In ihrem neuen Buch Ein Seelchen kommt auf die Erde erzählt Stefanie Wa

One of a Kind

Die Strychnin Gallery präsentiert stolz Miss Van, Mimi S., Marco Mazzoni, Yosuke Ueno und Hisiao Ron Cheng mit ihrer langersehnten Gruppenausstellung One of a Kind. Die am 13. April eröffnende Ausstellung thematisiert die starke feminine Kraft, welche sich kombiniert mit einem Hauch von Eleganz und bunter Einzigartigkeit in jeder Superheldin dieses Planeten widerspiegelt. Die gezeigten Kunstwerke, welche sich der Eigenschaften des Surrealismus sowie subtiler Symbolik bedienen, portrait

WAZ: Martin Walser nennt 85. Geburtstag „eine Katastrophe“

Schriftsteller Martin Walser würde seinen 85.
Geburtstag am 24. März lieber nicht feiern und wird den Tag "in
Heuchelei" verbringen: "Wie soll ich etwas feiern, das eine
Katastrophe ist?", sagte er im Interview mit der Westdeutschen
Allgemeinen Zeitung (Samstagsausgabe).

Der streitbare Schriftsteller, der vor allem mit der Rede in der
Frankfurter Paulskirche 1998 eine Debatte um seine politische Haltung
ausgelöst hatte, würde keines seiner Worte z

10 Jahre ENERGY IN THE PARK am 30. Juni 2012 – Marlon Roudette&Glasperlenspiel bereits bestätigt

In 100 Tagen wird es wieder laut im Strandbad
Wannsee. Zum zehnten Mal findet am 30. Juni 2012 Deutschlands größtes
Gratis Radio Open Air Festival ENERGY IN THE PARK statt. Die ersten
Acts stehen auch schon fest: Marlon Roudette und Glasperlenspiel
werden in diesem Jahr vor der atemberaubenden Kulisse auf der
schwimmenden ENERGY IN THE PARK Bühne auftreten.

Marlon Roudette – einst ein Teil von Mattafix ("Big City Life") –
hat einen traumhaften Solo-Start gescha

Kölner Stadt-Anzeiger: Misereor-Chef Sayer fordert Initiative der Bischöfe zur Lockerung der Zölibatspflicht

Der scheidende Chef des katholischen Hilfswerks
"Misereor", Josef Sayer, hat die deutschen Bischöfe aufgefordert, in
Rom auf eine Lockerung der Zölibatspflicht zu drängen. "Haben Sie
bei Ihrer ganzen technischen Struktur-Huberei des Zusammenlegens
schon einmal überlegt, was Sie von Lateinamerika lernen können?",
sagte Sayer dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe) mit Blick
auf die Gemeindefusionen in vielen deutschen Bist&u

Neue OZ: Kommentar zu „Guggenheim Lab“

Ganz schön provinziell

Berlin hat sich blamiert. Auch wenn Wowereit nun zu retten
versucht, was noch zu retten ist: Die Absage des "Guggenheim Lab" hat
die Schwachstelle der deutschen Hauptstadt rückhaltlos aufgedeckt.
Berlin gefällt sich in der Rolle der Hauptstadt der Kreativität. In
Wirklichkeit steht die Stadt nun als Kapitale der Provinzialität da.

Denn wer kann nachvollziehen, dass eine Sponti-Gruppe die Absage
einer Kulturplattform erzwingen

Schwäbische Zeitung: Sportkommentar: Sie tanzten nur einen Sommer

Man kann nicht genug über das Phänomen Gladbach
staunen und diesen Schweizer Guru namens Lucien Favre: Der 48-Jährige
hat aus einem Kader, der nah davor war, in den Niederungen der 2.
Liga zu versinken, eine Champions-League-taugliche Truppe gezimmert,
aus der schlechtesten Abwehr der Bundesliga die wehrhafteste gemacht,
er hat ein Spielsystem entwickelt, um das ihn jeder
Schach-Großmeister beneiden würde und ums Haar die Weltneuheit
aufgeführt, den groß