Deutscher Kulturförderpreis 2012: Jetzt bewerben!

Sind Sie bereits Kulturförderer? Werden Sie ein
ausgezeichneter Kulturförderer!

Viele Unternehmen wissen nicht nur um die sinnstiftende Verbindung
von Kultur und Wirtschaft, sondern leben diese auch in der Praxis. Um
diese Unternehmen in ihrem kulturellen Engagement zu bestärken und
weitere zur Nachahmung anzuregen, vergibt der Kulturkreis der
deutschen Wirtschaft gemeinsam mit seinen Partnern Süddeutsche
Zeitung und Handelsblatt auch 2012 den Deutschen Kulturför

Kölner Stadt-Anzeiger: Niedecken freut sich über die Wahl Gaucks

Wolfgang Niedecken freut sich über die Wahl Joachim
Gaucks zum Bundespräsidenten. Das sagt er im Gespräch mit dem "Kölner
Stadt-Anzeiger" (Montagsausgabe). Gaucks erste Rede nach der Wahl in
der Bundesversammlung habe ihm gut gefallen, so der Sänger der Kölner
Rockband BAP. "Der Satz, dass man nie eine Wahl auslassen soll,
spricht mir aus dem Herzen." Gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela
Merkel werde Gauck bewirken, dass das Pendel von der Bo

Neue OZ: Kommentar zu Kultur

Kostbares Kritikerurteil

Kritiker mäkeln nur. Sie selbst könnten es im Zweifelsfall nicht
besser als die Künstler, die sie allzu gern mit Häme überziehen.
Zumindest diesen Vorwurf an die Adresse der Kritik hat der Mann von
der "Mitteldeutschen" glänzend widerlegt. Er kann beides:
Theaterstücke schreiben und ihnen öffentliches Echo verschaffen.
Respekt? Nein.

Der Kritiker hat betrogen – seine Leser, seine Kollegen, seine
Zuschauer. B

OCCUPY NEW YORK FRANKFURT – Eine Bewegung die keine sein dürfte

OCCUPY NEW YORK FRANKFURT – Eine Bewegung die keine sein dürfte

Das vorliegende Buch setzt sich kritisch mit der Occupy-Bewegung
auseinander und nimmt den politischen Protest ernst. In Form einer
Gegenüberstellung der Verhältnisse in New York und Frankfurt am Main
geht das Buch in künstlerischer Hinsicht auf die Besonderheiten der
Occupy-Bewegung ein.

Der Text-Bildband "Occupy – Eine Bewegung die keine sein dürfte"
trägt dazu bei, dass die

Neue OZ: Kommentar zu Ausstellung „Kunst der Aufklärung“ in Peking

Dialog um jeden Preis?

Auch in schwierigen Zeiten den Dialog aufrechterhalten: Wer wollte
da nicht beipflichten? Fragwürdig wird der Dialog allerdings dann,
wenn Positionen relativiert, Werte aufgeweicht werden, nur um den
bloßen Fortgang des Gesprächs zu ermöglichen. Der Dialog kann eine
einzige Grauzone sein. In Peking war er womöglich genau das. Eine
bittere Realität der Verständigung?

Mit der Aufklärung verbindet sich die Hoffnung, dass Di