Kinotipp: „SNITCH – EIN RISKANTER DEAL“ (AUDIO)

Anmoderationsvorschlag:

Wer in den USA mit Drogen in der Tasche geschnappt wird, landet
schnell im Knast. Es sei denn, man verpfeift jemanden. Dann wird ein
Teil der Strafe erlassen. Genau darum geht–s auch im neuen
Action-Thriller "SNITCH" mit Dwayne "The Rock" Johnson in der
Hauptrolle. Der derzeit erfolgreichste Action-Star spielt hier einen
besorgten und zum Äußersten entschlossenen Familienvater, der einen
riskanten Deal eingeht, um seinen Sohn

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zum Deutschen Bühnenverein: „Posse auf Papier“

Der Karneval im belgischen Alost ist dabei und
das mongolische Naadamm-Festival. Ob es nun auch die deutsche
Theaterlandschaft auf die Unesco-Liste des Immateriellen Kulturerbes
schafft – es ist nicht von Belang. Denn greifbare Unterstützung
bietet sie nicht. In Deutschland können sich Initiativen heuer
erstmals bewerben. Die Liste soll Jahr für Jahr länger werden. Der
Wert dieser Anerkennung wird folgerichtig sinken, je mehr
ostwestfälische Kreistänze, mitte

Neue OZ: Kommentar zu Medien / Fernsehen / Leute

Gesicht gewahrt

Auch wenn Reinhold Beckmann nun seine Verdienste in ein helles
Licht rückt – es war schon lange klar, dass mindestens einer der
ARD-Talker gehen muss und er wohl derjenige Streichkandidat ist, dem
die Zuschauer am wenigsten nachweinen werden.

So gesehen ist er also nur dem Unausweichlichen zuvorgekommen.
Spätestens das Auslaufen seines Talk-Vertrags mit der ARD hätte für
ihn Ende 2014 wohl ohnehin das Aus bedeutet. Was lag da näher, als
aus

Schwäbische Zeitung: Mutlose Medienmacher – Kommentar

Die ARD-Verantwortlichen atmen nach Reinhold
Beckmanns Rückzug auf. Doch die Wurzeln des Talkproblems bleiben.
Ähnliche Themen, ähnliche Gäste und die altbekannten Gesichter
ermüden.

Statt sich an neue Formate politischer Kommunikation zu wagen,
setzt man auf die Comedy "Die Klugscheißer". Dabei wäre es angesichts
wachsender Politikverdrossenheit Aufgabe der Öffentlich-Rechtlichen,
Innovatives auszuprobieren und auch auf die Gefahr des

Schwäbische Zeitung: Alles richtig gemacht – Leitartikel

Die Nationalmannschaft lassen wir an dieser
Stelle außen vor. Dass Bundestrainer Joachim Löw großartige
Fußballspieler en masse zur Verfügung stehen, ist offensichtlich.
Dass ein begabter Coach mit einer derartig talentierten Mannschaft
bei einem großen Turnier, in diesem Fall der Weltmeisterschaft 2014
in Brasilien, auch endlich einmal einen Pokal holen sollte, ebenso.

Spannender gestaltet sich nach dem grandiosen Triumph von Wembley
und dem mögl

Südwest Presse: Kommentar zu Champions League

Der FC Bayern hat in dieser Champions-League-Saison
den Trend unterstrichen: Mit dem Fußball ist in Deutschland wieder
Staat zu machen. Die viel behauptete Wachablösung ist aber noch nicht
vollzogen. Der erste Gewinn des bedeutendsten europäischen
Vereinspokals seit zwölf Jahren ist ein Indiz für eine neue
Rangordnung. Den endgültigen Beweis kann nur eine Stetigkeit an
Titeln erbringen. Borussia Dortmund hat die Bayern mehr gefordert,
als nach deren Bundeslig

DER STANDARD-Kommentar „Den Libanon draußen lassen“ von Gudrun Harrer

Die Art der Umsetzung, die der Chef der libanesischen
Hisbollah, Hassan Nasrallah, für die "Baabda-Erklärung" vorschlägt,
ist skurril: "Wir kämpfen in Syrien, ihr kämpft in Syrien, kämpfen
wir weiter dort. Lassen wir den Libanon draußen." Während Nasrallah
sprach, wurde in der nordlibanesischen Stadt Tripoli gekämpft: Nicht
nur sunnitische und alawitische Freischärler starben, sondern auch
Mitglieder der nationalen libanesisc

Götz George zu Dreharbeiten für neuen „Schimanski“ in Köln und Duisburg

In Köln beginnen am Montag (27. Mai) die Dreharbeiten
zu einer neuen Folge der WDR/ARD-Reihe "Schimanski" mit Götz George.
Die Regie führt – zum ersten Mal bei einem "Schimanski" – Kaspar
Heidelbach. Das Buch stammt von Jürgen Werner, der schon einige
Drehbücher für die Reihe schrieb. Ursprünglich sollten die
Dreharbeiten eine Woche früher beginnen. Kameramann Peter Przybylski
(Jahrgang 1967) ist jedoch am 21. Mai plötzlich un

ARD-Vorsitzender Lutz Marmor zu Reinhold Beckmanns Ankündigung, seine Talkshow zu beenden

Zur Absicht von Reinhold Beckmann, mittelfristig
seine Talkshow im Ersten aufzugeben, sagt der ARD-Vorsitzende und
Intendant des NDR, Lutz Marmor:

"Ich verstehe und respektiere die Entscheidung von Reinhold
Beckmann. Es ist völlig nachvollziehbar, dass er nach 15 Jahren etwas
Neues für uns machen möchte, zumal er die ständigen Diskussionen über
die Talkshows ermüdend findet. Dieses Gefühl teile ich.

Festhalten möchte ich aber, dass seine Ge