Das Quartett ist komplett: Peter Rütten und Uwe Wöllner befeuern Comedy-Offensive auf TELE 5 (BILD)

Mit Late Night-Talker Benjamin von Stuckrad-Barre und
"Medienterminator" Oliver Kalkofe hat TELE 5 bereits zwei TV-Stars an
Bord, die ab 11. Oktober mit messerscharfer Zunge Politikgeschwätz
und Fernsehwahnsinn sezieren. Zwei Comedy-Asse heizen beim deutschen
Privatsender dann zusätzlich ein: Peter Rütten, ehemaliger Headautor
der –Harald Schmidt Show–, und Uwe Wöllner werden in teils bewährten,
teils brandneuen Formaten ein Feuerwerk ätzend-anar

Kunst und Forschung – Körper und Geist

Kunst meets Wissenschaft: Professoren des Karlsruher Institutes für Technologie und das Karlsruher Medizinunternehmen hhp zu Gast bei Italiens internationalem Künstler Alfredo Sasso in Pietrasanta.

Neue OZ: Kommentar zu Choreografenwettbewerb in Hannover

Auf zum großen Sprung

In der zeitgenössischen Tanzszene mangelt es nicht an neuen Soli
und Duetten von freien Choreografen. "Die Kooperation ist auf den Ort
zugeschnitten", sagte Hannovers Kulturdezernentin Marlis Drevermann.
"Wir kümmern uns nicht um die Hardware", sagte sie in Bezug auf die
Existenz von choreografischen Zentren wie beispielsweise in Essen.
Anstatt Geld in zusätzliche Infrastruktur zu stecken, werde in
Hannover die künstler

WAZ: Die Ballung der Tragödien. Kommentar von Frank Preuß

Väter und Mütter töten ihre Kinder, manche Männer
und Frauen setzen ihrem Leben anschließend selbst ein Ende. Die Zahl
der Familientragödien, sie ist furchtbar hoch in diesen Tagen, sie
schreckt auf, auch uns, die wir darüber berichten. Und sie mag den,
der für alles eine Erklärung finden will, zu der Frage verführen:
Warum ballen sich die tödlichen Dramen in diesem Sommer derart? Aber
wäre es nicht geschmacklos, über vermei

„DER STANDARD“-Kommentar: „Aufbruch sieht anders aus“ von Alexandra Föderl-Schmid

Wolfgang Waldner wollte nicht mehr so viel reisen,
Reinhold Lopatka wieder in die Regierung. Beide Wünsche sind
erfüllt. Ob sich Waldner damit wirklich einen Gefallen getan hat,
das wird er sich vermutlich selbst fragen, wenn er seine Touren
durch Kärntner Lokale macht. Man kann sich den zurückhaltenden,
gewandten früheren Leiter des Österreichischen Kulturforums in New
York, der zudem elf Jahre das Wiener Museumsquartier geleitet hat,
so gar nicht in der Rolle des

Musikalische Bildung in Gefahr: Jahressteuergesetz 2013 sieht vor Bildungseinrichtungen zu besteuern / Studie der SOMM belegt Relevanz der privaten Musikschulen in Deutschland

Das Bundesfinanzministerium hat mit dem Entwurf des
Jahressteuergesetztes 2013 eine Einführung von 19 Prozent
Umsatzsteuer für private Bildungseinrichtungen vorgesehen.
Leidtragende dieses Vorhabens wären in erster Linie Kultur- und
Bildungseinrichtungen sowie Bürgerinnen und Bürger in Deutschland,
die aufgrund dieser Besteuerung massive Streichungen von kulturellen
Angeboten hinnehmen müssten. Beispielsweise fallen private
Musikschulen, die von jedem zweiten

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