Der Menowin-Effekt

Der ehemalige DSDS-Finalist ist zurück auf der Bühne und konnte mit seinem Konzertdebüt am letzten Samstag nicht nur die hartgesottenen Fans von seinen gesanglichen Qualitäten, seiner Power und nicht zuletzt dem ungebrochenen Willen zum Erfolg überzeugen. Power und Wille sind dabei genau die Stärken, die der streitbare Sänger neben seinem musikalischen Talent auch in den nächsten Jahren dringend braucht. Denn die Reaktionen hinsichtlich seines Comebacks au

stern TV – Mittwoch, 18.04.2012, 22:15 Uhr – live bei RTL, Moderation: Steffen Hallaschka

Unions-Fraktionsvize Günter Krings plädiert bei stern
TV für Inzestverbot

Der Unions-Fraktionsvize Günter Krings (CDU) hat sich bei stern TV
für das Inzestverbot ausgesprochen. "Es gibt gute Gründe, dieses
Verbot zu behalten." Es gehe um den Schutz des Schwächeren in einer
Beziehung, man könne in einer Familienbeziehung einander nicht
ausweichen. Es gebe gewisse Moralvorstellungen, die auch in
Strafgesetzbücher gegossen würden.

Japan und die Ukraine wollen die Reaktion nach Nuklearunfällen perfektionieren

Japan und die Ukraine wollen ihre Kräfte vereinen, um die Folgen
von Nuklearunfällen zu beseitigen. Die entsprechende Resolution on
Deepening the Relations with Ukraine (Resolution zur Vertiefung der
Beziehungen mit der Ukraine) wurde einstimmig im Repräsentantenhaus
des japanischen Parlaments Kokkai (die aus zwei Kammern bestehende
Legislative des Landes) bestätigt.

Die Resolution des japanischen Parlaments führt die
beklagenswerte Erfahrung, die sowohl die Ukra

Schwäbische Zeitung: Das Feuer ist zurück – Kommentar

Keiner bringt die Dinge beim FC Bayern so auf
den Punkt wie Thomas Müller: "Man hat gesehen, dass wir gebissen
haben und noch was reißen wollten", sagte der WM-Schützenkönig.
Tatsächlich hat sich der deutsche Rekordmeister beim 2:1 über Madrid
eindrucksvoll in der europäischen Spitze zurückgemeldet und die
verpasste Meisterschaft charakterstark ausgeblendet. Nicht nur
Borussia Dortmund, das ist die Lehre dieses Spiels, kann geschlossen
im

Neue OZ: Kommentar zu Musik / Oper

Künstlerische Selbstverbrennung

Welche Oper braucht die Stadt Köln? Gemessen an Einwohnerzahl und
am eigenen Selbstverständnis, müsste sich die Domstadt ein Haus
leisten, das mit denen in Berlin, Hamburg und München locker mithält.
Und mit dem Musiktheater in Kommunen wie Essen oder Frankfurt
sowieso. Künstlerisch hat Eric Laufenberg durchaus wieder Anschluss
gefunden an die Spitzengruppe im deutschsprachigen Musiktheater.
Dafür rutschte er allerd

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Die ARD nimmt „Gottschalk live“ vom Sender Fehlgriff von Anfang an STEFAN BRAMS

Als Todeszone wird das Vorabendprogramm in der
ARD bezeichnet, weil hier schon so manches Format den Quotentod
gestorben ist. Jetzt hat es auch "Gottschalk live" erwischt. Nach nur
einem halben Jahr wird die ARD Thomas Gottschalk zum 7. Juni vom
Sender nehmen. Eine richtige Entscheidung, denn aus der inhaltlich
schwachen Sendung wäre nichts mehr geworden. Was für ein tiefer Fall
für den einstigen Großunterhalter des deutschen Fernsehens – aber
auch ein absehb

WAZ: Breivik und die Medien – Leitartikel von Thomas Wels

Gräueltaten aus den Abgründen des Menschseins sind
schwer zu ertragen. Kaum vorstellbar, welche Torturen Mütter und
Väter, die Geschwister und Freunde der Opfer des verblendeten
Massenmörders Breivik erleiden mussten und jetzt während des
Prozesses erleiden müssen. Jeder Prozesstag eine Qual, weil der
Mörder auch noch Gelegenheit bekommt, sein krudes Gedankengut auf die
Bühne zu bringen. Damit erreicht der Wirrkopf scheinbar auch noch
sein Ziel,

WAZ: Wie früh ist zu früh? – Kommentar von Gerd Heidecke

Natürlich gibt es selbst in Bayern keinen
Jugendlichen, der eine Arbeitsstelle ausschlagen muss, weil er nicht
mit dem Auto fahren darf. Sachlich begründet ist die Forderung nach
dem "Lappen" für 16-Jährige nicht. Ebenso unbegründet ist es, den
Vorschlag deshalb als reine Spinnerei abzutun und auf eine Abwägung
zu verzichten. Zur Erinnerung: Das begleitete Fahren ab 17 wurde bei
seiner Einführung ebenfalls aus allen Blickwinkeln kritisch be&auml

WAZ: Schade, Thommy – Kommentar von Jens Dirksen

Wir hätten Thomas Gottschalk einen Abschied in Würde
gegönnt. Er hätte sogar ein großes Goodbye mit Glanz und Gloria
verdient gehabt. Nicht nur, weil er dies alles so mag – er verkörpert
es ja selbst, auf unnachahmlich bodenständige Weise. Welch
sonderliche Menschen auch immer bei "Wetten dass…?" auftauchten, er
empfing sie alle mit Respekt und einem Schuss von rockzupfender
Frechheit zugleich. Das konnte, das kann immer noch keiner wie er.
Geg

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