Gekonnt! 15,9 Prozent Marktanteil für Promi-Special von „Mein Mann kann“ in SAT.1

Hervorragende Quoten für das Promi-Special
von "Mein Mann kann": 15,9 Prozent der 14- bis 49-jährigen Zuschauer
sehen am Freitagabend die SAT.1-Show und den Sieg von Moderatorin
Christina Surer und ihrem Lebensgefährten, dem Rennfahrer Martin
Tomcyzk. Insgesamt schalteten 3,27 Millionen Zuschauer ab drei Jahren
ein. Der Gewinn von 50.000 Euro für einen guten Zweck wird
aufgeteilt. Darauf hatten sich die Promi-Paare geeinigt. 20.000 Euro
teilen sich das Schweiz

Neue OZ: Kommentar zu Kultur / Elbphilharmonie

Der Fluch der Zwangsehe

Eine Konstante bestimmt den Bau der Elbphilharmonie: das
Konglomerat aus verletzten Eitelkeiten und gegenseitigen
Schuldzuweisungen. Das Tragische in dieser Groteske ist nur, dass
nicht abzusehen ist, welche finanziellen Schallmauern der Protzbau
bis zur Fertigstellung noch durchbricht.

Dabei ist der "Point of no Return" längst überschritten, der
Bauriese am Eingang der Hamburger Hafencity hat abgehoben und muss
durchstarten, koste es, wa

WAZ: Wie bei Big Brother – Kommentar von Frank Preuß

Für eine Gage von 100. 000 Dollar ist man
bereit, einiges auszuhalten. Trotzdem möchte nicht jeder zwangsläufig
mit den sechs Männern tauschen, die gestern in Moskau das Experiment
einer simulierten Mars-Mission beendet haben: Fast anderthalb Jahre
hockten sie auf engem Raum nebeneinander, isoliert von der Außenwelt,
ohne Frischluft, mit vermutlich eher lausiger Verpflegung und einem
alles andere als unterhaltsamen Bordprogramm. Es hat, auf den ersten
Bli

„Die Zukunft geht uns alle an!“ / 60 Kinderübergeben Deklaration mit ihren Wünschen und Forderungen für die Zukunft

Sozialstundenpflicht für alle Menschen mit hohem Einkommen,
Schule ohne Stundenpläne und Supermärkte, die vermeintlich hässliches
Obst und Gemüse anbieten, und dazu eine Fastfood-Steuer – so sieht
es aus, wenn sich Kinder Gedanken über eine nachhaltige Zukunft
machen. Im Rahmen des 1. KI.KA Kinder-Nachhaltigkeitstages hatten 60
Kinder im Alter von 8 bis 13 Jahren die Gelegenheit, ihre Ideen und
Forderungen wichtigen Entscheidern zu präsentieren: Im

Das Erste: „Menschen bei Maischberger“ am Dienstag, 8. November 2011, 22.45 Uhr im Ersten

Thema:

"Ticks, Panik, Phobien – Wann wird die Macke zur Krankheit?"

Hella von Sinnen und Cornelia Scheel (Autorinnen)
Dr. Manfred Lütz (Psychiater)
Rosa von Praunheim (Filmregisseur)
Nicole Degner und Holger T. Kirk (Tiertrainer/Seminare gegen
Tierphobien)
Sebastian Schlösser (Regisseur, war manisch-depressiv)

Hella von Sinnen und Cornelia Scheel
Sie sind das berühmteste Frauenpaar Deutschlands. Seit 20 Jahren lebt
die Kölner Entertainerin Hella von Sinnen an

Die Bergwirtschaft Wilder Mann lädt Sie herzlich ein. Lassen Sie sich inspirieren!

Bei einem Besuch in der Bergwirtschaft – Wilder Mann werden ihre Sinne sehr abwechslungsreich angeregt. In dem 4-Sterne Hotel können Sie komfortabel nächtigen und am nächsten Morgen ein Frühstück vom Verwöhnbuffet genießen. Der Panoramablick über Dresden der sich dem Besucher beim Betreten der Terrasse eröffnet ist legendär.
Das Restaurant erfreut Ihren Gaumen mit gut bürgerlicher frischer Küche. Eine hauseigene Fleischerei und eine ha

Presseclub mit Jörg Schönenborn Thema: Sieben Milliarden! – Wie viele Menschen verkraftet die Welt?

Chance, Herausforderung oder doch Bedrohung? Die
Geburt des siebenmilliardsten Menschen macht nachdenklich. Kann die
Welt all diese Menschen ernähren? Der Kampf um die knapper werdenden
Ressourcen hat längst eingesetzt. Landaufkauf, Kriege um Wasser und
Bodenschätze sind inzwischen Realität.

Was wird für die vorausgesagten zehn Milliarden Erdbewohner im
Jahr 2100 an Nahrungsmitteln bleiben? Werden sie Krieg um das letzte
fruchtbare Land führen?

Üb

Das Erste / „Bericht aus Berlin“ am Sonntag, 6. November 2011, um 18.30 Uhr im Ersten

Nach dem G-20-Gipfel in Cannes und nach der
Vertrauensfrage in Griechenland: Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann
live im "Bericht aus Berlin".

Geplante Themen:

Billionenspiel: Scheitert Europa im Finanzstrudel? / Immer
gigantischer werden die Summen, mit denen die Regierungen der
Euro-Zone versuchen, die Schuldenkrise einzelner Staaten sowie
Finanzspekulationen gegen diese Staaten einzudämmen. Größte Sorge
gilt offenbar Italien, eine auch nur teilweise Zahl

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