VON DIENSTAG, 29. MÄRZ, BIS FREITAG, 15. APRIL 2011 JEWEILS MONTAG
BIS FREITAG, 14.30 – 15.00 Uhr (Wdh. 23.04 Uhr)
"Nemesis" von Philip Roth, gelesen von Joachim Schönfeld
Sommer 1944 in Newark, an der Ostküste der USA: In den dicht
besiedelten Vierteln der Stadt breitet sich die Kinderlähmung aus,
und immer mehr Kinder werden Opfer der gefürchteten Krankheit. Der
junge Sportlehrer Bucky Cantor, der während der Schulferien
Keine andere Kommunikationsdisziplin bespielt so viele Kanäle wie
das bewegte Bild – allen voran das Internet. "Die Kommunikation über
bewegte Bilder ist mittlerweile so extrem vielseitig und findet über
so verschiedene Kanäle statt, dass wir darauf dringend eingehen und
unsere Einreichungskategorien anpassen mussten", stellt Prof.
Hans-Joachim Berndt das neue Konzept der KLAPPE vor. "Wir haben uns
entschieden, dass in Unterkategorien eingereicht werd
He–s a maniac: Die Paraderolle des dreifach Oscar-prämierten
Hollywood-Stars Jack Nicholson ist die des Exzentrikers mit einem
Hang zum Wahnsinn. Wenn der Alt-Playboy mit dem diabolischen Grinsen
einmal mehr als Fiesling brilliert, geht den Fans erst so richtig das
Herz auf. Doch während er in "Die Wutprobe" (23.02., 20.15 Uhr)
lediglich Adam Sandler bis aufs Blut reizt, wird er im Klassiker
"Shining" (23.02., 22.25 Uhr) zum durchgeknallten Killer …
Ihre Villa heißt "Kunterbunt", ihre Ringelstrümpfe sind so
farbenfroh wie die Multikulti-Gesellschaft. Und dennoch sollen wir
nun ausgerechnet die antiautoritäre Pippi Langstrumpf als Rassistin
verachten? Da möchte man doch gleich "Herr Nilsson" heißen und in
wildes Gekreische verfallen.
Doch im Ernst: Nichts gegen Forscher, die in Kinderbüchern
Textstellen entdecken, die uns heute rassistisch oder intolerant
v
Wäre da nicht dieser bewegende Film aus dem Iran
gewesen, die Jury hätte wohl kaum gewusst, wem sie den Goldenen Bären
der Berlinale hätte geben soll. Aber so ist die Lage: Man bekommt
einen Wettbewerb mit rund 20 Filmen kaum noch respektabel
ausgestattet. Also mit Filmen, die dem Kunstanspruch genügen,
gleichzeitig aber den Zuschauer nicht unberührt lassen. Diese Spezies
jedoch droht auszusterben, weil zu viele Filmfestivals aus dem Boden
schießen. Mal u
Eine Mitarbeiterin des nordrhein-westfälischen
Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) erhebt im WDR-Magazin Westpol
Vorwürfe gegen den ehemaligen Chef des Unternehmens, Tiggemann.
Die Mitarbeiterin des BLB, die unerkannt bleiben will, berichtet,
dass es im Vorfeld des umstrittenen Grundstücksgeschäfts für die
Fachhochschule Köln mehrere Treffen zwischen BLB-Chef Tiggemann und
Paul Bauwens-Adenauer von der Bauwens-Unternehmensgruppe gegeben
hätte. "D
Die Top 10 Kandidaten von "Deutschland sucht den
Superstar" wurden am gestrigen Samstagabend in der ersten großen
Liveshow von den Zuschauern gewählt. Durchschnittlich 6,84 Millionen
Zuschauer ab 3 Jahre (21,7 MA) sahen die Auftritte der besten 15
Kandidaten, die um den Einzug in die Mottoshows kämpften.
Hervorragende 34,5 Prozent der 14 – 49-Jährigen (4,23 Mio.)
verfolgten die spannende Show "Wer kommt in die Top 10?". In der
Spitze waren bis zu 8
"Frag doch mal die Maus" mit Eckart von Hirschhausen
bot am Samstagabend beste Unterhaltung für die ganze Familie. Mit
10,1 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen sicherte die Show dem Ersten
einen sehr guten Marktanteil in der jüngeren Zielgruppe.
Durchschnittlich schalteten 4,55 Millionen Zuschauerinnen und
Zuschauer ein, das entspricht einem Marktanteil von 14,2 Prozent.
In der 150-minütigen Show versuchten die prominenten Gäste,
knifflige Kinderfragen
20. Februar 2011. Amelie (16, aus Hilden)
trainiert seit ihrem 11. Geburtstag für "Germany–s next Topmodel – by
Heidi Klum". Lilia (16, aus Stuttgart) verrät, warum sie zur
Vorbereitung auf die erste Folge ganz viel Brokkoli isst. Und Miriam
(21, aus München) sieht sich in der Gruppe schon jetzt als
Schlichterin. Träume, Wünsche und kleine Geheimnisse von Heidi Klums
TOP 50 Mädchen ab heute auf www.Topmodel.ProSieben.de
Eindrucksvoll verteidigte Felix Sturm seinen
WBA-Weltmeistertitel gegen Ronald Hearns – und bescherte SAT.1 starke
Quoten am Samstagabend: 17,4 Prozent der 14- bis 49-Jährigen
verfolgten den spannenden Kampf bei "ran-Boxen", insgesamt waren 22,0
Prozent und 4,74 Millionen Zuschauer dabei, als Felix Sturm seinen
Gegner Ronald Hearns durch technischen K.o. in der siebten Runde
besiegte. Der Spitzenwert lag bei 5,22 Millionen Zuschauern.