Online Presseverteiler: Multiplikation ist Trumpf

Neben dem klassischen Presseverteiler per Fax oder E-Mail, sind im Zuge der Web 2.0-Entwicklung zahlreiche neue Möglichkeiten entstanden, um Pressemitteilungen im Internet zu verteilen und zu publizieren. Mit der Veröffentlichung von Online-Pressemitteilungen über Presseportale, Social News Portale, Microblogs und Social Communities können Unternehmen die Reichweite ihrer Öffentlichkeitsarbeit um ein Vielfaches steigern und ihre Sichtbarkeit in den Suchmaschinen verbesse

Horizont: Flügel für die Handelswerbung
Merkur Award und Best Sellers Best gehen in die dritte Runde

Zum dritten Mal sind die Experten und
Kenner der Handelswerbung dazu aufgerufen, ihre Lieblingskampagnen
für den Merkur Award 2011 zu nominieren. Für den von The Conference
Group zusammen mit der Marketingfachzeitung HORIZONT und dem
Wirtschaftsmagazin DER HANDEL (beide Deutscher Fachverlag, Frankfurt
am Main) ausgerichteten Wettbewerb können Agenturen und Händler bis
1. Februar 2011 Werbekampagnen für Handelsunternehmen einreichen,
denen es im besonderen Ma&szlig

Prinz Harry kommt zur großen TV-Spendengala „Ein Herz für Kinder“ 2010 / Königliche Premiere: Erster Besuch in Berlin und erster Auftritt im deutschen Fernsehen

Sperrfrist: 06.12.2010 06:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Live-Übertragung aus der Ullstein-Halle des Berliner
Axel-Springer-Hauses am Samstag, 18. Dezember 2010, ab 20:15 Uhr im
ZDF

Seine Königliche Hoheit Prinz Henry von Wales besucht erstmals die
deutsche Hauptstadt und ist Gast bei der großen TV-Spendengala "Ein
Herz für Kinder". Es ist sein erster Auftrit

Neue OZ: Kommentar zu Wetten, dass – Unglück

Unschuld verloren

Als es passiert war, haben Thomas Gottschalk und das ZDF alles
richtig gemacht. Die Entscheidung, "Wetten, dass . . ?" trotz über
acht Millionen Zuschauern am Fernseher und wartender Superstars
hinter der Bühne abzubrechen, war ohne Alternativen. Und der Verzicht
auf Zeitlupenwiederholungen vom Unglück und Nahaufnahmen des
Verletzten zeugt von Feingefühl bei den Verantwortlichen. Kaum
auszudenken, was andere Sender nach einem solchen Zwisc

Neue OZ: Kommentar zu Europäischer Filmpreis

Heller als der Oscar?

Zwei große deutsche Hoffnungen wurden beim Europäischen Filmpreis
enttäuscht – und Babelsberg jubelt! Hierzulande sah zwar alles auf
das Abschneiden von Sibel Kekilli und Fatih Akin. Aber es stimmt:
Auch in Polanskis "Ghostwriter" stecken Geld, Kunst und Motive aus
Deutschland. Internationale Koproduktionen sind kompliziert.

Die Europäische Filmakademie möchte dem übermächtigen Hollywood
eine Oscar-Alternative entge

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielfeld) zum Unfall in der ZDF-Sendung»Wetten, dass. . ?«

Live-Sendungen sind unberechenbar. Jederzeit
kann etwas passieren – so wie am Samstagabend in Düsseldorf bei
»Wetten, dass. . ?«. Der 23-jährige Wettkandidat Samuel Koch
verletzte sich schwer. Es war ein tragischer Unfall, an dem das ZDF
keine Schuld hat. Im Gegenteil: Der Sender reagierte vorbildlich auf
das Unglück. Die wichtigste Show des Senders sofort abzubrechen, war
die einzig richtige Entscheidung. Zudem wurden die Kameras nicht
länger als nöt

WAZ: Nie mehr „Wetten dass . . .?“
– Kommentar von Wilhelm Klümper

Wetten, dass Deutschlands beliebteste Show am Ende
ist? Eine Wette, bei der ein Vater mit einer tonnenschweren Limousine
mit 25 km/h auf seinen Sohn zufährt, der den drohenden Zusammenprall
nur durch einen gewagten Salto übers Autodach vermeiden kann, ist
schon reichlich abgeschmackt. Bereits bei den Proben ist der
23-jährige Wettkandidat mehrfach derbe gestürzt. Spätestens da hätten
die ZDF-Verantwortlichen den darstellungsfreudigen Vater nebst Sohn
nach Hause

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Unfall bei „Wetten, dass…?“

Die Quote ist an allem schuld. Ohne sie hätte
Samuel Koch (23) nicht versucht, vor laufenden Kameras mit
Sprungfedern an den Beinen über fahrende Autos zu springen. Ohne sie
würde er jetzt nicht mit schweren Halswirbelverletzungen im
künstlichen Koma liegen. "Wetten, dass…?"-Moderator Thomas
Gottschalk hatte ja gleich ein schlechtes Gefühl. Aber was soll man
machen? Die Quote… Dass nach dem Unfall alle Welt über den
Konkurrenzdruck im TV lamenti

Westdeutsche Zeitung: Entsetzen zur besten Fernsehzeit =
Von Wolfgang Radau

Das Entsetzen wurde zur besten Fernsehzeit in
Millionen Wohnzimmer ausgestrahlt. Großeltern, Eltern und Kinder
wurden Zeugen, wie Moderator Gottschalk schon vor der Auto-Wette von
Zweifeln geplagt war; wie sein Kandidat Samuel wie ein Stein vom
Himmel stürzte und regungslos liegenblieb; wie Co-Moderatorin
Hunziker als Erste wieder klare Gedanken fasste und nach einem Arzt
rief. Dass die verunglückte "Wetten, dass . . ?"-Show nicht
fortgesetzt wurde, war eine unum

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